Easy business-Betriebswirtschaft

Betriebswirschaft Schweiz

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Rahel Kraft
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über grundlegende betriebswirtschaftliche Konzepte auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf die Struktur und Bedeutung von Bilanzen, die Unterscheidung zwischen Eigenkapital und Fremdkapital, sowie die Rolle von Vermögen und Schulden in einem Unternehmen. Besonders behandelt werden die Begriffe Aktiva und Pasiva, die Berechnung des Gewinns und die Bedeutung von liquiden Mitteln. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende, die ein besseres Verständnis der Finanzlage eines Unternehmens erlangen möchten.
Karten
16
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
02.11.2018 / 22.05.2025

Lernkarten

Was versteht man unter dem Begriff Anlagevermögen?

Dies ist etwas, dass dem Unternehmen langfristig dient, z.B. Maschinen.

Was versteht man unter dem Begriff Umlaufvermögen?

Dies bezeichnet alles Material des Unternehmens, welches vorübergehend verwendet wird, wie z.B. Verbrauchsmaterial, Verkaufsmaterial oder Verarbeitungsmaterial.

Wie bezeichnet man das Vermögen auch noch?

Aktiva

Wie bezeichnet man das Kapital auch noch?

Pasiva

Wie wird das Kapital unterteilt?

in das Eigenkapital und in das Fremdkapital

Was bezeichnet eine Bilanzsumme?

Die Bilanzsumme setzt sich zusammen aus allen Begriffen des Aktiva und ist gleich gross wie alle Begriffe des Pasiva  und gibt Auskunft darüber, wie gross das Unternehmen ist.

Aus was setzt sich das Vermögen zusammen?

Aus dem Umlauf- und Anlagevermögen

Was  versteht man unter dem Begriff Fremdkapital?

Dies bezeichnet alles Geld, welches von einer externen Quelle kommt, und nicht von mir selber.

Warum muss eine Eröffnungsbilanz ausbilanziert sein, bzw. was versteht man darunter?

Die Ausgaben dürfen nicht grösser sein, als das was zu Verfügung steht. Ausbilanziert heisst, dass das Vermögen (Aktiva) und das Pasiva (Kapital) den gleichen Betrag hat.

Was ist eine Bilanz?

Die Bilanz ist eine Momentaufnahme des Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt (meist. 31 Dezember)

 Eine Bilanz besteht aus zwei Seiten. Die Linke Seite wird Vermögensseite oder Aktiva , ( in der Buchhaltung auch Soll) genannt.

Man unterscheidet zudem zwischen dem Umlaufvermögen (dient dem Unternehmen kurzfristig z.B. Verbrauchsmaterial) und dem Anlagevermögen (dient dem Unternehmen langfristig z.B. Maschinen).

Wie wird die rechte Seite der Bilanz bezeichnet?

Als Kapitalseite (Pasiva), in der Buchhaltung auch Haben genannt. Hier gibt es nur 2 Arten, entweder gehört das Vermögen dem Unternehmen-Finanzierung durch eigene Mittel (Eigenkapital)  oder es gehört Dritten- Finanziierung durch externe Kapitalgeber wie Banken (Fremdkapital).

Was ist die bestimmende Grösse, um herrauszufinden wie reich ein Unternehmen ist?

Wie hoch das Eigenkapital ist.

Was sind liquide Mittel?

Dies ist z.B: das Kassen- und Bankguthaben, da man hier direkt darauf zugreifen kann.

Was bedeutet liquidieren?

Etwas verflüssigen, z.B. etwas verkaufen um an Geld heranzukommen, sozusagen etwas verflüssigen.

Was genau wird an einer Schlussbilanz getätigt?

-man macht eine Momentaufnahme des aktuellen Vermögens- und Schuldenstandes (Inventur)

-Zählen und bewerten des aktuellen Vermögensstandes zum Bilanzstichtag
-Feststellen des aktuellen Schuldenstandes (gab es neue Anschaffungen?)

-Wie schaut es mit den Krediten aus, konnte man diese redzuzieren?
wird der Schuldenstand nämlich verringert, verändert sich das Femdkapital, sodass vom neuen Vermögensstand das Fremdkapial abgezogen wird, sehen wir, dass das Eigenkapital grösser wird. Das neue Eigenkapital gibt uns Auskunft über den Reichtum des Unternehmens.

Wie errechnet man den Gewinn eines Unternehmens?

Man rechnet die Differenz der Eröffnungsbilanz des Eigenkapital mit dem neuen Eigenkapital der Schlussbilanz und erhält den Gewinn. z.B. gestartet mit 50'000Fr. Eigenkapital neu sind es 110'000Franken Eigenkapital auf das Jahresende, so beträgt der Gewinn 60'000 Franken.

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