Logistik
Unternehmenslogistik
Unternehmenslogistik
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Cartes-fiches
Liefertreue
hohe termin- und mengentrue (Zum richtigen Zeitpunkt die richtige Ware)
Führen tendenziell zu geringeren Prozesskosten. Der Grund: Die Zuverlässigkeit eines Lieferanten erhöht die Versorgungssicherheit und verringert die Beschaffungsrisiken und Beschaffungskosten
Lieferzeit
Kurze Wiederbeschffungszeit (heute bestellen & morgen erhalten) - führen zu geringeren Bestands und Kapitalbindungskosten. Der Grund: Kurzfristige Kundenwünsche können rasch und flexibel erfüllt werden, ohne dass durch den Aufbau grosser Lagerbestände zusatliche Kosten entstehen.
Kapitalbindungskosten
Geringe Bestandskosten (Lagerkosten, nicht Flüssig, Geld steckt in Ware)
Beschaffungskosten
Geringe Prozesskosten (Effizient)
moderne Unternehmenslogistik
Umfasst die Planung, Organisation, Abwicklung, Überwachung und Steuerung der Waren- und Informationsströme vom Lieferanten bis zum Kunden.
Verbesserungvorschläge zum Einkauf/Fertigung
Einen Liferanten wählen der auch einen Mengenrabat gewährt.
Wieso haben gewisse Unternehmen geringere Materialkosten & Lagerkosten?
Hohe Lagerbestände führen zu hoher Verfügbarkeit und guter Lieferbereitschaft. Je größer der Bestand, desto höher sind jedoch auch die Lagerkosten und der Grad der Kapitalbindung. Zudem steigt das Risiko einer Lagerhüterbildung.
(Hesch da no e idee)
Was Kann man von Lieferanten erwarten?
-Qualität, Standort (nahe von uns) Liefertreue
Vergagbarkeit
Eignigungkriterium (Welche Kriterien erwarten wir vom Lieferanten)
Logistikleistung
Liefertreue, Lieferzeit
Inwieweit die vom Kunden geförderte Liefertreue und Lieferzeit eingehalten werden
Logistikkosten
Beschaffungskosten, Kapitalbindungskosten
Setzen sich im Wesentlich aus den Beschaffungs-und Kapitalbindungskosten zusammen.
Zielkonflikt zwischen den Zielsysteme
Widerspruch zwischen einer hohen Versorgungssicherheit und geringen Bestandskosten.
Outsourcing
Helfen die hohen Kundenbedürfnisse besser zu erfüllen und die damit verbundenen Kosten besser zu beherrschen.mit dem Outsourcing bestimmter Aufgaben mittels Kontraktlogistik
Outsourcing: Betriebliche Funktionen bzw. Leistungen werden an Zulieferer oder spezialisierte Partner ausgelagert. Erhöt die Effektivität und Effizienz
Kontraktlogistik: Aufgaben auf der Basis langfristiger Leistungsverträge werden einem Logistikdienstleister übertragen. (Transport, Lagerung, Montage von Waren etc.)
Entscheidungsbaum zur Frage Make or Buy (MoB Entscheidung)
Lohnt es sich das Produkt selber herzustellen oder extern zu beschaffen.
Deterministische Bedarfsermittlung
Planung auf Bestellung oder Needs
Auftrags oder Programmorientiert
Materialbedarf wird anhand Auftragsdaten abgeleitet
Stochastische Bedarfsermittlung
Verbrauchsorientiert (Vergangenheitbezogen)
Materialbedarf anhand Prognosen
Konstanter Bedarfsverlauf
Trendbeeinflusser Bedarf
Saisonal schwankender Bedarf
Lieferantenwahl
Ein guter Lieferant sollte nicht nur günstige Preise und Konditionen – zum Beispiel hohe Nachlässe oder lange Zahlungsziele – bieten, sondern auch in anderer Hinsicht punkten können. Diese Kriterien sollten Sie bei der Lieferantenauswahl beachten:
- Hohe Qualität der Waren
- Geringe Fehlerquote
- Ausgeprägtes Kulanzverhalten des Lieferanten, wenn es zu Beanstandungen kommt
- Ständige Lieferbereitschaft
- Hohe Liefertermintreue, strikte Einhaltung zugesagter Lieferzeiten
- Gute Erreichbarkeit und feste Ansprechpartner beim Lieferanten
- Hohe Flexibilität (ermöglicht schnelle Reaktion, z. B. auf Kundenwünsche)
- Preisgarantien (wie lange werden verhandelte Preise zugesagt)
- Wenige bzw. gut begründete oder nur moderate Preiserhöhungen in d
- er Vergangenheit
- Langfristige Verträge mit dem Lieferanten (v. a. dann, wenn Sie wichtige Produkte bei Anbietern beziehen, für die Sie nur von geringer wirtschaftlicher Bedeutung sind)
- Gute Bonitätsbewertung (z. B. über Creditreform oder Schufa)
- Angebotstransparenz (keine versteckten Kosten, Gebühren oder Mindestmengen)
Verschiedene Lieferanten bei der Lieferantenauswahl vergleichen
1. Sehen Sie sich zunächst Ihr Einkaufsportfolio an und identifizieren Sie die Lieferanten, die für Sie und Ihren Geschäftserfolg besonders wichtig sind
Beschaffungsartikel Klassifizieren
Strategische Artikel: Hohel Zielbezug, Hohes Beschaffungsrisiko
Engpass Artikel: Geringer Zielbezug, Hohes Beschaffungsrisiko
Hebelprodukte: Hoher Zielbezug, Tiefes Beschaffungsrisiko
Unkritische Artikel: Tiefer Zielbezug, Tiefes Beschaffungsrisiko
Aufgaben der Beschaffungslogistik
- Hohe Lieferflexibilität
- Hohe Lieferqualität
- Hohe Verbesserungssicherheit
- Tiefe Bestände
- Tiefe Einkauspreise
- Tiefe Lagerkosten
- Tiefe Zulaufkosten
Bedarfsarten
Primärbedarf: Verkaufsfähige Produkte
Sekundärbedarf: Material das zur Herstelluing des Primärbedarfs verwendet wird
Tertiärbedarf: Verbrauchsabhängieg Betriebsmittel und Hilfstofe
Modular Sourcing
Keine Einzelteile mehr Kaufen sondern vorgefertigte Module. Diese können ohne grossen Aufwand zum Fertigprodukt verarbeitet werden.
Optimierungspotential der Logistik
Straffung der Lagerstandorte
Beschleunigung des Materialflusses
Beschleunigung des Informations- Datenflusses (ICT Systeme)
Reduzierung der Lagerbestände
Inhalt der Logistik
- Beschaffung
- Distribution
- Entsorgung
- Ersatzteile
- Information
- Lager
- Instandhaltung
- Produktion
- Transport