Selbst- und Zeitmanagement
Selbst- und Zeitmanagement
Selbst- und Zeitmanagement
Créer ou copier des fichiers d'apprentissage
Avec un upgrade tu peux créer ou copier des fichiers d'apprentissage sans limite et utiliser de nombreuses fonctions supplémentaires.
2. Bei welcher Art von Protokoll wird die gesamte Besprechung protokolliert?
2. Bei welcher Art von Protokoll wird die gesamte Besprechung protokolliert?
3. Was wird in einem Maßnahmenkatalog festgehalten?
4. Ein Maßnahmenkatalog kann zu Beginn der nächsten Besprechung als Checkliste benutzt werden, ob alle Arbeiten durchgeführt und alle Termine eingehalten wurden.
Lektion 5. Work-Life-Balance
.
5.1 Machen Sie eine Bestandsaufnahme
1. Aus der Diskrepanz zwischen Ihrer tatsächlichen Zeiteinteilung und Ihrer gewünschten Zeiteinteilung ergeben sich Hinweise auf mögliche und notwendige Veränderungen.
.
2. Sie wollen Ihre Zeiteinteilung erfassen. Reichen dafür die Kategorien Arbeit und Privates aus?
Nein, eine Einteilung in diese beiden Kategorien ist zu grob. So können Sie zum Beispiel nicht genau herausfinden, womit Sie im Privatleben Ihre Zeit verbringen.
5.2 Analysieren Sie Ihre Belastung
1. Was gehört zum Alltagsstress?
2. Belastungen am Arbeitsplatz können erzeugt werden durch...
3. Der Fachbegriff für ständige Überlastung lautet Burnout.
5.3 Finden Sie die Balance
1. Worauf müssen Sie achten, damit der Urlaub erholsam wird?
2. Sie sollten mindestens alle zwei Tage 20 Minuten Sport treiben.
5.4 Entspannen Sie gezielt
1. Was gehört zu den Entspannungstechniken?
2. Autogenes Training ist eine Art Selbsthypnose.
3. Was sind Flow-Erlebnisse?
Flow-Erlebnisse sind Momente, in denen der Alltag so weit weg von Ihnen ist, dass er seine Bedeutung verliert. Stress, Frust und negative Gefühle spielen keine Rolle mehr.
Lektion 6. Selbstmanagement
.
6.1 Finden Sie Ihre Stärken heraus
1. Müssen Sie in jedem Fall an Ihren Schwächen arbeiten?
Nein. Möglicherweise wurde Ihnen die vermeintliche Schwäche von Dritten eingeredet.
2. Warum sollten Sie bei der Analyse Ihrer Stärken und Schwächen immer auch Dritte
befragen?
Häufig bestehen erhebliche Abweichungen in der Fremd- und Eigenwahrnehmung. Eine Eigenschaft, die Sie persönlich vielleicht als Schwäche empfinden, sehen andere vielleicht als liebenswerten Charakterzug.
6.2 Brechen Sie mit alten Gewohnheiten
1. Wie können Sie am besten gegen schlechte Gewohnheiten vorgehen?
Sie ersetzen die schlechte Gewohnheit durch eine andere, bessere Gewohnheit.
2. Wovon hängt es im Wesentlichen ab, wie oft man ein neues Verhalten einüben muss,
bevor es zur Gewohnheit wird?
2. Wovon hängt es im Wesentlichen ab, wie oft man ein neues Verhalten einüben muss,
bevor es zur Gewohnheit wird?
6.3 Arbeiten Sie an sich
1. Welche Faktoren entscheiden darüber, ob Sie sich in einer Situation unsicher fühlen?
2. Was ist die Kopfstandtechnik?
3. Warum fällt es in der Regel sofort auf, wenn jemand nur noch auf seine Außenwirkung achtet?
Dadurch wirkt das Benehmen häufig unecht und gestelzt.
Lektion 1. Zeitmanagement
.
1.1 Was ist Zeitmanagement?
1. Welche drei Besonderheiten im Umgang mit der Zeit gelten für alle Menschen?
1. Sie können Zeit nicht kaufen.
2. Sie können Zeit nicht aufsparen.
3. Die Zeit lässt sich nicht anhalten.
2. Bringen Sie die fünf Schritte des Zeitmanagements in die richtige Reihenfolge.
1. Festlegung der Ziele
2. Priorisierung der Ziele
3. Planung der Aktivitäten
4. Durchführung der Aktivitäten
5. Überprüfung der Ergebnisse
1.2 Definieren Sie Ihre Ziele
1. Ohne Ziel ist jeder Weg richtig und falsch zugleich
.
1.2 Definieren Sie Ihre Ziele
1. Ohne Ziel ist jeder Weg richtig und falsch zugleich
.
2. Langfristige Ziele...
3. Warum sollten Sie für die Planung auch Tages- und Wochenziele verwenden?
Durch Tages- und Wochenziele wird die Planung präziser und einfacher zu kontrollieren.
4. Welche Frage sollte bei Ihrer Planung immer im Mittelpunkt stehen?
1.3 Analysieren Sie Ihren Umgang mit der Zeit
1. Warum müssen Sie Fixtermine ermitteln und festhalten?
Fixtermine blockieren Ihre Zeit. Diese Zeit können Sie nicht weiter verplanen.
2. Sie sollten jeden Fixtermin gründlich prüfen. Welche Fragen helfen Ihnen dabei?
3. Wie oft sollten Sie ein Zeitprotokoll erstellen?
Ein Zeitprotokoll sollten Sie einmal im Jahr erstellen.
Im Zeitprotokoll erfassen Sie neben der Tätigkeit und der Dauer auch eine Begründung.
1.4 Räumen Sie Zeitdiebe aus dem Weg
1. Was sind klassische Zeitdiebe?
2. Wie können Sie lange Wartezeiten nutzen?
Lange Wartezeiten können Sie zum Beispiel für das Lesen von Fachlektüre nutzen. Sie
können aber auch einfach abschalten, die freie Zeit genießen und sich erholen.
3. Warum kann es sein, dass Sie trotz weniger Schlaf fitter sind?
Entscheidend ist nicht nur die Dauer, sondern auch die Schlafphase, in der man geweckt wird.
1.5 Setzen Sie Prioritäten
1. Welche Verhaltensmuster sind für die gleichzeitige Arbeit an mehreren Aufgaben typisch?
2. Was besagt das Pareto-Prinzip?
20% der aufgewendeten Energie und Zeit bringen 80% des Ergebnisses hervor und umgekehrt.
3. Was ist die ABC-Analyse?
Die ABC-Analyse ist ein Verfahren zur Priorisierung von Aufgaben.
4. Was ist das Eisenhower-Prinzip?
Das Eisenhower-Prinzip ist ein Verfahren zur Priorisierung von Aufgaben.
1.6 Planen Sie
1. Welche fünf Aktivitäten gehören zur ALPEN-Methode?
Aufgaben, Aktivitäten, Termine aufschreiben
Länge schätzen/festlegen
Pufferzeit einplanen
Entscheidungen treffen
Nachkontrolle
2. Wie viel Prozent Ihrer freien Zeit sollten Sie maximal verplanen?
60%
-
- 1 / 81
-
Cartes-fiches
3. Warum fällt es in der Regel sofort auf, wenn jemand nur noch auf seine Außenwirkung achtet?
Dadurch wirkt das Benehmen häufig unecht und gestelzt.