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Anatomie & Physiologie, Trainingslehre, Trainingsprogramm
Anatomie & Physiologie, Trainingslehre, Trainingsprogramm
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Flashcards
Spannungsdauer bei der IK Methode?
10-15 Sekunden
zähle 6 Folgeerscheinungen von der Muskelermüdung auf:
1. Qüalfaktor
2. Bewegungsqualität / Technik
3. Gefässbelastung
4. Verletzungsgefahr
5. Effizienz
6. Abnutzung
nenne 6 Nutzen von Ausdauertraining:
1. ökonomisiert Herzarbeit
2. stärkt das Immunsystem
3. aktiverer Fettstoffwechsel
4. gesteigertes Wohlbefinden
5. spätere Ermüdung und schnellere Regeneration
6. die Möglichkeit längere Strecken und bessere Zeiten in Ausdauerdisziplinen zu erreichen
4.
Umfang im Ausdauertraining:
- zurück gelegte Strecke in Km
- Zeit im trainingswirksamen Bereich
- Kalorienverbrauch
unterteile die Ausdauertrainingsmethoden!
Intervallmethode
Dauermethode - kontunierliche - variable - Wechselspiel - Fahrtspiel
dynamisch beanspruchte Muskulatur bei der WS-Flexion auf dem Ball?
M. rectus abdominis (gerader Bauchmuskel)
M. obliquus externus und internus (äussere und innnere schräge Bauchmuskulatur)
dynamisch beanspruchte Muskulatur bei der seitlichen WS-Flexion auf dem Ball:
M. obliquus internus (innere schräge Bauchmuskulatur)
M. erector spinae (Rückenstrecker medialer und lateraler Trakt)
M. quadratus lumborum (viereckiger Lendenmuskel)
Bewegungsidee bei der Rückenstrecker Übung auf dem Ball?
"vom Scheitel her in die Länge ziehen"
dynamisch beanspruchte Muskulatur bei Kniebeugen:
M. vastus medialis/lateralis/intermedius (innerer/äusserer/mittlerer Schenkelmuskel)
M. rectus femoris (gerader Muskel des Oberschenkels)
M. semitendinosus (Halbsehnenmuskel)
M. semimembranosus (Plattsehnenmuskel)
M. biceps femoris (zweiköpfiger Oberschenkelmuskel)
M. laterale/mediale gastrocnemius (Zwillingswadenmuskel)
M. soleus (Schollenmuskel)
M. glutaeus maximus (grosser Gesässmuskel)
die 5 Qualicert Fragen:
1. Beschwerden am Bewegungsapparat?
2. Nimmt der Kunde Medikamente?
3. ist der Kunde momentan in ärtzlicher Behandlung?
4. Hat der Kunde Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System?
5. Hat der Kunde Probleme mit der Atmung oder dem Stoffwechsel?
welche Frage unbedingt stellen bei einer Trainings Neuplanung?
"Hat sich etwas an deinem Gesundheitszustand geändert, das ich beim neuen Programm berücksichtigen sollte?"
nenne die 4 möglichen Organisationsformen eines Trainings:
1. Einsatztraining
2. Antagonistentraining
3. Mehrsatztraining
4. Sequenzentraining
was beeinhaltet das Organisationssystem?
die Wahl zwischen Ganzkörper oder Splittraining
welche 3 Informationen gehören auf das Trainingsprogramm?
1. Bewegung zb. Kniebeugen
2. Ausgangsposition zb. Ausfallschritt
3. Widerstandsart zb. mit Kurzhanteln
Trainingsdauer beim Regenerationstraining:
30-60 Minuten
Trainingsdauer beim Grundlagenausdauertraining:
30 Minuten kurz
60 Minuten mittel
90 Minuten lang
Trainingsdauer beim Intensiven Ausdauertraining:
20 Minuten kurz
45 Minuten mittel
60 Minten lang
Trainingsdauer beim Schwellentraining:
10 Minuten kurz
20 Minuten mittel
30 Minuten lang
Intensität beim Beweglichkeitstraining:
- leichtes Ziehen
- intensiver Dehnreiz
- dehnen bis zur Schmerzgrenze
Umfang im Beweglichkeitstraining:
- Dehndauer in Sekunden
- Anzahl Sätze
in welchem Zeitrahmen sollte sich ein Training ungefähr halten?
45 - 75 Minuten
welche Fragen sind für Kunden in der Orientierungsstufe wichtig?
- sich orientieren
- Umfeld informieren
welche Fragen sind für Kunden in der Geübtenstufe wichtig?
- Bewegungsqualität steigern
- Organisationsformen kennen lernen
- Tempo varieren
- Ernährung optimieren
3 Ziele eines Leistungorientierten Kunden:
1. Muskelaufbau
2. Krafttraining
3. Sportartspezifisches Training
4 wichtige Funktionen des Atmungssystems:
1. Reinigung der Luft von Staub und Krankheitserregern
2. Erwärmung der Luft auf Körpertemperatur
3. Befeuchtung der eingeatmeten Luft
4. Geruchskontrolle der eingeatmeten Luft
die unteren Atemwege bestehen aus?
- Kehlkopf
- Luftröhre
- Hauptbronchien
- den beiden Lungenflügeln
die oberen Atemwege bestehen aus?
- Nasenhöhle
- Mundhöhle
- Rachen
die Luftröhre verzweigt sich in der Lunge in immer kleiner werdende Äste. Erläutere!
von den Bronchien zu den Bronchiolen von da zu den Lungenbläschen, den Alveolen
welche Fragen sind für Kunden in der Leistungsstufe wichtig?
- Muskulatur ausreizen
- Programme selbstständig erstellen
- selbstständige Planung
durch was ist die äussere Atmung gekennzeichnet?
der Aufnahme von Sauerstoff aus der Luft und der Abgabe von Kohlenstoffdioxid in die Luft.
was beschreibt die innere Atmung?
den Gasaustausch zwischen Blut und Zelle. Die Aufnahme von Sauerstoff vom Blut ins Gewebe und umgekehrt die Abgage Kohlenstoffdioxids ans Blut.
wie wird der Sauerstoff in die Zelle aufgenommen?
der Sauerstoff diffundiert durch die Kapillarwand in die Muskelzelle. Dort durch Myoglobin von der Zellmembran zu den Mitochondrien geleitet.
welche Muskeln sorgen in Ruhezeit für die Atemmechanik?
die Zwischenrippenmuskeln und das Zwerchfell.
welche Muskeln unterstützen das Zwerchfell und die Zwischenrippenmuskeln bei Belastung beim Einatmen?
- der grosse und kleine Brustmuskel
- ein Teil des Sägemuskels
- einige Halsmuskeln
die Ausatmung wird bei Belastungen durch welche Muskeln unterstützt?
- die geraden Bauchmuskeln
- die inneren schrägen Bauchmuskeln
- die queren Bauchmuskeln
- die inneren Zwischenrippenmuskeln
was ist das Problem bei der Pressatmung?
da der Kehlkopfdeckel verschlossen wird steigt der Druck im Brust und Bauchraum an, dadurch werden die Hohlvenen teilweise oder ganz zusammengepresst und somit der Blutrückfluss massiv gehemt. Das Blut staut sich in den Extremitäten und im Kopf.
Pro Herzschlag wird dadurch nur etwa 30% der normalen Blutmenge ausgeworfen.
Atemzugvolumen in Ruhe?
0.5 Liter
erkläre das Residualvolumen!
die verblibene Luft in den Atemwegen die nicht vollständig entleert werden konnte.
Beträgt ca. 1.2 Liter.
erkläre das Inspiratorische Reservevolumen!
das Luftvolumen das man nach normaler Einatmung durch forcierte Atmung noch zusätzlich einatmet.
Atemzugsvolumen bei Belastung?
2.5 - 4 Liter