Forschungsmethoden

Stichwortliste

Stichwortliste


A. R.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Forschungsmethoden auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Begriffe wie Variablen, Hypothesen und Experimente, sowie die Planung und Durchführung von Untersuchungen. Die Karteikarten erläutern auch die Bedeutung von Stichproben, Störvariablen und die verschiedenen Skalenniveaus. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Forscher, die ihre Kenntnisse in der wissenschaftlichen Methodik vertiefen möchten, um fundierte und valide Studien durchzuführen.
Karten
98
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
30.06.2017 / 30.06.2017

Lernkarten

Alternativhypothese

H1 behauptet das Vorliegen eines Effektes:

Wenn die Schwanenpopulation einer Niederlassung zweifarbig ist, dann sind mindestens 10% der Schwäne schwarz.

Nullhypothese

H0 negiert das Vorliegen eines Effektes:

Wenn die Schwanenpopulation einer Niederlassung zweifarbig ist, dann sind weniger als 10% der Schwäne schwarz.

Analytische Statistik, Inferenzstatistik

Trifft Wahrscheinlichkeitsaussagen über Populationswerte. Wir haben demnach Daten aus einer Stichprobe vorliegen, möchten anhand dieser jedoch Aussagen über die Population/Grundgesamtheit treffen. Die Stichprobenverteilung ist die Grundlage für die Verfahren der Inferenzstatistik:

Signifikanztests und Konfidenzintervalle

APA-Regeln

Buch: Generelles Format: APA 7.02
Autor, A. A., Autor, B. B., & Autor, C. C. (jahr). Titel des Buches. Verlagsort: Verlagsname.

Artikel: Generelles Format: APA 7.01
Autor, A. A., Autor, B. B., & Autor, C. C. (jahr). Titel des Artikels. Titel der Zeitschrift, bb, ss-ss. doi:xx.xxxxxxxxxx

Website: Generelles Format:
Autor, A. A., Autor, B. B. & Autor, C. C. (jahr). Titel des Beitrages. Zugriff am [dd.mm.jjjj] unter http://web-adresse

Befragung (-arten)

Quantitative:

Schriftlich (postalisch, online)

Telefonisch

Face-to-face

Qualitative:

Einzelinterviews

Gruppeninterviews

Ziele qualitativer Befragung:

Deskription empirischer Sachverhalte.

Aufstellung von Klassifikation.

Gewinnung von Hypothesen am empirischen Material.

 

Grundsätzliches zur qualitativen B.:

Nichtnumerisches Material

Wenige Befragte

Erfasst gesamte Komplexität eines Themas

Offene Fragen

Keine vorbestimmten Auswertungsschemas

Strukturierung der Antworten nach Interview

Subjektive Interpretation

Beobachtung

Erfassung von sinnlich wahrnehmbaren Sachverhalten im Augenblick des Auftretens durch Personen oder apparativ.

Datenanalyse

Jedes Forschungsprojekt erzeugt Informationen => Daten, welche mit wissenschaftlichen Methoden analysiert werden => Datenanalyse! Dies kann sein: Beschreibung der Stichprobenkennwerte, Varianzanalyse, Korrelationsanalyse, Inhaltsanalyse etc.

Deskriptive Statistik

Unter deskriptiver Statistik werden statistische Methoden zur Beschreibung und Auswertung von Daten zusammengefasst. Dies kann in Form von Graphiken und Tabellen geschehen, durch die Errechnung von einfachen Parametern wie dem Mittelwert sowie durch die Berechnung komplexerer Parameter wie der Streuung, der Standardabweichung oder des Korrelationskoeffizienten. Das entscheidende Charakteristikum der deskriptiven Statistik ist es, dass ausschließlich Aussagen zum Datensatz selbst gemacht werden. Deskriptive statistische Parameter beschreiben bei einer Befragung nur, was auf die Teilnehmer einer Befragung/Beobachtung selbst zutrifft. Sollen aus den Daten Schlussfolgerungen für eine Grundgesamtheit getroffen werden, kommen Verfahren der analytischen Statistik zum Einsatz. Ein Beispiel: In einer Befragung geben 10.000 Befragte an, wie viel Geld sie monatlich verdienen und wie viel Geld sie im Jahr für Urlaubsreisen ausgeben. Der berechnete Korrelationskoeffizient zeigt, dass ein Zusammenhang zwischen Einkommen und Ausgabebereitschaft im Urlaub besteht. Diese Schluss gilt aber nur für die Befragten selbst – der Rückschluss auf die Grundgesamtheit, für die die Befragten stehen sollen, ist erst nach einem Signifikanztest möglich. Dieser Test ist Teil der analytischen Statistik.

Einfaktorielles Experiment

Viele unabhängige Variablen haben mehr als zwei Stufen. Z.B. Länge der Pause beim Lernen mit oder ohne Pause. Die Länge der Pause ist eine kontinuierliche Variable und hat sehr viele Stufen. Daher ist es sinnvoll nicht nur Lernen Ohne Pause mit Lernen mit einer Pause von 30 Minuten zu vergleichen sondern eine ganze Reihe von Pausenlängen als unabhängige Variable-Stufen in das Experiment einzubeziehen (5min, 10 min etc.).

Mit einfaktoriellen Experimenten werden hauptsächlich Hypothesen geprüft, die Behauptungen über Unterschiede aufstellen).

Dadurch kann man auch Werte herausfinden, bei denen die unabhängige Variable am stärksten wirkt (z.B. welche Länge der Pause am meisten beim Lernen wirkt).

Einstellungsmessung

Ziel der Einstellungsmessung ist die empirische Überprüfung der Theorie des geplanten Verhaltens.

Eliminierung von Störvariablen

Eine Störvariable kann man entweder als unabhängige V in das Experiment mit einbeziehen (und damit ihre Wirkung aktiv erforschen) oder man muss sie kontrollieren und ihre Wirkung somit ausschalten. Kontrollieren kann man sie entweder durch Parallelisieren oder Randomisieren.

Empirie

Ist eine methodische Sammlung von Daten. Empirische Forschung findet simuliert in einem Labor oder direkt auf dem Feld statt.

Eine empirische Vorhersage wird aus einer Sachhypothese entwickelt, auf der Basis der Operationalisierung, des Versuchsplans, der Art und Weise der Kontrolle der Störvariablen, der Stichprobe und des fachlichen und methodischen Hintergrundwissens.

Erhebungsmethoden

Qualitative Erhebung:

Datengewinnung:

  • qualitative Befragung
  • qualitative Beobachtung
  • Experimente
  • qualitative Inhaltsanalysen

Quantitative Forschung:

  • quantitative Befragung (telefonische, persönliche)
  • quantitative Beobachtung

quantitative Inhaltsanalyse

Evaluation

Die Evaluationsforschung befasst sich im Kern damit, die Wirkung und Wirksamkeit von durchgeführten Massnahmen zu erheben, beziehungsweise Projekte auch zu begleiten.

Experiment (echtes)

Hat 2 Voraussetzungen:

  • Der Experimentator verändert systematisch mindestens eine Variable und registriert, welchen Effekt diese aktive Veränderung bewirkt.
  • Gleichzeitig schaltet er die Wirkung von anderen Variablen aus (Störvariablen)

Bsp. Lernen mit Pausen effektiver als ohne.

Beim echten Experiment werden Versuchspersonen in 2 Gruppen eingeteilt und beobachtet. Dabei wird geschaut, dass beide Gruppen etwa ähnliche Voraussetzungen haben (Störvariablen verhindern). Dadurch können Unterschiede auf die veränderte Variable zurückgeführt werden

Bei einem echten Experiment ist der Versuchsleiter in der Lage mindestens eine unabhängige Variable zu variieren und die Wirkung relevanter Störvariablen zu neutralisieren.

Ein Experiment findet in natürlicher (Feld) oder künstlicher (Labor) Umgebung statt.

Experimentelle Forschung

Das Experiment ist eine definierte Versuchsanordnung in der die Wirkung von unabhängigen Variablen auf abhängigen Variablen festgestellt wird.

Experimentgruppen

Experimentalgruppe -> Untersuchung eines Effekts durch Beeinflussung einer unabhängigen Variablen.

Kontrollgruppe -> Untersuchung eines Effekts ohne Beeinflussung einer unabhängigen Variablen.

Experiment (ein- oder mehrfaktoriell)

Beschreibt die Klassifikation nach der Zahl der unabhängigen Variablen:

Einfaktoriell:

Eine unabhängige Variable wird in ihrer Auswirkung auf eine oder mehrere Abhängige Variablen untersucht.

Mehrfaktoriell:

Mehrere Unabhängige Variablen werden in ihren Auswirkungen auf eine oder mehrere Abhängige Variablen untersucht.

Experiment (univariates oder multivariates)

Beschreibt die Klassifikation nach der Zahl der abhängigen Variablen:

univariates Experiment: Die Wirkung einer oder mehrerer unabhängiger Variablen auf eine einzelne abhängige Variable wird untersucht.

multivariates Experiment: Mehrere unabhängige Variablen werden in ihren Auswirkungen auf eine oder mehrere Abhängige Variablen untersucht.

Explikation (-matrix)

Die Explikationsmatrix ist die Ergebnismatrix der mayringschen Qualitativen Inhaltsanalyse, - leider hat die Wissenschaft nicht immer die genau gleichen Begriffe.

Exploration

Ein Forschungsziel, bei dem in Fällen geringen Vorwissens und weniger Information über den Forschungsgegenstand sehr offen Daten erhoben werden, um sich ein Bild zu machen.

Falsifikation

Ablehnung der Gültigkeit einer Hypothese oder Theorie.

Fragebogen

Erstellung Fragebogen:

  1. Problem – Forschungsfragen – Hypothesen
  2. Prüfen, gibt es einen erprobten Fragebogen?
  3. Befragungsprogramm definieren
  4. Zentrale Kernfragen (max. 5)
  5. Diese in weitere Textfragen ausformulieren
  6. Reihenfolge der Fragen kontrollieren
  7. Fragebogen erstellen und layouten
  8. Fragebogen testen
  9. Fragebogen überarbeiten
  10. Erstellung definitiver Fragebogen
  11. Fragebogen einsetzen

Checkliste:

  • Einleitungsstatement
  • Beginn; Interesse wecken
  • Mitte:
  • Klarer thematischer Aufbau
  • Klare Antwortkategorien
  • Schwere und leichte Fragen abwechseln
  • Wechsel von Fragetechniken
  • Überleitungssätze
  • Schluss: Sozialstatistik

Fragebogenstudie

Eine sog. Fragenbogenstudie ist eine Erhebung, welche mittels z.B. schriftlichem oder elektron. Fragebogen durchgeführt wird. Der Begriffe „Fragenbogenstudie“ erscheint mir ein populistischer, beschreibender Begriff zu sein, der wissenschaftlich-umgangssprachlich zu verstehen ist.

Frageformen und –regeln

Alternativfrage:

Ja / Nein Antwort

 

Skalenfrage:

Wahl zwischen mehr als 2 Kategorien (Ordinal- oder Intervallskala)

 

Katalogfrage:

Qualitativ verschiedene Antwortmöglichkeiten (Nominal)

 

Regeln Fragebogen:

Anfang: leichte Interesseweckende Fragen

Mitte: thematisch schwierige und wichtige

Ende: Demografie / Routinefragen

 

Regeln Formulierung von Fragen:

  • einfach und gut verständlich
  • keine Fachbegriffe, Fremdwörter etc.
  • keine langen verschachtelten Sätze oder ungewöhnliche Satzstrukturen
  • keine zu abstrakten oder komplizierten Sachverhalte
  • Problematisch sind Fragen, deren Beantwortung möglicherweise zu hohe Anforderungen an die mentale oder kognitive Leistungsfähigkeit des Befragten stellt
  • Keine Verneinungen
  • Keine vervielfachten Fragen (sie sehr mögen Sie Semesterferien und Ferienjobs?)

Wenn erforderlich und möglich sollte nicht nur eine einzelne Frage verwendet werden, um einen interessierenden Aspekt oder Sachverhalt zu beleuchten.

Feldforschung

Empirische Forschungsmethode zur Erhebung empirischer Daten mittels Beobachtung und Befragung im natürlichen Kontext/Umfeld. Man untersucht eine Gruppe indem man sich in deren Lebensraum begibt und das Alltagsleben zeitweise teilt. Mithilfe eines oder mehrerer Informanten und durch gezieltes Fragestellen sowie teilnehmende Beobachtungen werden wissenswerte Informationen über die betreffende Gruppe gesammelt. Dabei versuchen Forscher möglichst objektiv zu beobachten.

Forschungsbericht

Literatur

Einleitung

Problemstellung

Forschungsgegenstand

Theorie

Hypothesen

Methoden

Erhebung

Auswertung

Diskussion

Fazit

Forschungsdesign = Forschungsansatz

Legt die grundlegende Vorgehensweise zur Beantwortung der Fragestellung fest (Experiment, Korrelationsstudie etc.).

Forschungsfrage

Im Rahmen explorativer Untersuchengen, bei denen noch kein genaues Bild von dem vorhanden ist, was erwartet wird, ist die präzise Festlegung einer Forschungsfrage oft schwierig. Wenn jedoch deskriptive, hypothesentestende oder evaluative Ziele verfolgt werden, kann man genau festlegen, was die Untersuchung bringen soll. Dazu müssen die zu untersuchenden Variablen klar benannt werden, anders können keine Hypothesen aufgestellt werden.

Forschungsmethoden

  • Befragungen
  • Beobachtungen
  • Experiment

Forschungsprojekt

Forschungsprojekt = strukturiertes, methodengerechtes Forschungsvorhaben, zur Lösung einer Forschungsfrage.

Als Forschungsprojekt bezeichnet man eine zeitlich begrenzte Arbeit an einem Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung. Die zentralen Inhalte für ein Forschungsprojekt sind eine wissenschaftliche Untersuchung des Forschungsgegenstands und die abschließende Veröffentlichung der Ergebnisse.

Beispiele sind Dissertationsprojekte und Postdoc-Projekte. Auch Forschungsaufträge und Forschungskooperationen sind Möglichkeiten wie Forschungsprojekte realisiert werden können. Die Finanzierung von einem Forschungsprojekt kann durch gezielte Forschungsförderung erfolgen.

Forschungsprozess, -ablauf

  1. Idee Problem
  2. Literatursichtung und Recherche
  3. Forschungsfrage
  4. Theoriebildung
  5. Begriffsdefinition und Variablen definieren
  6. Operationalisierung der Variablen
  7. Festlegung der Untersuchungsart und Methode
  8. Auswahl der Untersuchungsobjekte
  9. Durchführung
  10. Auswertung
  11. Forschungsbericht

Forschungsziel

Quantitative Forschung:

  • Prüfung von Forschungshypothesen
  • Analyse von Forschungsfragen

Qualitative Forschung:

  • Beschreibung empirischer Sachverhalte und sozialer Prozesse
  • Aufstellung von Klassifikationen oder Typologien
  • Gewinnung von Hypothesen am empirischen Material

Überprüfung von Forschungshypothesen ist nicht möglich

Gegenhypothese

Analog zu Alternativhypothese (Alternativhypothese = Gegenhypothese)

Grundgesamtheit, Universum, Population

Grundgesamtheit = N

Alle vorhandenen n’s zusammengezählt. Z.B. alle in der Schweiz lebenden Menschen. Daraus kann eine Stichprobe gezogen werden.

Gütekriterien (bei quantitativer Forschung)

Ob eine Studie gute Ergebnisse liefert, hängt von der Einhaltung bestimmter Gütekriterien ab. Zu diesen Kriterien zählen Objektivität, Validität, Reliabilität und Repräsentativität.

Objektivität:

Das Ergebnis einer Untersuchung oder eines Tests muss theoretisch und empirisch nachvollzogen werden können. Bei der Objektivität wird die Unabhängigkeit des Testresultats von den situativen Testbedingungen, vor allem aber auch von den Personen, die den Test durchführen, ausgewertet und die Testresultate interpretiert.

Reliabilität:

Bezeichnet die Zuverlässigkeit und Beständigkeit einer Untersuchung. Reliabel ist ein Instrument dann, wenn es bei einem relativ gleich bleibenden Verhalten gleiche oder ähnliche Ergebnisse liefert.

Validität:

Beurteilt, ob eine Untersuchung auch das gemessen hat, was sie messen wollte. (z.B. ob ein Intelligenztest auch wirklich die Intelligenz misst).

Die Gütekriterien sind nicht nur relevant beim Schluss von der statistischen Hypothese und der empirischen Vorhersage auf die Bestätigung oder Falsifikation der Hypothese. Sie spielen eine besonders wichtige Rolle bei der Beurteilung von widersprechenden Ergebnissen verschiedener Experimente.

Gütekriterien (qualitative Forschung)

Die Gütekriterien der quantitativen Forschung können nicht eins zu eins auf die qualitative Forschung übertragen werden (da Ziele und Vorgehensweise unterschiedlich sind).

Verfahrensdokumentation:

Um den gesamten Forschungsprozess für andere nachvollziehbar zu machen, müssen alle gewählten Vorgehensweisen sorgfältig dokumentiert werden.

Argumentative Interpretationsabsicherung:

Dadurch wird die Interpretation abgesichert. Der Forscher muss dafür über ein angemessenes Vorwissen verfügen, das ihn in die Lage zu theoriegeleiteten Deutungen versetzt.

Regelgeleitheit:

Trotz Offenheit ggü. dem Untersuchungsgegenstand, darf nicht ein völlig unsystematisches Vorgehen resultieren.

Nähe zum Gegenstand:

Wird erreicht, in dem man möglichst nahe an der Alltagswelt der beforschten Subjekte anknüpft.

Kommunikative Validierung:

Die Ergebnisse werden den beforschten Personen nochmals vorgelegt und mit ihnen diskutiert. Stimmen sie mit den Befunden überein, so kann das ein wichtiges Argument zur Absicherung der Ergebnisse sein.

Triangulation:

Für die Fragestellung werden unterschiedliche Lösungswege entworfen und die Lösungen entsprechend verglichen.

Hypothesen / Konditionalsatz

Ist eine Vermutung über eine Gesetzmässigkeit. Aus einer Hypothese formuliert man eine empirische Vorhersage und gleicht diese mit der Wirklichkeit ab.

Anforderung an Hypothese:

Empirisch prüfbar

Allgemein gültige Behauptung

Formalstruktur eines Konditionalsatzes

Falsifizierbarkeit

Hypothesenarten

  • Nullhypothese
  • Alternativhypothese
  • Gegenhypothese
  • Kausalhypothese
  • Veränderungshypothesen
  • Unterschiedshypothese
  • Zusammenhangshypothese

Indikator

Als Indikatoren werden auch die Zuordnung  von Begriffen bestimmter Phänomene (bei der Operationalisierung) bezeichnet (siehe Abschnitt Operationalisierung).

Lernen