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Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 10.03.2015 / 12.02.2016
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1. Welche Rolle spielt der Faktor Mensch (Human Factor) als primäre Ursache bei Flugunfällen?

Dieser Faktor spielt bei mehr als 80% der Flugunfälle eine Rolle.

Dieser Faktor hat in den letzten Jahren bei Flugunfällen entscheidend abgenommen.

Diese Frage betrifft statistisch gesehen nur Piloten und Flugsicherungspersonal.

Dies spielt in der "Allgemeinen Luftfahrt" nur eine geringe Rolle.

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002 Auf welche Ursachen kann die überwiegende Zahl von Flugunfällen zurückgeführt
werden?

Auf menschliches Versagen

Auf das Wetter

Auf technisches Versagen

Auf Zunahme des Luftverkehrs

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003 Welche Faktoren bedingen die meisten fliegerischen Fehlhandlungen? Grundlage
ist das Auftreten nach ihrer statistischen Häufigkeit.

Funktionelle Körperstörungen, Erkrankungen (z.B. Hyperventilation, Herzinfarkt)

Psychische Faktoren (z.B. Selbstüberschätzung, Fehlreaktionen)

Physiologische Faktoren (z.B. Sauerstoffmangel, Drehschwindel)

Ungünstige ergonomische Faktoren (z.B. schlechte Sitzposition, schlechte Außensicht)

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004 Bei geistig und körperlich fitten, gut ausgebildeten und geübten Piloten werden

Fehler in der fliegerischen Tätigkeit auftreten.

beim Fliegen keine Fehler auftreten.

keine Ermüdungserscheinungen auftreten.

keine Flugunfälle beobachtet.

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005 Probleme beim Druckausgleich im Mittelohr können während des Sinkflugs
Schmerzen am Trommelfell verursachen. Welche Aussage ist richtig?

Dies macht Passagiere fluguntauglich.

Dies kann man u.a. durch Schluckbewegungen versuchen zu verhindern.

Dies spielt bei der Luftfahrt keine Rolle.

Dies kann nur durch Medikamente behandelt werden.

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ML-006 Wenn man an einer Erkältung leidet, soll man nicht fliegen. Der Grund dafür ist,
dass die Ohrtrompete geschwollen ist und es beim Fliegen zu Schwierigkeiten beim
Druckausgleich kommt. Was ist hierbei weiter zu beachten?

Es können Schmerzen und Verletzungen im Ohr auftreten, besonders bei schnellen Abstiegen.

Wenn das Gewebe der Ohrtrompete geschwollen ist, kann besonders ein langsamer Sinkflug aus großen Höhen das Trommelfell verletzen.

Die Schwellung der Schleimhaut im Nasen-Rachenraum wird den Stoffwechsel im Körper erhöhen und zur Hyperventilation führen.

Das periphere Sehen wird beeinträchtigt.

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007 Beim Auftreten von Druckausgleichsbeschwerden im Mittelohr ist fliegerisch die
richtige Methode: Sinkflug stoppen, wenn möglich wieder in den Steigflug
übergehen. Nach Verringerung der Beschwerden in den langsamen Sinkflug
übergehen. Weiter ist wichtig:

Während des Sinkfluges Schluck- und Kaubewegungen bzw. Valsalva-Manöver durchführen

Erhöhen der Sinkflugrate

Gleichzeitig müssen Kau- und Schluckmanöver beendet werden. Es soll kein Valsalva- Manöver durchgeführt werden.v

Nutzung von Medikamenten gegen die Erkältungskrankheit

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008 Welche Maßnahmen können bei Auftreten von Beschwerden beim Druckausgleich
durchgeführt werden?

Mund schließen, Nase zuhalten und Luft in den Mund und Rachenraum pressen (Valsalva-Manöver). Wechselweise Kiefer bewegen und schlucken

Sinkrate erhöhen

Steigflug stoppen und Sinkflug beginnen

Piloten sollten bei Erkältungen vor dem Flug Medikamente einnehmen, um ein Barotrauma des Mittelohres zu verhindern.