Hauser


D. K.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen und Instrumente des strategischen Controllings auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Strategie, Analyse, Entscheidungsmodelle und Management ab, wobei auch spezifische Konzepte wie die McKinsey Matrix und das Delta-Modell behandelt werden. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachleute, die sich mit strategischen Geschäftsfeldstrategien, Ressourcenmanagement und der Umsetzung von Controlling-Konzeptionen auseinandersetzen möchten. Die Karteikarten helfen dabei, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und strategische Entscheidungen fundiert zu treffen.
Cartes-fiches
55
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
29.08.2018 / 07.11.2025

Cartes-fiches

Grundlagen
System-Management (7)

U-Steuerung kann als System -  Management betrachtet werden

  • Analyse und Prognose
    Was wollen wir machen? >Ist-Zustand erfassen und Prognose ableiten
    Wie wird sich das entwickeln? (Wahrscheinlichkeitsstatistik wichtig)
  • Normative Grundlagen
    Ausgangspunkt: Normatives M.
    geht um Werthaltungen (Leit- und Wertbilder)
    bildet die Kultur der U. (ist heterogen)
    nachhaltige Wirkung auf strat. Pläne
  • strategische Pläne
    langfristig, Gesamtstrategie o. Geschäftsfeldstrategie
  • operative Pläne
    zB HHPläne, Budget
    FiBu
  • Fortschritts- und Ergebniskontrolle (Controlling und QM)

Verbunden ist alles unter QM (Inhalte, Instrumente, Methoden) und Controlling (Unterstützung bei der Planung, Steuerung und Kontrolle)

Grundlagen
Was ist Controlling? (2)

  • eine einheitliche Definition gibt es nicht
  • Controlling = steuern, planen, lenken

Grundlagen
Was ist Controlling?
Controlling Aufgaben (5)

  • Manager / Führungskräfte haben die zentrale Aufgabe Entscheidungen zu treffen > es herrscht Arbeitsteilung, wodurch ein Koordinationsbedarf entsteht (wer macht was wie?) > Arbeitsteilung muss zu System verknüpft werden
  • C. hat keine Entscheidungs- sondern Unterstützungsfunktion
  • Planungs-, Kontroll- und das zugehörige Informationssystem
  • Informationsversorgungsaufgaben wahrnehmen (richtige Leute mit richtigen Infos versorgen)
  • Coaching des Managements
    • M. beraten und Spiegel vorhalten, darauf aufmerksam machen, was im U. nicht stimmt
    • M. coachen, aber dieser trifft die Entscheidung selbst

Grundlagen
Controlling-Konzeptionen
Warum Controlling? (5)

  • verschärfter Wettbewerb
    • (zB MA-Mangel > es gibt Pflegeroboter)
  • Zunahme des Unsicherheitsraums von Entscheidungen
    • (es muss immer schneller reagiert und entschieden werden)
  • Intransparente Unternehmensvorgänge
    • (je größer U. desto schwieriger zu steuern)
  • Komplexität und Dynamik der Umwelt
    • (hat SoWi enorm zugenimmen zB durch demogr. Wandel, technischer Fortschritt, regelungsdichte Gesetze immer weniger haltbar)
  • Wachsende Anforderung an die Innovationsfähigkeit
    • (zB werden in den USA Daten im KH in künstl. Intelligenz eingegeben, welche eine passgenaue Diagnose und Medikamente für Patienten ermittelt)

Grundlagen
Controlling-Konzeptionen
Elemente von C-Konzeptionen (4)

  • C-Ziele
    • Welche Ziele verfolgt das C?
  • C-Funktionen
    • Welche übergeordneten Aufgaben hat das C?
  • C-Organisation
    • Wer übernimmt die C-Funktionen?
    • Was ist ein Gegenstand des C.?
  • C-Instrumente
    • Welche Methoden und Modelle werden zur Erfüllung der C-Aufgabe eingesetzt?

Grundlagen
Controlling-Konzeptionen (3)
 

  • Informationsorientiert (Reichmann 2011)
  • Koordinationsorientiert (Horvàth 2011)
  • Führungsorientiert (Weber/ Schäfer 2011)

Grundlagen
Controlling-Konzeptionen
Informationsorientiertes C nach Reichmann (2+ je 2)

Der Controller:

  • Versorgt der Management mit entscheidungsrelevanten Infos
    • beschafft die notwendigen Infos für die Problemlösung
    • bereitet diese entscheidungsorientiert für das Management auf
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme sind besonders wichtig
    • Erstellung Kennzahlenbuch, Kennzahlen genau definieren
    • Stark Rechnungslastig v.a. im operativen Bereich

Grundlagen
Controlling-Konzeptionen
Koordinationsorientiertes C nach Horvàth (1, 1+2, 1)

Planungs-, Kontroll- und Informationssystem

  • Koordination im Hinblick auf die Ziele des U.
    1. Systembildung: konzeption und Einführung von dem Führungssystem (Wie soll es aussehen?)
    2. Systemkopplung: Inhaltl. Abstimmung (Koordination) > hängt mit Systembildung zusammen)
  • Ergebnis steht im Mittelpunkt (Orientierung)
    Ergebnis ist der Indikator zu Zielerreichung

Idee bleibt Regelkreismodell

Grundlagen
Controlling-Konzeptionen
Koordinationsorientiertes C nach Horvàth
Regelkreis (6 im Bild)

.

Grundlagen
Controlling-Konzeptionen
Führungsorientiertes C nach Weber/Schäffer
Zentrale Aufgaben des C (3, 1+2, 1)

Sicherstellung der Rationalität der Unternehmensführung

  • Einsatz zweckmäßiger Informationen und betriebswirtschaftl. Methoden
  • korrekte Anwendung betriebswirtschaftl. Methoden
  • Rationalität = Zweck-Mittel Rationalität
    • Zweck: Investitionsentscheidung (zB Maschinenkauf)
    • Mittel: statistisches oder dynamisches Verfahren?
  • Problem in der Praxis: opportunistisches Verhalten

Grundlagen
Controlling-Konzeptionen
Führungsorientiertes C nach Weber/Schäffer
Ebenen der Rationalität (3)

  • Input-Rationalität
  • Prozess-Rationalität
  • Output-Rationalität

Grundlagen
Controlling-Konzeptionen
Führungsorientiertes C nach Weber/Schäffer
Ebenen der Rationalität - Inputrationalität (4)

Prüfung des Modells vor seiner Anwendung

  • Modelleignung? > Anwendungsprämissen des Modells gegeben? (Muss quantifizierbar sein)
  • Könnensdefizite? > Funktionsweise des Modells bekannt?
  • Wollensdefizite? > verhindert Opportunismus den Einsatz des Modells?

Grundlagen
Controlling-Konzeptionen
Führungsorientiertes C nach Weber/Schäffer
Ebenen der Rationalität - Prozessrationalität (4)

Wird das Modell korrekt angewendet?

  • Ausreichend Daten generierbar?
  • Daten tatsächlich im Modell verarbeitet?
  • Modellanwendungsprozess entspricht tatsächlich Soll-Ablauf?

Grundlagen
Controlling-Konzeptionen
Führungsorientiertes C nach Weber/Schäffer
Ebenen der Rationalität - Outputrationalität (3)

Prüfung des Modellergebnissen

  1. Hält das Ergebnis einer Plausibilitätsüberprüfung stand?
  2. Wurde das Modellergebnis korrekt ermittelt?

Grundlagen
Controlling-Konzeptionen
Führungsorientiertes C nach Weber/Schäffer
Aufgabenbereiche Controller (3)

  • Entlastungsfunktion
  • Ergänzungsaufgaben
    • beides zusammen: Führungsunterstützung (o. Servicefunktion)
  • Begrenzungsaufgabe (Verhaltenssteuerung) > Reduzierung des Opportunismus

Grundlagen
Kognitive Verzerrung und Managemententscheidungen
Theorien über die Welt (5 + Beispiele oder Erläuterungen)

Menschen können nicht in Wahrscheinlichtkeiten denken

  • Mentale Buchführung (Beispiel Konzertbesuch und Karte verloren)
  • Wahrnehmung von Verantwortlichkeit (schlecht > Personal: gut > Chef)
  • Sunk-Cost-Effekt
    wird oft im öffentlichen Recht angewandt (etwas 'billigrechnen', wenn erstmal angefangen wurde wird dann nicht aufgehört)
  • Verfügbarkeitsheuristik
    • Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses wir beurteilt ohne Analyse präziser Daten, sondern aufgrund Erfahrungswerten aus den Erinnerungen im Gedächtnis (Ereignisse an die wir uns leichter erinnern können scheinen wahrscheinlicher)
    • Problem im U-Alltag: Entscheidungen unter unvollständiger Info und Zeitdruck, weshalb die Entscheidungen von der optimalen Lösung abweichen
  • Repräsentativitätsheuristik (Schema, wie Wahrscheinlichkeit aussehen soll, obwohl es irrelevant ist)

Grundlagen
Kognitive Verzerrung und Managemententscheidungen
Theorien über andere (2)

  • Selektive Wahrnehmung
  • Selektives Entscheiden (Entscheidung wird getroffen, um vergangene Entscheidung als richtig erscheinen zu lassen)

 

Grundlagen
Kognitive Verzerrung und Managemententscheidungen
Theorien über sich selbst (3,1)

  • Erfolgsillusion
  • Illusion der Kontrolle
  • Selbstüberschätzung

Dunning-Kruger-Effekt:

  • Inkompetente Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie:
    • ihre eigenen Fähigkeiten überschätzen und
    • das Ausmaß ihrer Inkompetenz nicht erkennen

Grundlagen
Kognitive Verzerrung und Managemententscheidungen
Organisatorische Einbindung von C-Aufgaben
Zurordnung von C-Aufgaben (2 + je 2)

  • Einrichtung von zusätzlichen, auf C-Aufgaben spezialisierten, Stellen
    • Einbindung der neu geschaffenen C-Stellen in die in ihrem Grundaufbau unveränderte Aufbauorganisation
    • Organisatorische Implementierung der neu geschaffenen Stellen unter Veränderung des Grundaufbaus der Aufbauorganisation
  • Verzicht auf die Einrichtung von zusätzlichen, auf C-Aufgaben spezialisierte, Stellen
    • Aufteilung der C-Aufgaben auf mehrere bestehende Stellen
    • gebündelte Übetragung der C-Aufgaben auf eine Stelle

Strategie
Strategisches und operatives Controlling (4)
 

  • Existenzsicherung: Strategisches Controlling (langfristig)
    • Umfeld: Chance, Risiko
    • Unternehmen: Stärken, Schwächen

 

  • Gewinn +
  • Liquidität:   Operatives Controlling (kurzfristig)
    • Jahresabschluss
    • Betriebsergebnis
    • Qualität
    • Kundenzufriedenheit

Formalziele stehen im Fokus. Erfolgspotenziale sind produkt- und marktspezifische Voraussetzungen um als U. langfristig erfolgreich sein zu können.

 

Strategie
Strategisches und operatives Controlling
Strategisches Controlling (1)

Reduktion von komplexitätsbedingter Unsicherheit (Komplexität: Reduktion; Prognose als Ergebnis der Unsicherheit)

Strategie
Strategisches und operatives Controlling
Strategisches Controlling - Kontrolle (3)

  1. Prämissenkontrolle: Annahmen treffen
    • Entwicklungen im Umfeld (Personal, Technik, ...)
    • Ressourcenpotenzial des U.
  2. Durchführungskontrolle: Strategieimplementierung (ggf. umwerfen)
  3. Strategische Überwachung: nicht zielgerichtet > beobachten

Strategie
Erfolgspotenziale: Basiselemente der Erfolgssteuerung
Erfolgspotenziale als Vorsteuergrößen (1, 1+2)

U-Ziele > Erfolgspotenziale > Erfolg > Liquidität

Erfolgspotenzial = Erfolgsmasse

  • Outputmasse: Leistungen der Orga (zB wie schnell wird Beschwerde bearbeitet)
  • Outcomemasse: Wirkungen, die mit Leistung erzielt werden (zB Kundenzufriedenheit, Sicherheitsgefühl)

Strategie
Erfolgspotenziale: Basiselemente der Erfolgssteuerung
Wirkungskette der Erfolgspotenziale (6)

Erfolgspotenziale (Strategisches C)

Ressourcen

Prozesse

Produkte

Kunden

Markt

Gewinn/Verlust > Operatives C.

Strategie
Die Entstehung von Strategien
Definitionen (2)

Es gibt keine einheintliche!

  • Hungenberg 2011
    Die Planung einer bestimmten Folge von Handlungen, wobei jede Handlung in Abhängigkeit von den möglichen eigenen und fremden Handlungen durchdacht wird.
  • Macharzina/ Wolf 2010:
    Ein Bündel aus miteinander verbundenen Einzelentscheidungen, die sich gegenseitig ergänzen und in ihrer Wirkung verstärken.

Strategie
Die Entstehung von Strategien
Intendierte Strategie
Thesen nach Chandler (2)

  • Eine Strategie entsteht aus einer bewussten, rationalen Entscheidung des TOP-M.
  • Eine Strategie ist somit das Ergebnis eines rationalen Prozesses der bewussten Analyse und Berechnung mit dem Ziel, die Existenz d. U. zu sichern

Strategie
Die Entstehung von Strategien
Intendierte Strategie
Strategieimplementierung nach Chandler (3)

  1. Strategieformulierung
  2. Strukturen anpassen (Aufbau-/ Ablauforga)
  3. Systeme anpassen (zB Führungsstil)

Strategie
Die Entstehung von Strategien
Intendierte Strategie
TOP-Management (1+3, 1)

Zentrale Rolle bei Strategieentwicklung und strategischem Prozess

  • besitzt notwendiges Verständnis um Umweltveränderungen zu erkennen und zu analysieren
  • verfügt über die Macht, Ressourcen zur Implementierung der Strategie den einzelnen U-Bereichen zuzuteilen
  • ist in der Lage, die Orga-Struktur d. U. nachhaltig zu verändern > Struktur folgt der Strategie

>> Vollständige strategische Steuerung des Unternehmens

Strategie
Die Entstehung von Strategien
Intendierte Strategie
TOP-Management - die Idee dahinter (1+2)

klassische BWL (Umwelt und Unternehmen =triviale Maschine)

  • Ausgang: Umweltfaktoren sind beherrschbar und sinnvoll verknüpfbar
  • Strategie: lineare und schrittweise Abfolge einzelner Schritte (Hierarchie > Lösung des Problems der Unsicherheit

Strategie
Die Entstehung von Strategien
Emergente Strategie
Mintzberg (1, +3, 1)

Strategie als rationale und zukunftsorientierte Planung ist eine Wunschvorstellung!

  • Umwelt ist dynamisch (keine langfr. Konstanz)
  • belastbare Prognosen werden dadurch erschwert oder sind unmöglich
  • Manager trifft Entscheidungen, die mit den Richtlinien im Rahmen von vorher formulierten Strategien nicht konsistent sind (Versuch auf geänderte Rahmenbedingungen einzugehen)

Der normative Charakter der Strategie verfällt.

Strategie
Die Entstehung von Strategien
Emergente Strategie
Strategie nach Mintzberg (3)

  • besteht aus verschiedenen Teilen (beabsichtigt/ unbeabsichtigt)
  • Ex-post erkennbares Handlungsmuster als 'ein Muster im Strom von Entscheidungen'
  • Strategieentwicklung ist ein iterativer (schrittweiser) Prozess

Strategie
Die Entstehung von Strategien
Emergente Strategie
Umsetzung der Strategie nach Mintzberg (1, 1+1)

  1. beabsichtigte Strategie entspricht dem Chandlerischen Gedanken
  2. emergente Strategie: Entwicklungen, die während dem Strategieprozess auftreten, aber nicht geplant oder gesteuert sind
    • Teile der beabsichtigten Strategie werden deshalb verworfen oder nicht realisiert

Strategie
Der Strategieprozess (Strategische Kontrolle über alles)
Strategische Planung
     Strategische Analyse (1+2)

Fokus auf:

  • externe Analyse (Chancen und Risiken)
  • interne Analyse (Stärken und Schwächen)

Strategie
Der Strategieprozess
Strategische Planung
     Strategieformulierung- und Auswahl (2, 1+2+3)

  • Maximierung von Chancen und Stärken
  • Minimierung von Schwächen und Risiken
  • Strategiealternativen
    • in welchen Geschäftsfeldern tätig werden?
    • wie werden vorhandene GF verteil?
      GF-Portfolio kann verändert werden durch:
      • interne Entwicklung: neues GF generieren, GF stilllegen
      • externe Entwicklung: neues GF kaufen, GF verkaufen
      • Kooperation: rechtl. unabhängige Unternehmen arbeiten in GF zusammen

Strategie
Der Strategieprozess
Strategieimplementierung (3)

  • Gestaltung von Strukturen und Systemen
  • Operationalisierung
  • Information, Schulung, Motivation MA

Strategie
Warum scheitern Strategien? (4)

  • Strategie wird von denen, die sie umsetzten müssen nicht verstanden
  • Die Managementsysteme sind primär auf Operation ausgerichtet
  • Strategie wird nicht im Budget verankert, stattdessen sind beide separiert
  • persönliche Ziele und Kompetenzen sind nicht mit der Strategie kompatibel

Instrumente im strategischen Controlling
Geschäftsfeldstrategie
SWOT- Analyse
Prinzip (3)

  • Makroumwelt (politische/ technische Umwelt)
  • Mikroumwelt (Kunde o. Lieferant)
    • beides zusammen > Chancen und Risiken
  • Unternehmen
    • Stärken und Schwächen

Instrumente im strategischen Controlling
Geschäftsfeldstrategie
SWOT- Analyse
Ziel (1+4)

Strategische Option herleiten

  1. Einmaligkeit (Ressource, Fähigkeit exklusiv vorhanden)
  2. eingeschränkte Imitierbarkeit (Wettbewerber lann Ressource oder Fähigkeit nicht oder nur schwer beschaffen)
  3. fehlende Substituierbarkeit (Fähigkeit/ Ressource nicht durch andere ersetzbar)
  4. strategischer Wert (Fähigkeit/ Ressource muss zu einer Besserstellung ggü. dem Wettbewerber führen)

Instrumente im strategischen Controlling
Geschäftsfeldstrategie
SWOT- Analyse
Umsetzung (3+je2)

  • Festlegung der zu bewertenden relevanten Erfolgsfaktoren
    • Welche sind für Wettbewerbsfähigkeit entscheidend? (über allg. Checklisten, Arbeitsgruppen...)
  • Festlegung der Beurteilungsskala
    • Relation zu Wettbewerb (durch Schulnoten/ Kategorisierung)
  • Bewertung der Erfolgsfaktoren
    • Relation zu Konkurrenten
      (Gruppe der wichtigsten Konkurrenten, der wichtigste, Durchschnitt aller Konk. am Markt)
    • Nachteil, Analyse ist immer unvollständig, da Konkurrenz nicht alles Preis gibt und unsicher ist, ob sie ehrlich sind.
      >Problem der Info-Beschaffung! (Lösung durch empirische Untersuchungen (Marktforschung) oder subjektive Einschätzung (Problem der kognitiven Verzerrung))

Instrumente im strategischen Controlling
Geschäftsfeldstrategie
GAP- Analyse (1,  Ziel 1+3, Erklärung der GAP 3)
 

  • Früherkennungsinstrument um eventuelle Handlungsbedarfe aufzuzeigen
  • Ziel: Entdeckung möglicher Lücken zwischen
    • erwarteter U-Entwicklung
    • strategischer Zielsetzung
    • auf operativer Ebene zw. operativer Planung und erwarteter Entwicklung
  • Erklärung der GAP:
    • Strategische Zielsetzung
    • Umsatz bei Leistungssteigerung (Strat. Lücke)
    • Basisgeschäft (Operative Lücke)

Lernen