SCM höhere Fachprüfung

Supply Chain Management

Supply Chain Management


A. A.
Diese Lernkarten behandeln das Supply Chain Management (SCM) auf Berufslehre-Niveau und bieten einen umfassenden Überblick über die Gestaltung, Planung und Durchführung von Logistikprozessen. Sie beleuchten wichtige Begriffe wie Kennzahlen, Prozesse und die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden, um die Effizienz und Kostenoptimierung in Unternehmen zu verbessern. Ideal für angehende Fachkräfte in der Logistik, die ihre Kenntnisse in der Steuerung und Optimierung von Lieferketten vertiefen möchten.
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Langue
Allemand
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
21.01.2018 / 11.09.2023

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7-R Definition

1. Richtige Menge

2. Richtigen Objekte

3. Am richtigen Ort

4. Zum richtigen Zeit

5. In der richtigen Qualität

6. Zu den richtigen Kosten

7. An den richtigen Kunden

Magisches Dreieck

Ziele des Supply Chain Management sind?

- Reduzierung der Durchlaufzeiten

- Verringerung der Bestände

- Erhöhung der Liefertreue Damit geht es letztendlich um:

- Die Erhöhung des Serviceniveaus für die Endverbraucher

- Die Kostensenkung über alle Wertschöpfungsstufen der Supply Chain

  • Durch Koordination und Integration von Lieferanten, Produzenten und Handel soll der Bedarf des Kunden effizient befriedigt werden.

Supply Chain Management schliesst – im Gegensatz zur Logistik – auch

die Prozesse der Produktentwicklung sowie des Customer Relationship

Mangament (CRM) mit ein

Nenne mir die Kosten in einem Logistikkonzept?

• Handlingskosten

• Kapitalbindungskosten der Lagerbestände

• Kosten für das Logistikmanagement

• Kosten für die Produktionsplanung und -steuerung

• Kosten für ICT-Systeme

• Kosten für mangelhafte Qualität bei der logistischen Aufgabenerfüllung

• Raumkosten für Lager und Gebäude

• Weg-, Transport- und Frachtkosten (intern und extern)

• Verpackungs- und Versandkosten

Wie kann die Supply Chain konrket optimiert werden? Nennen Sie 10 mögliche Massnahmen

  1. Reduktion der Lagerstandorte(z. B. durch Reduzierung der Aussen- und Freilager[11)
  2. Beschleunigung des Materialflusses (z. B. durch automatische Transportsysteme)
  3. Beschleunigung des Daten- und lnformationsflusses (z. B. durch ICT-Systeme)
  4. Standardisierung der Verpackung und Transporthilfsmittel
  5. Reduzierung der Lagerbestande (z. B. durch bessere Bestell- und Lagerstrategien)
  6. Verbesserung der Durchlaufzeiten (z. B. durch Prozessoptimierung in der Fertigung und Montage)
  7. Einrichtung von Lagerzonen (z. B. entsprechend der Lagerumschlagshaufigkeit)
  8. Anpassung der Kapazitaten an den effektiven Bedarf
  9. Reduktion der Transportkosten

 

Unternehmenslogistik im Überblick, nenne mir die Inhalte der Logistik?

Beschaffungslogistik

- Planung und Durchführung von Massnahmen zur optimalen Gestaltung der Materialbeschaffung (von den Beschaffungsmärkten bis zum Lager

Produktionslogistik

- Planung und Durchführung von Massnahmen zur optimalen Gestaltung des Leistungserstellungsprozesses (von der Übernahme der bereitgestellten Produktionsfaktoren bis zur Übergabe der Fertigprodukte.

Distributionslogistik

Planung und Durchführung von Massnahmen zur optimalen Gestaltung der Produktverteilung (von der Übernahme der Produkte aus der Fertigung bis zu deren Weiterleitung bzw. Übergabe an den Kunden).

Transportlogistik

Planung und Durchführung von Massnahmen zur optimalen Gestaltung des Warentransports (von der Wahl der Transportmittel und Transportwege über die Beladung und Entladung bis zur Übergabe an den internen oder externen Kunden).

Lagerlogistik

Planung und Durchführung von Massnahmen zur optimalen Wahl der Lagerstandorte und Lagertechnik sowie zur optimalen Gestaltung der Lagersysteme und Lagerorganisation.

Entsorgungslogistik

Planung und Durchführung von Massnahmen zur kostengünstigen und umweltschonenden Entsorgung nicht mehr benötigter Werk und Hilfsstoffe.

Ersatzteillogistik

Planung und Durchführung von Massnahmen zur optimalen Beschaffung und Gestaltung der Verfügbarkeit von Ersatzteilen.

Informationslogistik

Planung und Durchführung von Massnahmen zur Gestaltung eines reibungslosen Informationsflusses.

Instandhaltungslogistik

Planung und Durchführung von Massnahmen zur Gewährleistung der Betriebsbereitschaft der Anlagen (z. B. betriebseigene Maschinen oder an Kunden ausgelieferte Anlagen).

Betrieblicher Warenfluss dargestellt als Sankey-Diagramm
(Mengenflüsse)

Für was wurde das SCOR Modell entworfen?

 

Supply Chain Operations Referenz Modell wurde für die Beschreibung der Unternehmensinternen und externene Geschäftsprozesse entworfen. Es ist ein Werkzeug zue Messung, Darstellung und Analyse der Eiffizenz des Unternehmens.

Beschreibe mir die Stufe 1 des SCOR Modells und was diese beinhalten?

Stuffe1 Umfasst alle Plaungsprozesse des SCM

  1. Beschaffen (Bschaffungsprozesse)
  2. Produktion (Produktionsprozesse)
  3. Distrubution ( Schnittstelle von der Auftragsbearbeitung, Versand und Kunden)
  4. Retouren (Rücklauf von überschüssigen oder defekten Produkten)

Erkläre mir die Stufe 2 des SCOR Modells?

Auf der zweiten Ebene der Konfigurationsebene, wird innerhalb der Hauptprozesse unterschieden ob die Produkte:

  • beschafft werden
  • Produziert werden
  • abgesetzt werden
  • Lagerhaltig sind (make to Stock)
  • Auf Kundenaufträge freigegeben werden (make to order)
  • Nach Kundenspezifikationen entwicket und hergestellt werden (enginner to order)

Zudem gibt es für jeden der fünf Hauptprozesse sogenannte eneble Prozesse, welche die für die Planung und Abwicklung notwendigen Information vorbereiten und steuern.

Was wird auf der 3 Stufe gemacht?

Auf der 3 Stuffe werden die Prozesse der 2 Stuffe weiter detailiert.

 

Wenn man von der 4 Stuffe spricht, heisst das?

Auf dieser Stuffe werden die Prozesselemente in verschiedene Aktivitäten zerlget und mit einem klassischen Prozessmodel bbeschrieben ( Flussdiagramm)

Was wird mit dem Begriff Peitscheneffekt (Bullwip) gemeint?

Er beschreibt, dass die unterschiedlichen Bedarfsverläufe und bereits kleine Veränderungen der Enkkundenaufträge zu Schwankungen der Bestellungen führen, das sich entlang der logistischen Kette wie ein Peitscheinhieb aufschaukeln kann.

Erklärt die Einbindung der SC-Strategie in die Unternehmensziele und skizziert den strategischen Planungsprozess. (Top Down)

  1. Unternehmensleitbild (Visoion und Philosophie) und Sytuationsanalyse ( Kunden, Wettbewerb oder Volkswirtschaft)
  2. Unternehmensziele (Interne Ziele und marktziele)
  3. Unternehmenssttrategie (Positionierung,, Funktionale Strategien, Reginale Strategien, Geschäftsfeldstrategien)
  4. operativer Planung (Bugetierung)

 

Was ist mit E-Logistik gemeint?

Der Begriff E-Logistic beinhaltet die strategische Planung und Entwicklung aller für die elektronische Geschäftsabwicklung erforderlichen Logistiksysteme und -prozesse sowie deren administrative und operative Ausgestaltung für die physische Abwicklung.

Welche ICT - Systeme / Standards  werden in der Logistik eingesetzt?

  • Data-Warehouse
  • ECR (Efficient Customer Response)
  • EDI (electronic date interchange)
  • ERP (enterprose ressource planning)
  • VMI (Vendor Magemend Inventory)
  • KANBAN

Was ist SRM (Lieferantenbeziehnungsmanagement) ?

Supplier-Relationship-Management oder, umfasst die strategische Planung und zentrale Steuerung von Beziehungen eines Unternehmens zu seinen Lieferanten. Ziel des Einsatzes eines SRM-Systems ist die enge Anbindung aller Lieferanten an das Unternehmen sowie die Unterstützung des Einkaufs während der gesamten Ausführung der Beschaffungsprozesse.

Was ist das CRM (Kundenbeziehungsmanagement)?

Customer-Relationship-Management, bezeichnet die konsequente Ausrichtung einer Unternehmung auf ihre Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse. Die dazugehörende Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen ist ein wichtiger Baustein und ermöglicht ein vertieftes Beziehungsmarketing. In vielen Branchen (z. B. Telekommunikation, Versandhandel, Dienstleistungsunternehmen) sind Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunden langfristig ausgerichtet. Mittels CRM werden diese Kundenbeziehungen gepflegt, was sich maßgeblich auf den Unternehmenserfolg auswirken soll.

Nenne mir jeweils 4  Beispiele für einen Unternehmensstrategie?

  1. Produkt & Marktstrategie
  2. Lokale,nationale, internationale oder globale strategie
  3. Investiotions oder Desinverstionsstrategie
  4. Stabilisierungsstrategie

Nenne mir jeweils 3  Beispiele für einen Geschäftsstrategie?

  1. Kostenführerstrategie, Entscheidet sich ein Unternehmen für die Kostenführerstrategie, ist das oberste Ziel, die geringsten Kosten im Vergleich zu den Wettbewerbern zu haben, dadurch günstige bzw. die günstigsten Preise im Markt zu ermöglichen (Preisführerschaft) und durch die günstigen Preise einen hohen Absatz zu erzielen und hohe Marktanteile zu gewinnen.
  2. Nischenstrategie, Das Unternehmen bearbeitet mit seinen Produkten oder Dienstleistungen nicht den gesamten Markt, sondern nur einen Teil des Marktes bzw. eine Marktnische. Die Nische kann in einer bestimmten Kundengruppe bestehen, in speziellen Produkten oder in einer bestimmten Region
  3. Differenzierungsstrategie , Mit ihr wollen sich Unternehmen vom Kreis der Wettbewerber abheben. Das Ziel ist, die Vergleichbarkeit von Preis und Leistung des Waren- und Dienstleistungsangebots so gering wie möglich zu halten.

Wie ist der Abauf der Querschnittsaufgaben in der Logistik?

Käufermarkt

  1. Absatzplanung
  2. Produktionsplanung
  3. Materialbedarfsplanung
  4. Beschaffungsplanung

Lieferantenmarkt

Zulieferer

  1. Beschaffungsplanung
  2. Produktionsplanung
  3. Produktion
  4. Distribution

Kunden

Welche Steakholder können die Strategie eines SCM beeinflussen?

  •  Staat ( Steuern, Stabilität, gesetzliche Vorschriften)
  • Absatzmarkt
  • Kapitalgeber
  • Beschaffungsmarkt
  • Arbeitnehmer

Veränderte Anforderungen in der Logistik heisst?

Früher Heute

Lokale Globale Markt

Zeitfaktor weniger wichtig Zeitfaktor sehr wichtig Just in time

Informationsverarbeitung nicht vernetzt Informationsverarbeitung vernetzt

Geringe Qualitätsanforderungen Hohe qualitätsanforderungen

Einzelleistung-orientiert System-orientiert

Erkläre mir den Begriff SCM?

Supply Chain Management bezeichnet den Aufbau und die Verwaltung integrierter Logistikketten (Material- und Informationsflüsse) über den gesamten Wertschöpfungsprozess, ausgehend von der Rohstoffgewinnung über die Produktion bis hin zum Endverbraucher

Was ist mit dem Begriff E-Business gemeint?

E-Business ist die integrierte Ausführung aller automatisierbaren Geschäftsprozesse eines Unternehmens mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie. Dabei werden die Geschäftsprozesse sowohl innerhalb eines
Unternehmens und zwischen zwei Unternehmen als auch mit anderen
Marktteilnehmern (z. B. Kunden, Lieferanten) verbunden.

Nenne mir ein  5 Vorteile von E-Busines?

  1. Direkte Kommunikation mit Kunden und Lieferanten
  2. Geringe Transaktionkosten
  3. Vereinfachter Marktzugang auf für kleinere Unternehmen
  4. Verfügbarkeit hochwertiger und aktueller Inforamtionen
  5. Rasche Ermittlung von überbeständen

 

  1. Nenne mir ein  5 Nachteile von E-Busines?

  1. Abhängigkeit zwischen Systemhersteller und Systembenutzer
  2. Anpassung bestehender Prozesse
  3. Datensicherung und Datenschutz müssen gewährleistet werden
  4. Hohe Investionskosten
  5. Her Aufwand für Systembetrieb und Systemwartung

Weitere Optimierung in der Supply Chain können durch Materialnormung und Standardisierung erzielt werden. Dabei werden folgende 3 Arten unterschieden:

  1. Normung (Materialstandardisierung)
  2. Typung (Fertigproduktstandardisierung)
  3. Baukastensystem

Was versteht man unter Normung (Materialstandardisierung)?

Normung ist die planmässige, durch interessierte Kreise gemeinschaftlich
durchgeführte Vereinheitlichung von materiellen und immateriellen
Gegenständen zum Nutzen der Allgemeinheit. … Sie fördert die
Rationalisierung und Qualitätssicherung in Wirtschaft, Technik und
Verwaltung

Was ist mit Typung (Fertigproduktstandardisierung) gemeint?

Bei der Typung wird die Vereinheitlichung ganzer Erzeugnisse in Bezug auf
die Art und Form, Grösse, Leistung oder sonstigen gemeinsamen
Merkmalen angestrebt.

Was ist mit Baukastensystem gemeint?

Baukastensysteme sind modulare Systeme, die eine verschiedenartige
Zusammensetzung gleicher genormter Bauteile oder Baugruppen
ermöglichen, wobei ein anderer Enderzeugnistyp entsteht.

Was versteht man unter Strategische Erfolgsfaktoren?

Strategische Erfolgsfaktoren sind Potentiale einer Unternehmung, welche
sie klar zum Wettbewerb differenziert und damit der Unternehmung die
Möglichkeit gibt, überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen. Man spricht
in der Praxis auch von Strategische Erfolgspotentialen oder
Erfolgspositionen (SEP).

Nenne mir 4 Beispiele für strategischer Erfolgsfaktoren?

• Image
• Innovationsfähigkeit
• Produktqualität
• Servicequalität

Welche 8 Anforderungen werden an ein taugliches Logistikkonzept ergestellt?

Durchsetzbar= Konzept muss im Unternhemen umsetzbar und durchsetzbar sein

Konsistens= muss dafür sorgen das die Logistikprozesse aufeinander abgestimmtw erden

Realistisch= muss mit einem vertretbaren Aufwand realisierbar sein

Trasnparten= muss konkret, eindeutig und verständlich formuliert sein und klare Ziele für die einzelnen Logistikbereiche vorgeben

Überprüfbar= erreichung des gesetzten Zoele muss nachgewiesen werden.

Vollständig= muss im Sinne einer ganzheitlichen Lösung allle im Unternehmen erforderlichen Prozesse berücksichtigen

Wirschaftlich= muss sich im Kostenrahmen bewegen.

Was ist die Aufgabe eines Controllings?

Controlling ist eine spezifische Führungs- und Managementfunktion. Kernaufgaben sind die Gestaltung des Planungsprozesses, die Kontrolle der gesetzten Ziele, die Versorgung des Management mit
führungsrelevanten Informationen und die Unterstützung des Managements

  • Die Effizienz von Faktoren kann u.a. mit folgenden Kennzahlen dargestellt werden:
  • Produktivität
  • Wirtschaftlichkeit
  • Rentabilität

Welche zwei Kennzahlen gibt es in der Logistik?

  1. Absulte Kennzahlen
  2. Relative Kennzahlen

Absolute Kennzalen sind?

- Einzelwerte (z.B. Grösse eines Lagers in m2,Sicherheitsbestand eines Materials)
- Summern (z.B. Zahl der Zulieferer, Zahl der Mitarbeiter in einem Lager, Jahreseinkaufsvolumen)
- Differenzen (z.B. Inventurdifferenzen, Bestellobligo (Summer der offenen Bestellungen – Rechnungseingänge)
- Mittelwerte (z.B. durchschnittlicher Lagerbestand, durchschnittliche Lagerdauer, durchschnittlicher Bestellwert)

Was sind relative Kennzahlen?

- Gliederungszahlen (z.B. Anteil der Materialkosten an den Gesamtkosten)
- Beziehungszahlen (z.B. Pro-Kopf Umsatz, Kosten pro Bestellung)
- Indexzahlen (z.B. Entwicklungen der Einstandspreise, Verbrauchsentwicklungen)

Welche Kennzahlen können für die optimierung des Werstschöpfungsnetzes erhoben werden, nenne mir 5 Beispiele?

  1. • Durchlaufzeiten (z.B. Kommissionierzeiten, Liegezeiten, Transportzeiten)
  2. • Einhaltung der Qualitätsstandards (z.B. Transportschäden, Einhaltung QSVereinbarung)
  3. • Geschwindigkeit des Daten- und Informationsaustauschs (z.B. Übermittlungszeiten, Rückmeldezeiten, Transaktionsverarbeitungszeit)
  4. • Lagerbestände (z.B. Lagerumschlag, Reichweite)
  5. • Lagerkosten (z.B. Lagerkostenintensität, Lagerkostensatz)
  6. • Lieferfristen (z.B. Wiederbeschaffungszeit)
  7. • Liefertreue (z.B. Lieferzuverlässigkeit (Mengen), Termintreue (Termin))
  8. • Logistikkosten (z.B. Anteil Logistikkosten an den Gesamtkosten)
  9. • Produktentwicklungszeiten (z.B. Time to Market, Innovationskennzahlen)
  10. • Produktqualität (z.B. Anzahl Retouren wegen Qualitätsgründen)
  11. • Transportkosten (z.B. Anteil Transportkosten an Fertigwarenwert)

Was ist BCU (Balance Scorecard)?

Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein netzförmiges Kennzahlensystem, das
zur ganzheitlichen, strategieorientierten Steuerung eines Unternehmens entwickelt wurde.

Dazu werden die Vision und Strategie des Unternehmens in vier verschiedene Perspektiven
gegliedert, für die jeweils eigene Ziele, Kennzahlen, Vorgaben und Massnahmen definiert werden.

Étudier