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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 30.05.2015 / 22.07.2019
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Kontinuum-Modell von Fiske et al.: Welche Aussage ist falsch?

Es ist eines der einflussreichsten Modelle zur Frage, wie sich Menschen Eindrücke von anderen Menschen bilden.

Es geht davon aus, dass die Eindrucksbildung stets mit einer automatischen Kategorisierung der fremden Person beginnt, die auf der Grundlage leicht beobachtbarer Merkmale erfolgt.

Infolge der automatischen Kategorisierung wird die Zielperson zunächst im Sinne ihrer Kategorienzugehörigkeit und der damit assoziierten stereotypischen Eigenschaften wahrgenommen.

Nur wenn die Motivation zu einer kontrollierten Form der Informationsverarbeitung vorhanden ist, kommt es zu eigenschaftsbasierter oder individualisierter Informationsverarbeitung statt stereotypischer.

Es geht davon aus, dass die Eindrucksbildung stets mit einer kontrollierten Kategorisierung der fremden Person beginnt, die auf der Grundlage leicht beobachtbarer Merkmale erfolgt.

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Welche Aussagen zu Likert-Skalen sind richtig?

Keine statistische Item-Analyse erforderlich

Es ist ein übliches implizites Einstellungsmaß

Die Summe der Einzelwerte ergibt ein Maß für die Einstellung

Hat immer mindestens 10 Stufen

Alle vier Aussagen sind richtig

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Was bedeutet Einstellung einer Person zu einem Objekt?

Synonyme Bezeichnung für die Überzeugung, die eine Person zu einem Objekt hat

Entsteht auf Persönlichkeitsmerkmalen der Person

Die subjektive Bewertung dieses Objekts

Kategoriale Einordnung des Objekts in das assoziative Netzwerk

Gemeinschaft aller bekannten Eigenschaften des Objekts

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Zu welchen Ergebnissen kamen Burnstein et al. in ihren Experimenten zum Hilfeverhalten gegenüber Verwandten?

Die Hilfsbereitschaft steigt linear zum Verwandtschaftsgrad zwischen Hilfeempfänger und Hilfeleister an, jedoch vorwiegend in lebensbedrohlichen Situationen. Hauptursache ist die Sicherung des eigenen Reproduktionserfolgs.

In lebensbedrohlichen Situationen wird kranken Menschen mehr geholfen als gesunden Menschen.

In Alltagssituationen wird jüngeren Menschen mehr geholfen als alten Menschen.

In lebensbedrohlichen Situationen ist die Bedeutung des Hilfeempfängers für den Hilfeleistenden nicht wichtig.

Für Hilfeverhalten ist entscheidend, welche Art der Hilfe geleistet werden soll.

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Was ist eine mögliche Soziale Konsequenz des Helfens im Kontext der Kosten-/Nutzenfaktoren?

Anerkennung

Steigerung Gesundheit

Erhöhtes Selbstwertgefühl

Finanzielle Belohnung

Alles trifft zu

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Soziale Kognition: Wobei handelt es sich nicht um eine mentale Wissensrepräsentation, die in der sozialen Kognitionsforschung unterschieden werden?

Stereotyp

Skript

Konstrukt

Prototyp

Schema

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Welche psychologischen Prozesse haben nicht die Funktion Stabilität und Konsistenz im Selbstbild zu erzeugen?

Eingeschränkte Zugänglichkeit

Selektives Erinnern

„Wegattribuieren“ bzw. Akteur-Beobachter-Divergenz

Konzentration auf Schlüsseleigenschaften

Ursachenzuschreibung auf situationale Bedingungen

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Welcher bedeutende Forscher führte Anfang der 1930er Experimente zu autokratischer und demokratischer Führung durch?

Gordon Allport

Muzafer Sherif

Wilhelm Wundt

Alfred Binet

Kurt Lewin