Managementmodul
für Selbstständige
für Selbstständige
-
- 1 / 70
-
Cartes-fiches
Was ist in den Aktiven enthalten?
Die Aktiven sind nach dem Prinzip der Liquidität gegliedert und werden in zwei Hauptgruppen aufgeteilt: Umlaufvermögen / Anlagevermögen
Definition Umlaufvermögen
(bsp. Vitamine, Kochbücher usw)
Das Umlaufvermögen besteht aus Vermögensteilen, die sich durch die betriebliche Leistungserstellung laufend verändern. Das Umlaufvermögen wird unterteilt in flüssige Mittel (Kasse, Kontokorrent (es darf zu einem gewissen Betrag ins «Minus» gegangen werden ohne Zinsen bezahlen zu müssen) bei Post und Bank), Forderungen und evtl. Vorräte (Rohmaterial, Halb- und Fertigfabrikate, Handelswaren).
Definition Anlagevermögen
Das Anlagevermögen besteht aus denjenigen Gütern, die der Unternehmung zur dauernden oder mehrmaligen Nutzung dienen. Ohne Anlagegüter ist die Erstellung der betrieblichen Leistung gar nicht möglich. Das Anlagevermögen wird unterteilt in materielles (Grundstücke, Mobilien, Immobilien), immaterielles (Patente, Lizenzen, etc) und finanzielles (Wertschriften) Anlagevermögen.
Was ist in den Passiven enthalten?
Die Passiven werden nach dem Prinzip der Fälligkeit geordnet und ebenfalls in zwei Hauptgruppen unterteilt: Fremd- und Eigenkapital
Definition Fremdkapital
(bsp. Starthilfe bei der Unternehmens-gründung; Bank, Privatpersonen)
Das Fremdkapital zeigt die Schulden des Unternehmens gegenüber Dritten. Für die Analyse der finanziellen Lage einer Unternehmung ist die Fälligkeit der Schulden wichtig, weshalb zwischen kurzfristigem und langfristigem Fremdkapital unterschieden wird.
=> grundsätzlich empfohlen, dadurch wird Steuerlast kleiner
Definition Eigenkapital
Das Eigenkapital besteht aus dem Grundkapital und den Reserven. Das Grundkapital besteht aus den Einlagen der Teilhaber oder des Inhabers. Die Reserven (sehr wichtig) umfassen die zur Selbstfinanzierung und zum Schutz der Gläubiger zurückbehaltenen Gewinne.
Was ist die Erfolgsrechnung (=Jahresrechnung)?
Die Zahlen der Erfolgsrechnung beziehen sich immer auf einen bestimmten Zeitraum. Unbedingt erforderlich ist die Jahresrechnung. Es lohnt sich aber auch, eine Erfolgsrechnung für das halbe Jahr, für das Quartal und eventuell sogar für jeden Monat zu erstellen. Damit kann man rasch abschätzen können, ob ein Unternehmen im Budget liegt oder ob Korrekturen nötig sind.
Für die Produktion werden Arbeitskräfte und Vermögenswerte (Maschinen etc.) benötigt und allenfalls müssen Aufträge an Dritte vergeben. Das verursacht unter anderem Lohnzahlungen, Materialverbrauch, Abnützung von Anlagen und Mietzinskosten. Diesen Wertverzehr bezeichnet man in der Buchhaltung als Aufwand. Durch den Verkauf von Gütern und Dienstleistungen entsteht auf der anderen Seite aber auch ein Wertzuwachs, den man als Ertrag bezeichnet.
Die Differenz zwischen dem Total der Erträge und dem Total der Aufwendungen ergibt den Erfolg (Gewinn oder Verlust)
Der Erfolg, welcher in der Erfolgsrechnung ausgewiesen wird, entspricht demjenigen der Bilanz
Ein Gewinn hat zur Folge, dass in der entsprechenden Rechnungsperiode das Eigenkapital um diesen Betrag vergrössert wird. Ein Verlust führt zu einer Abnahme des Eigenkapitals.
Was ist im Aufwand enthalten?
Betriebsaufwand: Personal, Material, Waren, Zins, Abschreibung
Betriebsfremder Aufwand
Ausserordentlicher Aufwand
Was ist im Ertrag enthalten?
Betriebsertrag: Erlös aus Hauptleistung, Erlös aus Nebenleistung (bsp. Verkauf von Büchern, Vitaminpräparate usw. Achtung: es darf nicht alles verkauft werden)
Betriebsfremder Ertrag (falls angebunden an eine Gemeinschaftspraxis könnte ein Gewinnüberschuss dieser Praxis sein)
Ausserordentlicher Ertrag (Schenkung)
Was ist die Geldflussrechnung?
In die Zukunft schauen
Die Geldflussrechnung gilt als dritte Teilrechnung der Jahresrechnung – neben Bilanz und Erfolgsrechnung
Ziel: Geldverwendung und Geldherkunft während einer Rechnungsperiode darstellen, Ursachen der Liquiditätsveränderung aufzeigen
Einsatz:…zur Planung der Liquidität. Antwort auf die Frage: Wie wird sich die Liquidität verändern und wie liquid werden wir in Zukunft X sein? (Unter bestimmten Annahmen bezüglich Geldfluss aus betrieblicher Tätigkeit, Investitionen, Deinvestitionen, Finanzierung und Definazierung)
…in der Vergangenheitsbetrachtung mit dem Ziel, die massgebenden Treiber der Liquidiätsveränderung zu identifizieren.
Was versteht man unter Buchhaltung?
Die Buchhaltung hat die Aufgabe, die wirtschaftliche Lage einer Unternehmung oder einer Privatperson darzustellen. Sie gibt Auskunft über das Vermögen, über die Schulden und über den erwirtschafteten Gewinn bzw. Verlust
Jedes Unternehmen ist verpflichtet ein einfaches Kassenbuch (Einnahmen/Ausgaben) oder eine kaufmännische Buchführung (jede Buchung muss doppelt gebucht werden => Haben/Soll-Konto; jede Buchung wird zweimal geprüft) zu führen je nach Rechtsform.
Weshalb wird von doppelter Buchhaltung gesprochen?
Man spricht von doppelter Buchhaltung, weil in einer Finanzbuchhaltung jeder Geschäftsvorgang zwei Mal erfasst wird
Genauer gesagt, in einem Buchungssatz wird grundsätzlich Soll an Haben gebucht und somit wird jeder Geschäftsvorfall doppelt erfasst, jedoch auf verschiedenen Konten. Es wird zeitgleich jeweils genau der gleiche Wert im Soll und im Haben
gebucht. Somit wird der Erfolg eines Unternehmens in zweifacher Art nachgewiesen:
1. Durch den Vergleich der Veränderungen der Aktiven und Passiven in der Bilanz per Bilanzstichtag (=Veränderung des Eigenkapitals)
2. Durch den Vergleich vom Ertrag zum Aufwand des aktuellen Jahres in der Erfolgsrechnung (=Gewinn oder Verlust)
Merke: Bei einer doppelten Buchhaltung resultiert sowohl in der Bilanz als auch in der Erfolgsrechnung ein Gewinn oder ein Verlust; dieser muss in der Bilanz stehts gleich hoch sein, wie in der Erfolgsrechnung! Ansonsten stimmt etwas in der doppelten Buchhaltung nicht (=einseitige Buchungen)
Was ist bei der Budgetplanung zu beachten bzw. was sollte alles mit einberechnet werden?
Eigenlohn, Sozialversicherungsbeiträge (2. / 3. Säule, PK, 10% AHV), Fremdkapital (3% Zinsen), Versicherungen (Berufshaftpflicht, Krankentaggeldversicehrungen, Unfallversicherungen), Beratungsaufwand, Marketing, Repräsentationsaufwand, Reserven
Wozu braucht es eine SWOT-Analyse?
dient der Gewinnung von Hinweisen zur Ableitung strategischer Stossrichtungen bzw. zum Aufbau von Wettbewerbsvorteilen im Rahmen des strategischen Planungsprozesses. Während die Umweltanalyse durch Ermittlung der Chancen und Risiken des Dienstleistungsunternehmens den Möglichkeitsraum der Strategieplanung absteckt, versucht die Stärken-Schwächen-Analyse (Ressourcenanalyse) festzustellen, welche konkreten Aktivitäten unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und zukünftigen Ressourcensituation vom Unternehmen zu ergreifen sind
Was wird in der SWOT-Analyse gemacht?
o Strengths: Stärken = Fähigkeit eines Unternehmens, die Marktchancen gut zu nutzen
o Weaknesses: Schwächen = Unfähigkeit eines Unternehmens, die Marktchancen gut zu nutzen
o Opportunities (Chancen): Wachstumsmöglichkeiten, ungenützte Absatzkanäle, Bedarf für neue Dienstleistungen
o Threats (Gefahren): Negative Marktentwicklung wie Preiszerfall, neue Wettbewerber, technologische Entwicklung
Wie wird die SWOT dargestellt?
Matrix: Darstellung in einer Matrix, welche erstens eine Priorisierung der internen und externen Faktoren hinsichtlich ihrer Relevanz für den zukünftigen Erfolg des Unternehmens aufzeigen. Nutzen aus Stärken und Chancen maximieren und Verluste aus Schwächen und Risiken minimieren
Was ist das Ziel des Selbstmarketings?
Anliegen des Selbstmarketings ist nicht das künstliche Verstellen, sondern die bewusste Betonung der eigenen Stärken. Jede Person steht in ihrem sozialen Umfeld für eine Eigenschaft, eine Fähigkeit und das damit verbundene Wissen. Dieses gilt es, im Rahmen des Selbstmarketings herauszuarbeiten und bewusster (als bisher) zu unterstreichen. 7Ps auf sich selber anwenden
Wo sind die Rechtsformen verankert im SGMM?
Verankerung im Modell: im Referenzrahmen (wird strategisch im Voraus festgelegt). Wenn entschieden ist, welche Form, ist klar, an welche Gesetze man sich halten muss => im OR geregelt
Welche Rechtsformen bieten sich für ERBs an?
Für Selbständige ERB kommt eine einfache Gesellschaft, Einzelunternehmung oder eine GmbH in Frage (evt. AG wenn Kapital aufgebracht werden kann.
Welche anderen Rechtsformen gibt es sonst noch? Was sind die Besonderheiten?
Einfache Gesellschaft muss nicht gegründet werden, sondern entsteht durch eine Zusammenarbeit mit jemandem anderes.
Kollektivgesellschaft: mehrere Personen arbeiten zusammen. Wird vertraglich festgehalten
Kommanditgesellschaft: eine aussenstehende Person gibt einen Kredit in das Geschäft und würde mit dem Vermögen persönlich haften
Stiftung darf nicht gewinnorientierend arbeiten; man kann aber von einer Stiftung angestellt sein.
Wo ist der Businessplan im SGMM anzusiedeln? Was zeigt dieser auf?
Umfasst alle drei Ebenen im Modell! Wertvolles Führungsinstrument, Zeigt bisherige und zukünftige Entwicklungen einer Praxis, Zeigt Strategie der Praxis. Zeigt aktuellen Zustand der Praxis, Konsequenzen und Massnahmen daraus, Finanzen deren Deckung
Inhalt Businessplan
Management Summary (Zusammenfassung, was mit dem Businessplan gemacht wird; Herzstück: Absicht, Branche/Markt, Art der Unternehmen, Chancen/Risiken), Vorstellung Unternehmung (Rechtsform), Angebot (Produkt, Dienstleistung, Markenschutz), Markt (Analyse, Beurteilung, Konkurrenz), Standort, Administration, Beschaffung (wie komme ich an meine Kunden), Unternehmerteam (Lebensläufe, Ausbildungen usw.), Risikoanalyse (intern/extern), Finanzen, Investoren
Welchen Nutzen bringt der Businessplan?
Gründung einer Organisation/ eines Unternehmens
Grundlage für die erfolgreiche Führung
Führungsinstrument für Inhaber (Strategie)
Einführung eines neuen Produkts mit Investitionsbedarf
Verstärkung der Eigenkapitalbasis
Kauf oder Verkauf einer Unternehmung
Nachfolgeplanung
Planung von Expansionsschritten
Finanzierung (Banken, Venture Capital-Gesellschaften etc.)
Anfrage für eine Kredit- oder Leasingfinanzierung
Partnergewinnung
Vorbereitung auf die Zusammenarbeit mit Unternehmensberatern
Strukturierung der internen Planung
Was sind die Voraussetzungen für eine Praxiseröffnung als ERB?
- Berufsausübungsbewilligung (Kanton Bern): Nachweis (sasis.ch), dass 2 Jahre (mind. 50%, jedoch insgesamt 2 Jahre 100%) gearbeitet wurde (mit einer ERB mit ZSR-Nr.) mittels Arbeitszeugnis oder einer schriftlichen Bestätigung des Arbeitgebers, Auszug aus dem Zentralstrafregister, Berufshaftpflichtversicherung, Arztzeugnis (physisch/psychisch gesund für die Ausübung des Berufes), Handlungsfähigkeitszeugnis (kein Vormund; vom Arzt / Zivilstandesamt)
- Aktuelle Beitrittserkärung zum Tarifwerk (bsp. SVDE)
- Eröffnung eines AHV-Kontos
- ZSR-Nummer (bei Gründung einer juristischen Person bsp. AG, GmbH)
- GLN (Global Location Number, Kennzeichnung einer Adresse)
- UID: Identifizierung des Unternehmens
- Sozialversicherungen
- Eintrag ins Handelsregister (sinnvoll für ERB?)
- Weiterbildungsnachweis (3Tage Weiterbildung / 3 Tage Selbsstudium)
Akquise
Kundengewinnung: Positionieren Sie ihre Praxis gut (Marktanalyse), Spezialisieren sie sich bei Bedarf, Networking, Arbeiten sie in Kommissionen oder Arbeitsgruppen mit, Checken sie regelmässig die Verbandsmails, Checken sie regelmässig die Jobbörsen, Betreiben sie Selfmarketing, Erstellen sie Konzepte und bewerben sich, Profil auf Linkedin und Xing erstellen, Schriftliche Vereinbarungen
Einzelunternehmung:
Beschreibung, Rechte/Pflichen, Vorteile/Nachteile, Geeignet?
- häufigste Rechhtsform der CH, geeignet für Einmannbetriebe, nur 1 Inhaber, wird von ihm alleine geführt
- Rechte: formlose Tätigkeit, keine Partnerbeteiligung
- Pflichten: Antrag an AHV, Eintrag ins Handelsregister (wenn Umsatz > 100'000), unbeschrönkte Haftung des Inhabers mit persönlichem Vermögen, für Sozialversicherung selbst verantwortlich, Firmennamen muss Namen des Gründers beinhalten
Vorteile: keine Angaben für Startkapital, PK Vorbezug möglich, weniger Bestimmungen/Versicherungen, unkomplizierte Tätigkeit
Nachteile: Selber Verantwortlich für Einkommen, ALV darf nicht bezogen werden (Arbeitslosenversicherung => man kann nicht aufs RAF), keine Beteiligung durch Partner
Geeignet: ja, Gründung unkompliziert, keine Vorgaben für Startkapital
GmbH
Beschreibung, Rechte/Pflichen, Vorteile/Nachteile, Geeignet?
- Mischform aus Aktien- und Kollektivgesellschaft, Niedriges Startkapital (min. 20’000Fr.). Für KMU und Familien-unternehmen geeignet, entsteht mit Eintrag ins Handelsregister
- Gründung mit öffentlicher Urkunde, eine oder mehrere Personen; Gesellschafter mit SStammanteil (ohne persönlicher Haftung), ausschliessliche Haftung des Geschäftsvermögens, Doppelbesteurung, GV, Statuten
- Vorteile: Geringes Startkapital, Unterstützung durch Gesellschafter (finanziell, strukturell)
- Nachteile: mehr Vorschriften, Doppelbesteuerung, Revisionsstelle
Geeignet? Ja, jedoch wenig Sinn als Alleinhaberin, mehr Vorschriften. Vorteil: muss nicht mit dem Privatvermögen gehaftet werden
AG
Beschreibung, Rechte/Pflichten, Vor- und Nachteile, Geeinget?
- GV der Aktionäre als oberstes Organ der AG. Handelsgesellschaft mit eigener Rechts-persönlichkeit (juristische Person), Unternehmens-finanzierung: Kapitalgesellschaft, bei der das Eigenkapital durch Aktionäre bereitgestellt wird. Juristische Person
- Doppelbesteuerung, Organe bestimmen: Verwaltungsrat, Revisionsstelle, Unterschrifts-berechtigte. Anmeldung beim Handelsregisteramt, Durchführung der GV, Mehrwertsteuer-Nummer bei der Eidg. Steuerverwaltung beantragen
- Vorteile: Bei Konkurs verteilt sich der Verlust auf alle Aktieninhaber, Stimmrecht verteilt sich prozentual zum Aktienguthaben
- Nachteile: Stimmrecht verteilt sich prozentual zum Aktienguthaben, Doppeltversteuerung (Als Inhaber GmbH bezahlt man sich einen Lohn aus und versteuert dies in Privater Steuererklärung. Das Geschäft bezahlt aber noch separat Steuern für den Gewinn)
- Nein. Ungeeignet, aufgrund von hohem notwendigen Startkapital. Man muss Dividende ausbezahlen am Ende des Jahres. Ist wenig geeignet da man ein hoher Aufwand hat.
Verein
Beschreibung, Rechte/Pflichten, Vor- und Nachteile, Geeinget?
- Verein arbeitet nicht gewinnorientiert, braucht Mitglieder (mind. 2), welche einen Beitrag zahlen
- Gemeinschaftliches Ziel, Ein Verein benötigt immer einen Vorstand und Mitglieder, Die Statuten müssen in schriftlicher Form errichtet sein und über den Zweck des Vereins seine Mittel und seine Organisation Aufschluss geben
- Vorteile: Nicht gewinnbringend, Mitspracherecht Mitglieder-alle haben gleiches Stimmrecht
- Nachteile: Kein Startkapital nötig, Keine Haftung mit privatem Vermögen, Mitspracherecht Mitglieder-alle haben gleiches Stimmrecht, der Kreis der Mitglieder kann begrenzt werden
- Nicht geeignet
Einfache Gesellschaft
Beschreibung, Rechte/Pflichten, Vor- und Nachteile, Geeinget?
- Einfachste Form, zwei oder mehrere Personen, nur als Interessensgesellschaft nach aussen. Kein eigener Name gegen aussen.
- Haftung solidarisch und unbeschränkt ausser es besteht eine Hafteingrenzung. Keine spezielle Gründungsform, kein Handelsregistereintrag möglich, schriftlicher Vertrag empfohlen.
Vorteile: Einfache Gründung. Beendigung durch Zweckerfüllung, weder rechts-, handlungs-, prozess-, und betreibungsfähig
Nachteile: Zwei oder mehrere Personen müssen vorhanden sein. Haftung alle gemeinsam. Vor- und Nachteile können je nach Zweck anders angeschaut werden.
Geeignet: Nein, da ich alleine keine einfache Gesellschaft sein kann. Ansonsten mit mehreren Personen entsteht die einfache Gesellschaft automatisch, wenn man sich dazu entscheidet gemeinsam ein Zweck zu erfüllen