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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 07.10.2014 / 15.10.2016
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 Analysetechniken
 Kontrollsysteme
Nennen Sie je Managementtechnik drei Instrumente, die in der betrieblichen Praxis
Anwendung finden.

 Analysetechniken, z. B.:
 ABC-Analysen
 Szenario-Techniken
 Stärken-Schwächen-Analysen
 Produktlebenszyklus
 Portfolio-Analyse
 Benchmarking
 Kontrollsysteme, z. B.:
 Früherkennungssystem
 MIS (Managementinformationssystem)
 Soll-Ist-Analysen
 Kostenrechnungssysteme
 Rentabilitätsrechnungen
 Benchmarking

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Erläutern Sie den situativen Führungsstil

Die situative Führung (die eigentlich kein Führungsstil ist) setzt sich aus den Komponenten
 der jeweiligen Situation der Führungsaufgabe,
 der Leistungsfähigkeit,
 der Leistungsbereitschaft und
 der Motivation des Mitarbeiters
zusammen.
Dabei werden sowohl autoritäre als auch kooperative Elemente berücksichtigt. Der Leiter ist
als Vorgesetzter einer Gruppe/Person durch folgende Merkmale zu identifizieren:
 kennt Stärken und Schwächen seiner Mitarbeiter
 Gruppe hat große Entscheidungsfreiheit.
 Es herrscht eine hohe Gruppenmoral vor.
 Der Leiter hat disziplinarische Sanktionsvollmacht.
 Der Leiter führt die Gruppe/Person je nach Situation: straff/locker – autoritär/kooperativ.

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Beschreiben Sie zwei Kriterien, die für die Wahl der Organisationsform herangezogen
werden sollten.

 Sortiment des Unternehmens:
Sind die Produkte/Produktgruppen sehr unterschiedlich, eignet sich eher die Spartenorganisation.
Haben die Produkte viele Gemeinsamkeiten (Rohstoffe, Herstellungsverfahren‚
Kunden), eignet sich eher die Matrixorganisation.
 Flexibilität des Unternehmens:
In der Spartenorganisation können leichter neue Produktbereiche hinzugefügt bzw.
bisherige abgetrennt werden. Die Matrixorganisation erfordert eher Kontinuität.

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Erläutern Sie fünf unterschiedliche Grundsätze, die Sie bei der Delegation von Aufgaben
beachten müssen.

 Es dürfen nicht nur Aufgaben übertragen werden. Dem Mitarbeiter muss auch die zur
Erfüllung notwendige Handlungsverantwortung eingeräumt werden.
 Dem Mitarbeiter dürfen nur Aufgaben übertragen werden, die seinen Fähigkeiten
entsprechen. Eine Unter- oder Überforderung ist zu vermeiden.
 Dem Mitarbeiter müssen alle Informationen zur Verfügung gestellt werden, die zur
Erledigung der Aufgaben notwendig sind.
 Delegation sollte mit Inhalt und Kompetenz schriftlich fixiert sein.
 Delegationsbereitschaft aufseiten des Vorgesetzten und Delegationsfähigkeit aufseiten
des Mitarbeiters sollte vorhanden sein.
 Aufgaben sollten dauerhaft übertragen werden. Dem Mitarbeiter muss die Aufgabe
mittel- oder langfristig übertragen werden.

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Erläutern Sie anhand je eines Beispiels den Unterschied zwischen einem Moderator und
einem Mediator

Der Moderator wird in neutraler Rolle zum Leiten und Steuern von Gesprächsrunden und
Workshops eingesetzt. Ein Mediator wird in neutraler Rolle als Vermittler zwischen Konfliktparteien
(Mitarbeiter, Teams usw.) eingesetzt

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Schildern Sie zwei mögliche Einflussfaktoren auf den Gruppenzusammenhalt (Gruppenkohäsion).

 Die Gruppenkohäsion hängt unter anderem ab von:
 der Gruppengröße: Je größer eine Gruppe, desto kleiner wird die Kohäsion sein.
 der Interaktionshäufigkeit: Je öfter die Gruppenmitglieder die Chance zur
Interaktion haben, desto stärker wird die Kohäsion sein.
 dem gegenseitigen Kennen der Gruppenmitglieder.
 Die Möglichkeit zur „Cliquenbildung“ führt zu einem starken Zusammenhalt innerhalb
der Clique, kann aber auch zu einer Abgrenzung der Clique gegenüber der Restgruppe
führen.

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Beschreiben Sie drei typische Rollen, die innerhalb einer Gruppe von einzelnen
Mitgliedern eingenommen werden können.

Mögliche Rollen innerhalb einer Gruppe sind:
 der Gruppenführer:
Er hat die Aufgabe die Gruppe zusammenzuhalten, bestimmt und koordiniert die
Gruppenziele. In einer Organisation wird er als Gruppenleiter berufen und mit
Kompetenzen ausgestattet.
 der informelle Gruppenführer:
Er gewinnt seine Rolle aufgrund seiner gewonnenen Autorität, seiner Beliebtheit und
seinem persönlichen Einsatz für die Leistungsfähigkeit der Gruppe.
 der Mitläufer:
Er orientiert sich an den Vorgaben des Gruppenleiters.
 der Außenseiter:
Aus unterschiedlichen Gründen kann ein Gruppenmitglied in die Rolle des Außenseiters
geraten. Die Gruppe isoliert ihn und in der Folge grenzt er sich selbst aus.

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Beschreiben Sie drei Ziele, die mit der Netzplantechnik erreicht werden

 Ablaufplanung
 Terminplanung
 go Life, go Market
 Ermittlung der Meilensteine
 Ermittlung des kritischen Pfades
 Ermittlung von Pufferzeiten