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F. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über bankenspezifische Themen auf Berufslehrniveau, mit Fokus auf Aktien, Anleihen und Finanzplatz. Sie behandeln die Übertragung von Wertpapieren, Berechnungen wie Börsenkapitalisierung und Dividendenrendite, sowie Risiken und Sicherheiten im Bankgeschäft. Die Karteikarten sind ideal für angehende Bankkaufleute, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Wissen in Finanzprodukten vertiefen möchten.
Cartes-fiches
79
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
31.05.2018 / 19.08.2018

Cartes-fiches

Aufgaben Festübernahme

Bestimmung eines Platzierungspreises

Abschluss eine Emmissionsvertrag

Prüfung Antrag der Bank

Zuteilung abwickeln

Argumente für Platzierungsform: Kommissionsweise Platzierung

- Günstiger als Festübernahme

Fachbegriff Kommission bei Kommissionsweise Platzierung

Guichetkommission

 

Argumente Festübernahme

Bank übernimmt ganzes Platzierungsrisiko

Fachbegriff Kommission Festübernahme

Übernahmekommission

Anlageformen des Geldmarkts

- Commercial Papers

- Treasury Bill

- Geldmarktbuchforderung 

- SNB Bill

- Banker‘s Acceptance

 

Was heisst P/E ?

Price/Earning-Ratio

Wie berechnet man das P/E?

Aktueller Kurs der Aktie durch geschätzten oder erwarteten Gewinn

Berechnung Dividendenrendite

Dividenden durch Aktienkurs x 100

Zu welchem Anlagefonds gehört ‚Equity Fund Switzerland‘ ?

Roche GS

Zu welchem Anlagefonds gehört ,Money Market Fund USD‘ ?

Treasury Bill

Zu welchem Anlagefonds gehört ,Commodity Selection Fund‘?

Crude Oil Futures

Unterlagen Prüfung Kreditwürdigkeit einer Firma?

- Betreibungsauskunft

- Referenzen 

- HR - Auszug

- Marktvergleiche

Ausschliesslichkeitsklausel

Kreditnehmer muss den gesamten Bankverkehr über die Kreditgebende Bank abwickeln

Informationspflicht

Jahresvertrag, Revisionsbericht einreichen

Weiter Sicherungsklauseln

Nachgangserklärung

Anforderung der Bank an den Bürgen

Nettovermögen sollte den Kreditbetrag um das 3 - 4 fache übersteigen 

Wirtschaftliche Existenz darf nicht gefährdet sein 

finanzielle Leistungsfähigkeit voraussetzen

Was ist Geldwäscherei?

Geldwäscherei ist das Säubern von Geldern krimineller Herkunft

Die 6 Sorgfaltspflichten gemäss GWG

 

- Identifikation der Vertragspartei

- Feststellung der wirtschaftliche berechtigten Person

- Erneute Identifikation und Feststellung bei Zweifel

- Besondere Abklärungspflichten bei Verdacht

- Dokumentation

- Organisation

3 Pflichten bei Geldwäscherei

- Meldepflicht

- Sperrpflicht

- Informationsverbot

VSB

Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken

Ziele VSB

1. Ansehen des schweizerischen Finanzplatz im In- und Ausland wahren

2. Eine einwandfreie Geschäftsleitung

3. Wirkungsvollen Beitrag zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung leisten

Volkswirtschaftliche Aufgaben der Banken

Kapital- und Kreditvermittlung

Zahlungsvermittlung

Wertschriftengeschäft und Vermögensverwaltung

Hauptaufgaben SBVg

SBVg vetritt Interesse der Banken bei Behörden im In- und Ausland

SBVg fördert weltweit das Image des Finanzplatzes Schweiz

SBVg führt einen offenen Dialog mit der kritischen Öffentlichkeit

SBVg ist für die Ausbildung des Nachwuchses und des Kaders verantwortlich

 

Marktrisiko

Kursschwankungen von Aktienpreisen, Wechselkursen oder Zinsen

Bonitätsrisiko

Zahlungsunfähigkeit oder Konkurs eines Schuldners (bedroht sind alle Anlagen)

Währungsrisiko

Kursverluste von Währungen verringern den Wert der Anlage (bedroht sind Anlagen in Fremdwährungen)

Kursrisiko

Kursrückgänge vermindern den Wert der Anlage (bedroht sind alle Anlagen)

Zinsrisiko

Ein Zinsanstieg führt zu Kursverlusten auf den bisherigen Anlagen (bedroht sind alle Anlagen mit festem Zins)

Geldwertrisiko

Inflation führt zum Wertverlust der Analge bedroht sind vor allem Forderungspapiere

Ablauf Börsenauftrag

1. Auftragserteilung

2. Erfassung im Auftragssystem

3. Gateway

4. Börsemsystem

5. Orderbook

6. Matching

7. SIC Zahlung

8. Börsenabrechung

 

 

Bestens-Auftrag

Aktueller Marktpreis

Limitierter Auftrag

vorgegebene Limite

Akzeptauftrag

Teil, der nicht ausgeführt werden konnte, wird aus dem Orderbook gelöscht

Fill-or-Kill Auftrag

Entweder wird es vollständig ausgeführt oder gar nicht

Ablauf Kreditkartenzahlugn

1. Kunde zahlt Ware im Supermarkt mit Kreditkarte

2. Supermarkt übermittelt Zahlung an die Kreditkartenorganisation

3. Die Kreditkartenorganisation überweist den Rechnugsbetrag an die Bank des Supermarkts

4.Daten werden von der Kreditkartenorganisation an die Bank des Käufers übermittelt

5. Die Bank des Käufers übermittelt den Betrag an die Kreditkartenorganisation

6. Am Ende des Monats verlangt die Bank des Käufers die Gutschrift für die Summe der Monatsrechnung 

Offene Fragen zum Thema Altersvorsorge

Wie viel möchten Sie sparen?

Was wissen Sie bereits über die Vorsorge?

Was wird durch den Cashflow gemessen?

Misst den Zufluss oder Abfluss von Liquiden Mitteln einer Unternehmung während einer bestimmten Periode

Mit welcher Faustregeln kann man den Cashflow am einfachsten berechnen?

Reingewinn plus Abschreibungen

Belehnungssatz Silber

70%

Étudier