Lernkarten

Karten 28 Karten
Lernende 2 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 14.11.2019 / 15.11.2019
Lizenzierung Namensnennung (CC BY)     (Studierende der FernUniversität)
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Roßbach & Hasselhorn (2012)
1. Welche Aussagen bezüglich der Schulbereitschaft sind vollständig korrekt?
X aus 5, mindestens 1 ist richtig

A) Sicherstellung der individuellen Schulfähigkeit/Schulbereitschaft gehört nur zu den pädagogischen Aufgaben der Eltern

B) Schulbereitschaft ist das verfügbare Repertoire an Erlebens- und Verhaltensmöglichkeiten des Kindes, das für eine erfolgreiche Bewältigung der Anforderung des

C) Die Feststellung von Schulfähigkeit findet zurzeit nur durch Schulärzte im Rahmen von Schuleingangsuntersuchungen statt

D) Schulbereitschaft ist ein Konzept, welches oftmals implizit entsteht und eine zu Bewältigende Entwicklungsaufgabe darstellt.

E) Schulbereitschaft stellt sich automatisch mit dem Erreichen eines biologischen Alters ein.

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Wie lautet der gesetzliche Förderauftrag von Kindertagesstätten nach SGB VIII, KJHG, §22?
Nennen Sie 4 von 5 der genannten Aufträge in Absatz 3: 

1) Förderauftrag umfasst Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes

2) bezieht sich auf soziale, emotionale, körperliche und geistige Entwicklung des Kindes

3) schließt Vermittlung orientierender Werte und Regeln ein

4) Förderung soll sich an Alter, Entwicklungsstand, sprachlichen/sonstigen Fähigkeiten, - Lebenssituation, Interessen/Bedürfnissen des einzelnen Kindes orientieren

5) Berücksichtigung ethnischer Herkunft des Kindes bei Förderung

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Beruf und Rentenalter Iller (2018)

Welche Funktionen kann Bildung im Alter erfüllen?
Denken Sie hierbei an den Text von Iller (2018).

 

A) Training kognitiver Fähigkeiten

B) Präventionsmaßnahme gegen gesundheitliche Beeinträchtigungen

C) zu politischer Teilhabe in der Lebensphase Alter befähigen

D)Ausbildung für professionelle oder ehrenamtliche Tätigkeiten

E) Beschäftigungstherapie

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4. Welche Aussagen zu Bildung und Höherem Erwachsenenalter (Iller, 2018) treffen zu?
x  aus 5, mindestens 1 ist richtig

A) Die Abnahme der Bildungsbeteiligung ist biologisch bedingt, da im mittleren und höheren Erwachsenenalter die neuronalen Voraussetzungen zum Lernen vorhanden sind.

B) Auch im höheren Alter findet eine Neubildung von Nervenzellen und von Verbindungen zwischen den Nervenzellen statt, Gedächtnisreserven bleiben im Alter bestehen.

C) Funktionseinbußen können, wenn sie kein pathologisches Ausmaß annehmen durch Training teilweise ganz kompensiert werden.

D) Leistungsunterschiede im Alter, sind häufig nicht auf das Alter, sondern auf unterschiedliche Schulbildung zurückzuführen.

E) Bildung und soziale Beziehungen haben keine protektive Funktion für die Gesundheit und Zufriedenheit im Alter.

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5. Was gehört NICHT zu den 4 Kernaufgaben im Sinne des lebenslangen Lernens (Tippelt & Schmidt, 2006)
x  aus 5, mindestens 1 ist richtig

A) berufliche und außerberufliche Kompetenzentwicklung

B) Innovationsfähigkeit der Betriebe sicherstellen

C) Förderung politischer Partizipation

D) Nachholen grundlegender Bildungsabschlüsse

E) Persönlichkeitsentwicklung und Rollenfindung

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6. Welche Aussagen zum Text Schmidt – Hertha (2018) sind vollständig richtig?

x  aus 5, mindestens 1 ist richtig

A) Verschiedene Milieus unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Bildungsinteressen, Bildungserwartungen und Bildungsbarrieren.

B) Bildungsbarrieren lassen sich institutionellen, situationellen und dispositionellen Barrieren zuordnen.

C) Erwartungen an Weiterbildungen können auch an Anbieter, Vermittlungsmethoden, Erhalt eines Zertifikates und die Möglichkeit des beruflichen Aufstiegs gestellt werden.

D) Bei der Differenzierung zwischen allgemeiner und beruflicher Weiterbildung kommt es eher auf die Motivation der Teilnehmer an, als auf die Inhalte.

E) Erwachsenenbildung muss das individuelle Vorwissen sowie die (Lern-) Biographie der Teilnehmenden beachten.

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Stanat, Bergman & Taraszow (2018) Geschlechtsbezogene Disparitäten

7. Welche Aussagen zum psychosozialen Ansatz zur Erklärung Geschlechtsbezogene Disparitäten sind wahr?

x  aus 5, mindestens 1 ist richtig

A) Geschlechtsstereotypische Neigungen von Interessen von Mädchen und Jungen werden eher verstärkt, eher untypische Verhaltensweisen werden eher ignoriert oder sogar bestraft.

B) Mädchen und Jungen engagieren und entwickeln sich vor allem in solchen Fächern, die als geschlechtsadäquat und „selbstnah“ erlebt werden.

C) Bei Jungen kommt es eher zu einer Passung zwischen den geforderten Arbeitstugenden in der Schule als bei Mädchen, weshalb sie eher Schulerfolg haben.

D) Lehrerinnen trauen Mädchen eher mathematische Fähigkeiten zu als Jungen, deshalb fördern sie diese weniger, was zu einem erschwerten erlernen der Fähigkeit Mathematik führt

E) Im Vorschulalter finden sich noch keine Unterschiede zwischen den Interessen von Mädchen und Jungen, weswegen man mit Interventionen bis zum Grundschulalter warten sollte.

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WS 18/19
Welche Aussage zur Schulleistungsvergleichsstudien stimmt ?

A) IQB nur Sekundarschule

B) IGLU innereuropäische Studie

C) IGLU nur Lesekompetenz

D) VERA das geringste N

E) NEPS untersucht Bildungsverläufe