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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 22.06.2014 / 16.04.2015
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Epicondylitis lateralis

Tennisellenbogen

Ursächlich für eine Epicondylitis lateralis humeri sind durch mechanische Überbeanspruchung hervorgerufene Mikroläsionen, in seltenen Fällen auch traumatisch bedingte Makroläsionen bis hin zur Ruptur der Sehnenansätze, die einen entzündlichen Prozess induzieren. Durch die hohe Beanspruchung der Extensorenmuskulatur im Tennissport, hat sich die synonyme Bezeichnung des Tennisellenbogens etabliert.

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Epicondylitis medialis

Golfellenbogen

Der Entstehungsmechanismus der Epicondylitis humeri medialis beruht auf einer mechanischen Überbeanspruchung mit einhergehenden Mikroläsionen, in seltenen Fällen auch traumatisch bedingter Makroläsion oder Ruptur der Sehnenansätze der Unterarmflexoren, die ein lokales Entzündungsgeschehen induzieren.

Durch die hohe Beanspruchung der Flexorenmuskulatur im Golfport hat sich die synonyme Bezeichnung des Golferellenbogens bzw. Golferarms etabliert. Betroffen sind jedoch meist Handwerker.

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TOS

Thoracic outlet syndrom

Ein Kompressionssyndrom der oberen Extremität. In folgenden Bereichen

  • Scalenuslücke
  • Clavicula - 1.Rippe
  • Pectoralis minor und 1. Rippe

Ursachen

  • nach Überkopfarbeiten
  • Autofahren
  • schwere Taschen Tragen
  • Musikinstrument spielen
  • schreiben oder arbeiten am PC
  • Haltung (anteriore Kopfposition, Protraktion Schulter, Claviculastellung horizontal, BWS, grosse Brust)

Behndlung

  • Dehnung M. pectoralis minor
  • Dehnung Scalenii
  • Triggern M. pectoralis minor
  • mobilisation 1. Rippe
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Beckenfraktur Typ a

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Fraktur mit ganz oder teilweise erhaltener Stabilität des Beckenrings

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Beckenfraktur Typ a

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Fraktur mit ganz oder teilweise erhaltener Stabilität

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Beckenfraktur Typ b

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Einbezug  der Gelenkspfanne in die Fraktur

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Beckenfraktur Typ c

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hintere Beckenringfrakturen in Kombination mit Schambeinfrakturen

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OSG Frakturen nach Weber

a) Bruch unterhalb der Syndesmose, Gelenk ist somit noch stabil

b) Bruch auf Höhe der Syndesmose, das Band ist häufig mit betroffen, das Gelenk kann jedoch noch stabil sein

c) Bruch oberhalb der Syndesmose, das Band ist gerissen, das Gelenk instabil