Lernkarten

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Lernende 119 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 16.08.2018 / 10.04.2019
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Epistemologische Überzeugungen

epistemologische Überzeugungen sind Überzeugungen, wie das Gedächtnis funktioniert

beeinflussen Lernverhalten, Motivation und Leistung

beeinflussen die Informationsverarbeitung

sind subjektive Vorstellungen über die objektive Richtigkeit von Wissen

Spielen in Arbeit und Beruf keine Rolle

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epistemologische Überzeugungen

Sind die Überzeugungen darüber, wie das Gedächtnis funktioniert

Nach dem Entwicklungsmodell von Perry ist die höchste Entwicklungsstufe der Conatextual Relativism

Es gibt prozedurale und dekorative epistemische Überzeugungen

Epistemologische Überzeugung von Lehrkräften können die Unterrichtsgestaltung beeinflussen

Beeinflussen die Informationsverarbeitung

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epistemologische Überzeugungen 

von Lehrenden können die Unterrichtsgestaltung beeinflussen

Beeinflussen die Entstehung des Pygmalion-Effekts (Gutschrift)

beeinflussen das Lernverhalten, die Lernmotivation und die Lernleistung

beeinflussen die Informationsverarbeitung

sind subjektive Vorstellung über die Objektivität, Richtigkeit, Aussagekraft oder Herkunft von Wissen

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1

1 Kommentare

  • 26.02.2019
    "Die Lehrkräfte sollten sich mit den theoretische Hintergründen eines Trainings beschäftigen müssen."
    Ist meiner Meinung nach RICHTIG, oder?
1

Ergebnisse von Implementationsforschung von Trainings in der Unterrichtsgestaltung. was stimmt?

(+ UNSICHER: Mit Design-Experimenten soll der generelle Wirksamkeitsnachweis eines Trainings erbracht werden)

Trainings erwiesen sich in der Regel in der Praxis als wirksamer als in kontrollierten Forschungssettings

Die langfristige Übernahme von Trainingsprinzipien in den Unterrichtsalltag sollte z.b. durch Booster-Sessions unterstützt werden

Zeitlich intensive Lehrerfortbildungsprogramme sind kürzeren klar Überlegen

Die Lehrkräfte sollten sich mit den theoretische Hintergründen eines Trainings beschäftigen müssen

Lehrkräfte begrüßen es, wenn von administrativer Seite neue Trainings verordnet werden

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Evaluation 1

Innerhalb der kombinierten Evaluation werden zwei oder mehr Maßnahmen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit mit einer "unbehandelten" Kontrollgruppe verglichen

Der Vergleich von mindestens 2 Maßnahmen mit dem gleichen Ziel wird unter dem Begriff "isolierte Evaluation" subsummiert

Im Rahmen von Evaluation wird nach Hager (2008) zunächst getestet, ob die Ergebnisse von zwei oder mehr Gruppen vor Implementation einer Maßnahme gleich sind, so heißt es wird die so genannte Äquivalenzhypothese überprüft

Summative Evaluation erfolgt immer wieder im Verlauf des Prozess

Eine Evaluation stellt einen Beurteilungsprozess einer Maßnahme, eines Prozess oder Produkts dar, während die Evaluationsforschung explizit wiss. Forschungsmethoden und -Techniken für den Zweck der Durchführung einer Bewertung meint

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Evaluation 3

bei der isolierten Evaluation steht die Frage nach der grundsätzlichen Wirksamkeit einer Maßnahme im Vordergrund

bei vergleichenden Evaluationen werden mind. 2 Maßnahmen in Ihrer Wirksamkeit miteinander verglichen

um zu prüfen ob eine gut bewährte Maßnahme durch eine kostengünstigere Maßnahme ersetzt werden kann, verwendet man Mutmaßlich eine Äquivalenzhypothese

Um zu prüfen, ob eine neue Maßnahme eine größere Wirksamkeit zeigt als eine bestehende verwendet man eine Überlegenheitshypothese

das 3. Evaluationsparadigma nach Hager ist die "Formative Evaluation"

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2 Kommentare

  • 25.08.2018
    korrigiert
  • 25.08.2018
    d-Wert ist Effektstärke ...
2

Evaluation 2

Durch Randomisierung soll insbesondere die interne Validität einer Evaluationsstudie maximiert werden

der d-Wert ist die Effektstärke für den Mittelwertvergleich zwischen zwei Gruppen (Kontroll vs Intervention Gruppe

Mit Randomisierung wird das Ziel verfolgt, dass sich alle Personenmerkmale, die mit dem Zielkriterium in Verbindung stehen, gleich auf die Interventionsgruppen verteilen

Insbesondere bei kleinen Stichprobengrößen ist es auch bei Randomisierung anzuraten, die Äquivalenz der Interventionsgruppen durch geeignete Vortests zu überprüfen

Der Methodisch beste Weg des Umgangs mit fehlenden Werten,ist der Ausschluss von Personen mit fehlenden Angaben

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Evaluation 4

Reifungs- und Entwicklungseffekte durch Kontrollgruppe mit alternativer Behandlung abschätzbar

bei fehlender Randomisierung sollte statistische Kontrolle evtl. auftretender Störvariablen vorgenommen werden

Randomisierung kann kompensatorischen Ausgleich vermeiden

ein Fallweiser Ausschluss von Daten ist unbedenklich

multiple Imputationen bedeuten mehrfache Schätzung und daraus resultierend mehrere vollständige Datensätze