BWL


Max Flach
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über betriebswirtschaftliche Grundlagen auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Unternehmensanalyse, Marktstrategien, Produktionsfaktoren und Unternehmensethik ab, wobei Begriffe wie USP, UAP, SWOT-Analyse und Code of Conduct zentral sind. Besonders nützlich für Studierende und Berufstätige, die ihr Verständnis von Unternehmensführung, Kundenbeziehungen und Marktmechanismen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
58
Utilisateurs
10
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
27.10.2017 / 18.02.2021

Cartes-fiches

Nenne die Einteilung nach Unternehmensgrösse

  • Kleinstunternehmen

    • Bis 10 Mitarbeiter

    • Umsatz: bis 2 Mio

  • Kleine Unternehmen

    • Bis 50 Mitarbeiter

    • Umsatz: bis 10 Mio

  • Mittlere Unternehmen

    • Bis 250 Mitarbeiter

    • Umsatz: bis 50 Mio

  • Grossunternehmen

    • mehr als 250 Mitarbeiter

    • Umsatz: mehr als 50 Mio

Nenne  die Einteilung nach Eigentumsverhältnisse?

  • Privatunternehmen

    • Privatpersonen oder Private Unternehmen

    • z.B. Migros, BMV, Nestle

  • Öffentliche Unternehmen

    • Staat (Bund, Kanton, Gemeinde)

    • z.B. SBB, Die Post, SUVA → Service Public

  • Gemischtwirtschaftliche Unternehmen

    • Sowohl Private als auch der Staat

    • werden teilprivatisiert um flexiblere und damit stärkere Rolle zu ermöglichen

    • z.B. Nationalbank, Swisscom

Nenne die Einteilung nach Gewinnorientierun?

  • Profit

  • Non-Proft (NPO)

Nenne die Einteilung nach Rechtsform

  • Einzelunternehmen

  • Kolletivgesselschaf

  • Aktiengesellschaft

  • GmbH

Instrumentalistische Unternehmensethik

  • Ethisches  Verhalten verhindert:

    • Umsatzeinbrüche

    • Staatliche Eingriffe

    • Schädigung des Rufes

  • Kurzfristig - Ehtisches Verhalten

  • Langfristig - Gewinnmaximierung

Karitative Unternehmensethik

  • Oberstes Ziel: Gewinnmaximierung ohne spezielle Berücksichtigung ethischer Grundsätze

  • Nachträgliche verbesserung des Image durch Spenden eines Teils des Gewinns

  • Es soll ein Kuchen gebacken werden. Je größer der Kuchen ist desto mehr kann gespendet werden. Wie der Kuchen gebacken wurde ist egal.

Integrative Unternehmensethik

  • Bezieht ethische Überlegungen von Anfang an bedingungslos und durchgängig in das unternehmerische Handeln mit ein.

  • Meidung von fragwürdigen Geschäftsmodellen oder Produkten

  • Faire Bedingungen der Produktion

  • Gesamte Sozialen oder Ökologischen Folgen

  • Good-Corporate-Citizen: Das Unternehmen verhält sich wie ein guter Bürger in der Gesellschaft

Verbindliche Regeln für ein Unternehmen und deren Mitarbeitern im Umgang mit Kunden, Lieferanten, Gesellschaft und Umwelt.

 

Code of Conduct

In welche 5 Teile wird die BCG Matrix von Michael Porter aufgeteilt?

Rivalität mit bestehenden Konkurrenten:

Bedrohung durch neue Konkurrenten

Bedrohung durch Ersatzprodukte (Substitute):

Verhandlungsmacht der Kunden:

Verhandlungsmacht der Lieferanten:

 

 

Rivalität mit bestehenden Konkurrenten:

 

  • Wer sind unsere Konkurrenten

  • Welche Strategien verfolgen sie?

  • Welche Produkte oder DL bieten sie an

  • Produktionskosten

  • Wie heben sie sich von Uns ab (Differenzierungsvorteil?)

  • Beziehungen zu Kundengruppen

  • Wichtige Ressourcen?

Bedrohung durch neue Konkurrenten:

 

  • Gibt es neue Unternehmen, die in die Branche eindringen wollen und auch können?

  • Achtung Preisdruck → Verlust Rentabilität

Barriere: Image! Identifikation bei Kunden und Vertriebskanäle nutzen, die schwer einzunehmen sind

Bedrohung durch Ersatzprodukte (Substitute):

 

  • besteht die Gefahr durch Ersatzprodukte oder Innovationen

  • Barriere: Marketing UAP sonst innovativ sein und einen Unterschied machen

 

Verhandlungsmacht der Kunden:

  • Wie stark können die Kunden unsere Verkaufspreise beeinflussen? - Vorsicht vor grossen Kunden Preisdruck, mehr Service, Ausspielung an die Konkurrenz? → Klumpenrisiko

  • Wie stark können Kunden die Zahlungs- und Lieferbedingungen beeinflussen?

  • Barreire: Einzigartigkeit der Produkte, Vertriebskanäle werden genutzt

Verhandlungsmacht der Lieferanten:

 

  • Wie stark können Lieferanten unsere Einkaufspreise bestimmen? - Vorsicht vor grossen Lieferanten höhere Preise, Mindestmenge, Spielraum Qualität...

  • Wie stark können Lieferanten die Lieferbedingungen bestimmen?

  • Barriere: Einbeziehen / Kooperationen?

Marktanalyse

Mit einer Marktanalyse versucht ein Unternehmen einen attraktiven markt zu finden. Hierfür stellen sie sich folgende Fragen:

  • Welche Bedürfnisse haben unsere Kunden und mit welchen Produkten können wir diese Bedürfnisse befriedigen?

  • Auf welche Märkte (Inland, Europa, Welt) befinden sich unsere potenziellen Kunden?

  • Wie ist das zukünftige Marktwachstum?

→ Siehe auch Interne und Externe Analyse - SWOT Analyse

 

Analyse der allgemein Umwelt

→ Siehe Umweltsphären

  • Welche neue Technologien können wir einsetzen?

  • Plant der Staat neue Gesetze

  • WElcher Standort?

  • nötige Rohstoffe/Knappe Rohstoffe?

  • Volkswirtschaftliche Lage etc.

UAP

(Unique Advertising Proposition): Kunde MEINT nur wir haben was besseres als die Konkurrenz.

 

USP

(Unique Selling Proposition): objektiver Vorteil, Preis / Leistung / Qualität…

 

Étudier