BWL
-
- 1 / 58
-
Cartes-fiches
Nenne die Einteilung nach Unternehmensgrösse
Kleinstunternehmen
Bis 10 Mitarbeiter
Umsatz: bis 2 Mio
Kleine Unternehmen
Bis 50 Mitarbeiter
Umsatz: bis 10 Mio
Mittlere Unternehmen
Bis 250 Mitarbeiter
Umsatz: bis 50 Mio
Grossunternehmen
mehr als 250 Mitarbeiter
Umsatz: mehr als 50 Mio
Nenne die Einteilung nach Eigentumsverhältnisse?
Privatunternehmen
Privatpersonen oder Private Unternehmen
z.B. Migros, BMV, Nestle
Öffentliche Unternehmen
Staat (Bund, Kanton, Gemeinde)
z.B. SBB, Die Post, SUVA → Service Public
Gemischtwirtschaftliche Unternehmen
Sowohl Private als auch der Staat
werden teilprivatisiert um flexiblere und damit stärkere Rolle zu ermöglichen
z.B. Nationalbank, Swisscom
Nenne die Einteilung nach Gewinnorientierun?
Profit
Non-Proft (NPO)
Nenne die Einteilung nach Rechtsform
Einzelunternehmen
Kolletivgesselschaf
Aktiengesellschaft
GmbH
Instrumentalistische Unternehmensethik
Ethisches Verhalten verhindert:
Umsatzeinbrüche
Staatliche Eingriffe
Schädigung des Rufes
Kurzfristig - Ehtisches Verhalten
Langfristig - Gewinnmaximierung
Karitative Unternehmensethik
Oberstes Ziel: Gewinnmaximierung ohne spezielle Berücksichtigung ethischer Grundsätze
Nachträgliche verbesserung des Image durch Spenden eines Teils des Gewinns
Es soll ein Kuchen gebacken werden. Je größer der Kuchen ist desto mehr kann gespendet werden. Wie der Kuchen gebacken wurde ist egal.
Integrative Unternehmensethik
Bezieht ethische Überlegungen von Anfang an bedingungslos und durchgängig in das unternehmerische Handeln mit ein.
Meidung von fragwürdigen Geschäftsmodellen oder Produkten
Faire Bedingungen der Produktion
Gesamte Sozialen oder Ökologischen Folgen
Good-Corporate-Citizen: Das Unternehmen verhält sich wie ein guter Bürger in der Gesellschaft
Verbindliche Regeln für ein Unternehmen und deren Mitarbeitern im Umgang mit Kunden, Lieferanten, Gesellschaft und Umwelt.
Code of Conduct
In welche 5 Teile wird die BCG Matrix von Michael Porter aufgeteilt?
Rivalität mit bestehenden Konkurrenten:
Bedrohung durch neue Konkurrenten
Bedrohung durch Ersatzprodukte (Substitute):
Verhandlungsmacht der Kunden:
Verhandlungsmacht der Lieferanten:
Rivalität mit bestehenden Konkurrenten:
Wer sind unsere Konkurrenten
Welche Strategien verfolgen sie?
Welche Produkte oder DL bieten sie an
Produktionskosten
Wie heben sie sich von Uns ab (Differenzierungsvorteil?)
Beziehungen zu Kundengruppen
Wichtige Ressourcen?
Bedrohung durch neue Konkurrenten:
Gibt es neue Unternehmen, die in die Branche eindringen wollen und auch können?
Achtung Preisdruck → Verlust Rentabilität
Barriere: Image! Identifikation bei Kunden und Vertriebskanäle nutzen, die schwer einzunehmen sind
Bedrohung durch Ersatzprodukte (Substitute):
besteht die Gefahr durch Ersatzprodukte oder Innovationen
Barriere: Marketing UAP sonst innovativ sein und einen Unterschied machen
Verhandlungsmacht der Kunden:
Wie stark können die Kunden unsere Verkaufspreise beeinflussen? - Vorsicht vor grossen Kunden Preisdruck, mehr Service, Ausspielung an die Konkurrenz? → Klumpenrisiko
Wie stark können Kunden die Zahlungs- und Lieferbedingungen beeinflussen?
Barreire: Einzigartigkeit der Produkte, Vertriebskanäle werden genutzt
Verhandlungsmacht der Lieferanten:
Wie stark können Lieferanten unsere Einkaufspreise bestimmen? - Vorsicht vor grossen Lieferanten höhere Preise, Mindestmenge, Spielraum Qualität...
Wie stark können Lieferanten die Lieferbedingungen bestimmen?
Barriere: Einbeziehen / Kooperationen?
Marktanalyse
Mit einer Marktanalyse versucht ein Unternehmen einen attraktiven markt zu finden. Hierfür stellen sie sich folgende Fragen:
Welche Bedürfnisse haben unsere Kunden und mit welchen Produkten können wir diese Bedürfnisse befriedigen?
Auf welche Märkte (Inland, Europa, Welt) befinden sich unsere potenziellen Kunden?
Wie ist das zukünftige Marktwachstum?
→ Siehe auch Interne und Externe Analyse - SWOT Analyse
Analyse der allgemein Umwelt
→ Siehe Umweltsphären
Welche neue Technologien können wir einsetzen?
Plant der Staat neue Gesetze
WElcher Standort?
nötige Rohstoffe/Knappe Rohstoffe?
Volkswirtschaftliche Lage etc.
UAP
(Unique Advertising Proposition): Kunde MEINT nur wir haben was besseres als die Konkurrenz.
USP
(Unique Selling Proposition): objektiver Vorteil, Preis / Leistung / Qualität…