Lernkarten

Robin Douglas
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Lernende 6 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 04.08.2013 / 28.08.2016
Lizenzierung Kein Urheberrechtsschutz (CC0)
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(Kapitel 2): Welche Moderatortypen gibt es?

  1. Der neutrale Moderator
    • Der Moderator ergreift bewusst keine Partei
    • Der Moderator macht keine der geäußerten Meinungen zu seiner Eigenen
    • Der Moderator sorgt für gleichmäßige Beteiligung der Parteien
    • Der Moderator soll Beiträge weder kommentieren noch bewerten
    • Beiträge des Moderators nur erlaubt wenn
      • inhaltliche Zurückhaltung zum Schaden der Gruppe führen würde
      • der Inahlt als Frage formuliert und nicht verteidigt wird
  2. Der inhaltlich beteiligte Moderator:
    • Eher bei kleinen Gesprächsrunden
    • Eher nicht bei Workshops
    • Trotz Doppelrolle muss der Moderator immer die Akzeptanz als Moderator wahren!
    • Als Moderator inhaltlich beteiligt zu sein, ist nicht grundsätzlich schlecht
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(Kapitel 2): Erläutere kurz die Phasen des Moderationsablaufs sowie die geweiligen Aufgaben des Moderators!

1. Phase: Einstieg, Bergrüßung und Orientierung:

  • Konstruktive Atmosphäre schaffen
  • Orientierung in der zu besprechenden Thematik geben
  • Teilnehmernutzen herausstellen
  • Auf den Punkt kommen

2. Phase: Themen klären und priorisieren:

  • Klären, an welchen Themen gearbeitet werden soll
  • Abarbeitungsreihenfolge mit den Teilnehmern klären

3. Phase: Themen bearbeiten:

  • Zielsetzungen für die Teilthemen festlegen
  • Methodik zur Bearbeitung des jeweiligen Themas vorschlagen und abstimmen
  • Bearbeitung gemäß gewählter Methodik und Zielsetzung

4. Phase: Nächste Schritte planen:

  • Schließt an jedes bearbeitete Thema unmittelbar an

5. Phase: Abschluss:

  • Erreichtes zusammenfassen
  • Zufriedenheit der Teilnehmer klären
  • positiv abschließen
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(Kapitel 2): Welche Hilfsmittel zur Visualisierung gibt es?

  • Pinnwand
  • Flipchart
  • Moderatorenkoffe
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(Kapitel 2): In welche Phase kann eine Präsentation eingeteilt werden?

1. Phase: Vorbereitung:

  • Entwickeln eines Ablaufplans für die Präsentation
  • Darstellung auf Zielgruppe und Räumlichkeiten abstimmen
  • Interaktionen mit den Teilnehmern planen
  • Sorgältiges Erstellen von Unterlagen für die Teilnehmer
  • Teilnehmer rechtzeitig einladen und Agenda versenden

2. Phase: Durchführung:

  • Sicheres und seriöses Auftreten
  • Vorbereitet und fachkundig wirken
  • Zuhöreradäquates Sprachniveau wählen
  • Rhetorisch wirkungsvoll sein
  • Einwände und Kritik ernsthaft behandeln

3. Phase: Nachbereitung

  • Haben Sie Ihr Ziel erreicht?
  • War der Ablauf in Ordnung?
  • Sind Eröffnung und Schluss gelungen?
  • Waren die Aufbereitung und der Medieneinsatz gut?
  • War es eine gute Diskussion?

 

 

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(Kapitel 3): Welche Ziele verfolgen Professional Service Firms?

  • Profitabilität
  • Kundenzufriedenheit / Kundenbindung
  • Mitarbeiterzufriedenheit / Mitarbeiterbindung
  • Nachhaltiges Wachstum
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(Kapitel 3): Definieren den Begriff "Unternehmensvision"!

Durch die Unternehmensvision entsteht eine Grundidee der Organisation, sie bildet die gemeinsame Wertebasis aller Aktivitäten, ein Abbild der für die Zukunft angestrebten bzw. anzustrebenden Realität.

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(Kapitel 3): Was sind die typischen Inhalte eines Leitbildes?

  • Warum gibt es uns?
  • Was macht uns einzigartig?
  • Was wollen wir erreichen?
  • Wie wollen wir zusammenarbeiten?
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(Kapitel 3): Nenne die typischen Merkmale der One-Firm-Kultur

  • hoher Grad an Idendität von Mitarbeiter und Unternehmen
  • hohes Maß an Loyalität der Mitarbeiter
  • hohes Maß an interpersoneller Solidarität