02 Rechtliche Grundlagen

Buchführung und Bilanzierung, Kapitel 2

Buchführung und Bilanzierung, Kapitel 2


W. L.
Diese Lernkarten beleuchten die historische Entwicklung und rechtlichen Grundlagen der Buchführung und Bilanzierung, insbesondere nach HGB, mit Fokus auf zentrale Ereignisse wie die Ordonnance de Commerce oder das Allgemeine Deutsche HGB. Sie erklären den „einfachen“ Grundgedanken der doppelten Buchführung und die Rolle von Luca Pacioli sowie die Nutzung durch die Fugger als frühes Controllinginstrument. Studierende der Betriebswirtschaftslehre profitieren davon, um die Entstehung moderner Bilanzzwecke und deren rechtliche Verankerung zu verstehen.
Karten
10
Lernende
63
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
06.09.2014 / 29.09.2026

Lernkarten

Wer gilt als Erfinder der doppelten Buchführung?

Der italienische Mönch Luca Pacioli (1445 - 1514)

Jahr 1494 in Genua?

Luca Paciolis erste vollständige Darstellung der "venezianischen Methode".

Der "einfache" Grundgedanke der doppelten Buchführung?

Alles, was in einer Firma passiert, wird zweimal aufgeschrieben.

Historische Entwicklung der Bilanzzwecke:

  • Zeitraum 1511 bis 1579?

Die Fugger nutzen die Buchhaltung und Bilanz als Controllinginstrument

Historische Entwicklung der Bilanzzwecke:

  • Wann nutzten die Fugger die Buchführung und Bilanz als Controllinginstrument?

Von 1511 bis 1579

Historische Entwicklung der Bilanzzwecke:

  • Jahr 1673: Welches Ereignis?

Ordonnance de Commerce

Historische Entwicklung der Bilanzzwecke:

  • Ordonnance de Commerce: Welches Jahr?

1673

Historische Entwicklung der Bilanzzwecke:

  • Jahr 1861: Welches Ereignis

Allgemeines Deutsches HGB

Historische Entwicklung der Bilanzzwecke:

  • Jahr 1861: Welches Ereignis

Allgemeines Deutsches HGB

Historische Entwicklung der Bilanzzwecke:

  • Jahr 1861: Welches Ereignis

Allgemeines Deutsches HGB

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