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Lernende 3 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 26.04.2019 / 16.08.2019
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Standortfaktoren

Einflussfaktoren, die die Eignung eines Orts als Standort für Unternehmen beschreiben.

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Zähle einige Standortfaktoren auf

Naturgegebene Bedingungen: (Bodenreserven, Fruchtbarkeit, Klimatische Lage, Bodenschätze)

Arbeitskräftepotential:

Abgaben und Steuern:

Herrschende Gesetze:

Politische Lage:

Grundstückpreise:

Infrastruktur materiell: Verkehrswege, Energieversorgung, Wasser, Abfall usw.)

Transportmöglichkeiten:

Absatzmöglichkeiten: 

Agglomerationsvorteile: Nähe von Zulieferer bzw. weiterverarbteitenden Betrieben.

 

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Einzelwirtschaftliche Modelle

 

Versuchen optimalen Standort einzelner Unternehmen zu bestimmen

--> Unterschiedliche Nutzungen stellen ganz verschiedene Ansprüche an Eigenschaft des Standorts, die befriedigt werden müssen.

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Gesammtwirtschaftliche Modelle:

Versuchen zu erklären, wie sich aus Zusammenwirken aller wirtschaftlichen Aktivitäten bestimmte Strukturen bilden.

--> Die Gesamtheit der Standortentscheide vieler Unternehmen führt zur räumlichen Struktur des Wirtschaftsraums.

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Interne Ersparnisse:

Skaleneffekte:

 

IE: Innerbetriebliche Ersparnisse. (z.B. Anbau einer zweiten Backstube einer Bäckerei zur Kapazitätsausdehnung und damit zur Senkung Stückkosten) / Prozesse optimieren

  • Skaleneffekte: Sinkende Stückkosten durch grosse Stückzahlen eines Produkts.
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Externe Ersparnisse

Fühlungsvorteile:

Externe Ersparnisse: Ersparnisse, die nicht Ergebnis inneren Organisation und Produktionsweise des Betriebs sind.
Ergeben sich wenn durch äussere Rahmenbedingungen Kosten für Rohstoffbeschaffung und Produktion vermindern oder Absatz und Erlös gesteigert werden.

Fühlungsvorteile: Kostenvorteile, die sich durch die Ansiedlung mehrerer Unternehmen an einem gemeinsamen Ort ergeben. Es wird in zwei verschiedene unterschieden.

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Fühlungsvorteile (Arten)

Lokalisationsvorteile: Hierbei handelt es sich um Kostenvorteile, die durch die räumliche Anhäufung verschiedener Unternehmen der gleichen Branche geschaffen werden

Urbanisationsvorteile: Urbanisationsvorteile basieren dagegen auf Entwicklungen, die sich aus der Ansiedelung von Unternehmen unterschiedlicher Branchen an einem Standort ergeben

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Aggloemerationsnachteile: 

Agglomerationsnachteile: Durch die räumliche Konzentration von Unternehmen in Verdichtungsraum können jedoch auch negative Agglomerationseffekte entstehen. Z.B: Bodenverknappung, Luftverschmutzung, Mietpreiserhöhung, steigende Löhne (Nachteil für Arbeitgeber), Lärmbelastung usw.