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Lernende 3 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 07.01.2019 / 14.01.2019
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1 Exakte Antworten 32 Text Antworten 8 Multiple Choice Antworten
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Schmelztabletten:

lösen sich bei Kontakt mit Speichel sofort auf, kein aktiver Schluckvorgang nötig, Wirkstoff wird einfach durch das normale Schlucken des Speichels mit aufgenommen

  • bessere Kontrolle, da man diese Tablette nicht aktiv ausspucken kann
  • Handhabung: nicht aus Blisterfolie drücken, da sonst die Tablette sofort zerdrückt wird und unbrauchbar ist, Blisterfolie langsam öffnen
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Sublingualtabletten

  • Wirkstoff wird über Zungen- und Mundschleimhaut aufgenommen, oft bei Medi wenn diese zu schnell von der Leber abgebaut würden
  • Schneller Wirkungseintritt
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Pflaster

  • Wirkstoffdepot, wird bei Kontakt mit intakter Haut langsam aufgenommen, durch Konzentrationsgefälle
  • Sammelt sich dann teilweise in den oberen Hautschichten an und wird dann konstant in die Blutbahn abgegeben
  • Wechselhäufigkeit zw 1x täglich und 1x wöchentlich
  • Nachteil: dauert lange bis Medi wirkt, genauso lange bis es abgebaut ist
  • Gefahr von Nebenwirkungen: Bsp wenn man bereits vorhandenes Pflaster vergisst und neues klebt, bei Fieber, etcàschnellere ResorptionàÜberdosierung
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Suppositorien (hauptsächlich in den Mastdarm und die Vagina)

  • Gut wenn orale Gabe nicht möglich ist
  • Besteht aus „Hartfett“, welche bei Körpertemperatur schmelzt und so Wirkstoff freigesetzt wird
  • Wirkungseintritt eher langsam
  • Kann lokal oder systemisch Wirken 
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Injektionslösungen

  • Müssen steril sein
  • Subkutan und intramuskulär nur bis zu 2 ml
  • Nebenwirkungen sind oft sehr heftig und setzten schnell ein, bis hin zum anaphylaktischen Schock
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Augenarzneimittel

  • Müssen steril und pyrogen frei sein
  • Augentropfen: lokale Wirkung am Auge
  • Augensalbe: längere Kontaktzeit mit dem Medi im Vergleich zu den Tropfen, schränken aber auch länger das Sehvermögen ein
  • Verwendbarkeit: von Mehrdosisbehältnissen 4-6 Wochen
  • EDOsàeinmalige Verwendung
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Aufnahme von Medis

  • Aufnahme:zerfällt meistens  im Magen und gibt Wirkstoff frei, im oberen Abschnitt des Dünndarms -->Resorption, wird dann über die Pfortader zur Leber transportiert, dort wird leider schon ein grosser Teil abgebaut, daher notwendig, dass ausreichende Menge des Medi vorhanden ist
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Verteilung von Medis im Körper 

nach Leberpassage erfolgt die Verteilung des Medis in dem ganzen Blutkreislauf sehr rasch, in vielen fällen ist die eigentliche Wirkung des Medi Rezeptoren bedingt