BWL TSB

BWL TSB Compendio

BWL TSB Compendio


S. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über betriebswirtschaftliche Grundlagen und Risikomanagement. Sie behandeln Themen wie Bedürfnisse, Unternehmensrisiken, Anspruchsgruppen und verschiedene Managementmodelle, darunter das St. Galler Management-Modell und die Bedürfnispyramide nach Maslow. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Berufstätige in der Betriebswirtschaftslehre, die ihr Verständnis von Unternehmensprozessen, Risikokategorien und strategischen Entscheidungen vertiefen möchten.
Karten
139
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
06.09.2017 / 27.10.2020

Lernkarten

Was sind Grundbedürfnisse?

Grundbedürfnisse sind die Bedürfnisse, die der Mensch befriedigen muss, um leben zu können.

Welche Aussage zur Bedürfnisspyramide nach Maslow ist falsch?

Welche Aussage stimmt?

Welche Aussage zur Bedürfnispyramide nach Maslow trifft zu?

Entscheide selbst ob die Aussagen richtig sind.

Ordne Sie zu. ( Individualbedürfnis / Kollektivbedürfnis )

  • Private Sauna
  • Autobahn
  • Öffentlicher Verkehr
  • Ferienhaus
  • Fussballstadion
  • Kühlschrank

  • Private Sauna                           Individualbedürfnis
  • Autobahn                                 Kollektivbedürfnis
  • Öffentlicher Verkehr                   Kollektivbedürfnis
  • Ferienhaus                               Individualbedürfnis
  • Fussballstadion                        Kollektivbedürfnis
  • Kühlschrank                             Individualbedürfnis

Bestimme selber welche Aussagen richtig sind.

Entscheide selber, ob die Behauptungen richtig sind.

Ordne Sie zu: Verbrauchsgut / Gebrauchsgut / Investionsgut / Dienstleistung

  • Gasanschluss in der Küche
  • Sparlampen in der Wohnung
  • Lieferwagen einer Bäckerei
  • Buchung von Ferien in einem Reisebüro
  • Computer für den Hausgebrauch
  • Fangnetze eines Berufsfischers
  • Auskunft eines Anwalts
  • Liegschaft

  • Gasanschluss in der Küche                          Verbrauchsgut
  • Sparlampen in der Wohnung                         Gebrauchsgut
  • Lieferwagen einer Bäckerei                            Investionsgut
  • Buchung von Ferien in einem Reisebüro         Dienstleistung
  • Computer für den Hausgebrauch                    Verbrauchsgut
  • Fangnetze eines Berufsfischers                     Investionsgut
  • Auskunft eines Anwalts                                Dienstleistung
  • Liegschaft                                                   Gebrauchsgut

Ordne sie zu: Investitionsgüter / Konsumgüter

  • Sachgüter und Dienstleistungen, die der Herstellung weiterer wirtschaftlicher Güter dienen.
  • Sachgüter und Dienstleistungen, die der Ausbildung dienen.
  • Sachgüter, die von Privatpersonen in ihrer Freizeit verwendet werden.
  • Sachgüter und Dienstleistungen, die gebraucht und verbraucht werden.

  • Sachgüter und Dienstleistungen, die der Herstellung weiterer wirtschaftlicher Güter dienen.
    • Investitionsgüter
  • Sachgüter und Dienstleistungen, die der Ausbildung dienen.
    • Investitionsgüter
  • Sachgüter, die von Privatpersonen in ihrer Freizeit verwendet werden.
    • Konsumgüter
  • Sachgüter und Dienstleistungen, die gebraucht und verbraucht werden.
    • Konsumgüter

Ordne sie zu: Optimum- / Minimum- / Maximumprinzip

  • Kosten und Nutzen sollen in einenm möglichst guten Verhältnis stehen.
  • Ein Bedürfnis soll mit möglichst geringen Kosten befriedigt werden.
  • Mit dem vorhandenen Geld sollen so viele Bedürfnisse wie möglich befriedigt werden.

  • Kosten und Nutzen sollen in einenm möglichst guten Verhältnis stehen.
    • Optimumprinzip
  • Ein Bedürfnis soll mit möglichst geringen Kosten befriedigt werden.
    • Minimumprinzip
  • Mit dem vorhandenen Geld sollen so viele Bedürfnisse wie möglich befriedigt werden.
    • Maximumprinzip

Welche Aussage ist falsch?

Welche Aussagen zum ökonomischen Prinzip sind rchtig?

Zeichne die Bedürfnispyramide nach Maslow und Beschreibe die verschiedenen Stufen:

1. Stufe:

-> sichern die Erhaltung des Lebens, Bedürfnis nach Nahrung, nach Schlaf und nach Schutz durch Kleidung

2. Stufe:

-> Bedürfnis nach Schutz, Dienstleistungen der Feuerwehr und der Polizei und durch Versicherungen

3. Stufe:

-> Bedürfnis nach Geborgenheit, Zugehörigkeit und Akzeptiertwerden, mit anderen zusammen zu sein

4.Stufe:

-> Bedürfnis nach Wertschätzung, Status, Prestige, Einfluss und Macht in der eigenen Umwelt

5. Stufe:

-> Bedürfnis nach persönlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten; Bsp: Ich habe nun das Wissen, um ein Unternehmen zu fühern.

 

Erkläre das Minimum-, Maximum-, sowie Optimumprinzip und mache jeweils ein praktisches Beispiel:

  • Maximumprinzip

Mit vorhandenen Mittel das maximale Resultat erreichen. Bsp. Landwirt baut Gemüsefarm so an, dass er den ganzen Sommer über hat -> Erzielt Maximalen Ertrag

  • Minimumprinzip

Mit möglichst wenig Aufwand das gewünschte Ziel erreichen. Bsp. Ich kaufe die günstigeren Tomaten.

  • Optimumprinzip

Mischung zwischen Maxmimum- und Minimumprinzip -> Bestes Preis-Leistungsverhältnis. Bsp. Landwirt verkauft direkt sein Gemüse auf dem Wochenmarkt.

 

 

 

Alle Ziele der Unternehmenstätigkeit sollten die SMART-Regel erfüllen, Erkläre sie, was diese Regel besagt:

S -> Spezifisch: Konkret sein, Bsp. fixe Ziele erfüllen

M -> Messbar: Messbar sein, Bsp. die Ziele in einer gewissen Zeit erfüllen

A -> Attraktiv / Akzetable: Realistisch erreichbar sein, Bsp. Den Umständen entsprechend, sicher sein, dass ich dies möchte / erreiche.

R -> Realistisch: Ergebnisorientiert sein, Bsp. Ich habe die Mittel / den Willen dazu.

T -> Terminiert: Termingebunden sein,  Bsp. Ich weiss genau welchen Zeitpunkt / Zeitraum die Ziele erreicht sein müssen.

Die Wirtschaft ist in den Primär-, Sekundärt- und Teritiärsektor gegliedert. Erkläre worin sich diese drei Sektoren unterscheiden und nenne zu jeden Sektor eine typische Tätigkeit / Unternehmung

  • Primärsektor

Güter, aus der Natur gewinnen, Bsp. Fischerei, Bergbau und Landwirtschaft,  sind Aribeits- und Kapitalintensiv

  • Sekundärsektor

Weiterverarbeitete Güter aus Primärsektor, Bsp. Industrien ( Produktion ) und Handwerk, sind Arbeits- und Kapitalintensiv

  • Teritiärsektor

Unternehmen, die Dienstleistungen erbringen, Bsp. Banken, Versicherungen, Schulen und Spitäler, sind Personalintensiv

 

Welche Umweltsphäre ist hauptsächlich gemeint?

Die neue Windows-Version vereinfacht die Arbeit am Computer.

Technologisch

Welche Umweltsphäre ist hauptsächlich gemeint?

Seit der Öffnung der Grenzen ist der Wettbewerb härter geworden.

Wirtschaftlich

Welche Umweltsphäre ist hauptsächlich gemeint?

Dank des tiefen Eurokurses können Güter günstig in der Schweiz eingekauft werden.

Wirtschaftlich

Welche Umweltsphäre ist hauptsächlich gemeint?

Gemäss dem Umweltschutzgesetz dürfen Farbreste nicht im Abwasser entsorgt werden.

Natur / Ökologisch

Welche Umweltsphäre ist hauptsächlich gemeint?

Wegen knappen Salzvorkommens muss die Schweiz vermehrt Salz importieren

Natur / Ökologisch

Welche Umweltsphäre ist hauptsächlich gemeint?

Durch den Zukauf der Rohstoffe aus dem Ausland ist man vermehrt vom Ausland abhängig.

Wirtschaftlich / Ökonomisch

Welche Umweltsphäre ist hauptsächlich gemeint?

Aufgrund einer neuen technischen Erfindung ist eine höhere Produktion als noch vor drei Jahren möglich.

Technologisch

Welche Umweltsphäre ist hauptsächlich gemeint?

Infolge des neuen gestzlichen Rauchverbots sinkt der Zigarettenabsatz.

Wirtschaftlich / Gesellschaftlich

Welche Umweltsphäre ist hauptsächlich gemeint?

Die Konsumentinnen und Konsumenten wünschen sich vermehrt biologisch hergestellte Lebensmittel.

Gesellschaftlich / Ökonomisch

Nenne die Anspruchsgruppen eines Restaurants:

  • Kapitalgeber
  • Mitarbeiter
  • Lieferant
  • Konkurrenz
  • Kunden

Nenne die Anspruchsgruppen eines Detailunternehmen:

  • Kunde
  • Mitarbeiter
  • Kapitalgeber
  • Lieferant
  • Staat
  • Konkurrenz

Nenne die Anspruchsgruppen einer Logistikunternehmens:

  • Kunde
  • Mitarbeiter
  • Kapitalgeber
  • Konkurrenz
  • Staat
  • Lieferanten

Zwischen welchen Anspruchsgruppen eines Restaurants gibt es wohl Zielkonflikte?

Kapitalgeber: ( Interesse )

  • will höhre Erträge von Kunden einholen
  • höhere Erträge ( von Dividenden und Zinsen)
  • mehr Arbeitsleistungen

Mitarbeiter ( Konflikt )

  • höhere Löhne
  • bessere Arbeitszeiten
  • Soziale-Leistungen
  • wollen Arbeitsplatz nicht verlieren

Lieferant ( Konflikt )

  • wollen Aufträge nicht verlieren
  • verlangen mehr Aufträge

Konkurrenz ( Konflikt )#

  • will Fairness ( Marktpreise nicht massiv unterscheiden )

Die Gliederung nach der Betriebsgrösse, der Trägerschaft und der Rechtsformen

Kreuze an, ob die Aussagen wahr sind.

Die Gliederung nach der Betriebsgrösse, der Trägerschaft und der Rechtsformen

Kreuze an, ob die Aussagen wahr sind.

Die Gliederung nach Betriebsgrössen:

Nenne Grösse des Betriebes, anzahlt der Beschäftigen Mitrarbeitenden, Umsatz und Bilanzsumme.

Kleinbetrieb:

  • Beschäftigte Personen unter 50
  • BIlanzsumme unter CHF 1 Mio
  • Umsatz CHF unter 5 Mio

Mittelbetrieb:

  • Beschäftigte Personen bis 250
  • Bilanzsumme CHF 1-25 MIo
  • Umsatz CHF 5-50 Mio

Grossbetrieb:

  • Beschäftigte Personen über 250
  • Bilanzsumme über CHF 25 MIo
  • Umsatz über CHF 50 Mio

Unternehmungskultur und Leitbild

Was versteht man unter Unternehmenskultur?

Ist die Gesamtheit der von den Mitarbeitenden gemeinsam getragenen Überzeugungen, Normen, Handlungs- und Verhaltensmuster; die geltenden Wertvorstellungen.

  • Erscheinungsbild eines Unternehmens (gegen innen -> Mitarbeitendende)
  • Zusammenarbeit eines Unternehmens (gegen innen und aussen -> Kunden, Lieferanten und Wettbewerbsvorteile)

Warum ist das Leitbild eines Unternehmens wichtig für die Stakeholder (Anspruchsgruppen)?

Da das Leitbild eines Unternehmens, schriftlich formuliert wird, können die Stakeholder die Anforderungen eines Unternehmen mit voll ziehen. Leitbild werden innen und aussen eines Unternehmens wichtig, so auch den Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und auch Konkurrenten.

Unternehmensstrategie

Welche der folgenden Aussagen sind richtig?

Welche Aussage gehört zu wem? Strategische oder operative Unternehmungsführung

Das Unternehmen spezialisiert sich auf die Produktion  von Autos in der Mittelklasse.

Welche Aussage gehört zu wem? Strategische oder operative Unternehmungsführung

Innerhalb der nächsten vier Jahren soll das neue Modell auf dem Markt kommen.

Welche Aussage gehört zu wem? Strategische oder operative Unternehmungsführung

Die Migros will vermehrt Familien ansprechen.

Welche Aussage gehört zu wem? Strategische oder operative Unternehmungsführung

Welche Bedürfnisse haben unsere potenziellen lokalen Kunden?

Lernen