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Prüfung SoWi
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1.1 Sozialwirtschaft innerhalb der Volkswirtschaft
Die SoWi stellt einen Teilsektor der Wirtschaftlichen Betätigung innerhalb der VW dar, in dem staatliche Einflussnahme aus sozialpolitischen Gründen häufig zu verzeichnen ist.
Ziel ist es wirtschaftliche Güter und Dienstleitungen zu einem Preis auf den MArkt zu bringen den auch wirtschaftlich schwächere leisten können.
Finanzierung 1 Kreditarten
Kurzfristige Fremdfinanzierung
Handelskredite
- Lieferantenkredit
- Kundenkredit
Bankkredite
- Kontokorentkredit
- Avalkredit
- Lombardkredit
Langfristige Fremdfinanzierung
Darlehn
- Anuitätendarlehen
- Abzahlungsdarlehen
- Fälligkeitsdarlehen
Schuldschein
darlehn
Anleihen
Finanzierung 1 Kontokorrentkredit
Kontokorrentkredit (ist der auf dem Girokonto eingeräumte Überziehungszins)
- zählt zu den kurzfristigen Krediten
- ist sehr flexibel
- es fallen Sollzinsen und evtl. auch Überziehungszinsen bei Limitüberschreitung an.
- die Zinsen sind sehr hoch
- Zinsen fallen nur an für tatsächliche Höhe und Dauer
- Kontokorrentkredit ist ein Kreditlimit, das auf einem Bankkonto eingerichtet wird
- zur Absicherung kann die Bank Sicherheiten verlangen (Bürgschaften, Grundschuld)
Finanzierung 1 Kontokorrentkredit Vergleich mit Bankdarlehen
Ein üblicher Bankkredit hingegen hat einen festen Betrag, eine feste Laufzeit (z.B. 3 Jahre) und eine feste Tilgungsvereinbarung.
Wird der Kredit entgegen der Planung des Unternehmens nicht mehr oder zumindest nicht mehr in der Höhe benötigt, müssen die Zinsen trotzdem bezahlt werden.
Der Kontokorrentkredit kann somit dazu dienen, kurzfristige Finanzierungsengpässe abzudecken, ohne dass sich das Unternehmen langfristig verschuldet.
Rückzahlungsbedingungen: feste Laufzeit trifft Beliebigkeit
Zinsen: Höhe und Berechnung unterscheiden sich
Finanzierung 1 Darlehen
- Überlassung von Kapital durch Kreditgeber an Kreditnehmer
- in der Regel ist dies ein mittel o Langfristiger Kredit.
- rechtliche Regelung durch einen Darlehensvertrag
für ein Darlehen fallen i.d.R. folgende Kosten an:
- Zinsen wer den als Nominalzinsen angegeben Sie können variabel oder festgeschrieben sein.
- Bereitstellungszinsen fallen an wenn das Darlehen nicht genutzt wird.
- Damnum der Betrag um den der Auszahlungsbetrag niedriger ist als der Rückzahlungsbetrag
Zinsfestschreibungszeit gibt an wann über den vereinbarten Zinssatz neu Verhandelt werden muss.
Je günstiger der Zinssatz fürs Darlehen desto länger sollte die Zinsfestschreibungszeit sein ebenso wenn mit langfristig steigenden Zinsen gerechnet wird.
...... und umgekehrt :)
Es gibt folgenden Darlehensformen
Finanzierung Sonderformen der Finanzierung Leasing
Was spricht dafür?
- Schonung des Eigenkapitals
- Schonung der Liquidität
- Große Investitionsvolumen
- Ausweitung des Finanzspielraums
- Schonung der Bankkredite
Unter Leasing versteht man eine zeitlich befristete Nutzungsüberlassung von Investitionsgütern gegen Entgelt.
> Leasing dient dem Erhalt der finanziellen Unabhängigkeit,
> für die Sicherung der Liquidität
> flexible Anpassung an technischen Fortschritt
> kann statt Eigen o. Fremdfinan. bei Anschaffungen langfristiger Anlagegüter genutzt werden
Für Leasingverträge gibt es viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten aufgrund der verschiedenen Faktoren der Finanzierungsobjekte.
Leasinggeber à Hersteller des Gut´s oder eine Leasinggesellschaft
welches Leasingobjektà Konsumgüter oder Investitionsgüter
Leasingsauer u. Verpflichtungscharakter à Operate- Leasing oder Finanzierungsleasing
Operate L -->
Kurzfristig angelegt; kurzfristig kündbar; Leasingraten steuerlich gelten; kaum Risko
FianzierungsL -->
langfristig; nicht kündbar; laufende Kosten müssen getragen werden; Risiko bei Totalschaden;
Leasing
Vor Nachteile:
- Diverse Nebenkosten; Versicherungskosten;
- Klare Kalkulationsgrundlage durch feste Raten
- Beim FinanzierungsL kein Kündigungsrecht während der Grundmietzeit
- Es wird kein Eigentum erworben
- Leasing ist teuer
- Operate L ermöglich Anpassung an technischen Fortschritt
- Eingespartes Kapital kann investiert werden
- Betriebserweiterung ohne großen Kapitalbedarf möglich
- L.Raten können mit Erträgen bezahlt werden die durch L.Objekt erwirtschaftet werden
Finanzierung
Zuerst Analyse der Situation, welche Kosten habe ich derzeit?
Auf welche Weise soll die Finanzierung erfolgen?
Welche Einnahmen oder Umsätze sind zu erwarten?
Innenfinanzierung - Außenfinanzierung
kurz,- mittel-, langfristige Finanzierung
Eigen,- Fremdfinanzierung
Was habe ich an Eigenkapital
Leasing als Sonderform
Kontokorrent wenn's ganz kurzfristig sein soll
Das man Finanzierungsregeln einhalten soll:
am besten 1:1 / 2:1 geht / 3:1 ist gerade noch zulässig (da gibts aber glaub ich noch was)
Je nach Frage könnte man noch einen Investor mit ins Spiel bringen.
Fundraising
Dann muss sicher noch bedacht werden wann der ROI ist .....
3.2 Welche Gefährdung besteht für das Solidaritätsprinzip?
- jede Solidarleistung ist ein komplexes unübersichtliches Geflecht
- je weniger sich an der Solidargemeinschaft beteiligen um so weniger Leistung kann ausbezahlt werden.
- je mehr Versicherunggsfälle (im Sinne von Mißbrauch) auftreten um so mehr muss, evtl. zu unrecht ausgeschüttet werden.
- die Haltung: wenn ich was einzahle will ich auch was davon haben. ( moral hazert)
- das System der Sozialleistung wird vom Beansprucher als selbstverständlich wahrgnommen, er hat kein Gefühl dafür wieviel Leistung in € noch vorhanden ist bzw. wie es generell um die Resourcen bestellt ist.
3.2 Was verstehen Sie unter dem Begriff Solidarität?
Solidarität heißt für andere einstehen und damit Zusammenhalt beweisen. Sloidarität kann gegenüber 1 Individuum oder mehreren Individuen erfolgen. Merkmale des Solidaritätsausgleichs sind :
- Schadensausgleich = Versicherungsprinzip
- Risikoausglkeich = Versicherungsprinzip (Menschen mit hohen Gesundheitsrisiko müssen nicht mehr zahlen)
- Altersausgleich = Sozialversicherungsprinzip (der alte zahlt nicht mehr als der junge)
- Einkommensausgleich = staat. Umverteilung (wer weniger verdient muss weniger einzahlen bei vollem Anspruch)
- Familienlastenausgleich = weniger Steuern bei Kinder
3.1 Praktisch bedeutet dies das Sozialhilfe nur erhält wer sich nicht selbst helfen kann.
Das bedeutet, dass vom Betroffenen vorrangig folgendes einzusetzten ist:
- eigene Arbeitskraft
- eigenes Einkommen und/oder Vermögen
- Hilfeleistungen von anderen (z.B. Unterhalt)
- Leistungsverpflichtungen Dritter: Rückforderungsansprüchen, Erbteilsansprüche, Schadensersatzansprüche. oder an Sozialleistungsträger: ALG, Kindergeld , Wohngeld
3.1 Was wissen Sie über das Subsidiaritätsprinzip?
Staatl. und/oder andere gesellschaftliche Organisationen , sollen nur helfen, wenn anderweitig (Familie, Nachbarn, Freunde) keine Abhilfe möglich ist = Hilfe zur Selbsthilfe.
2.1 Auf welchen 5 Säulen basiert das System der Sozialen Absicherung?
- Rentenversicherung
- Krankenversicherung
- Unfallversicherung
- Pflegeversicherung
- Arbeitslosenversicherung
1.9 Was ist unter sozialer Absicherung zu verstehen und auf welchem Prinzip basiert sie?
Die soziale Absicherung des Einzelnen ist ein wesentlicher Aspekt der sozialen Marktwirtschaft. Sie ist ein Schutz vor Folgen verschiedener Ereignisse , die als soziale Risiken charakterisiert sind. Die soziale Absicherung verläuft nach dem Versicherungsprinzip, d.h. man hat nur Anspruch auf Leistung im Bedarfsfall.
Gründe für Personalüberdeckung
- qualitativ Überdeckung in einer bestimmten Qualifikation
- quantitativ Überdeckung in einer bestimmten Höhe
- zeitlich Überdeckung in einem bestimmten Zeitraum (Saison)
- örtlich Überdeckung in bestimmten Betriebsteilen
Ursachen für Personalfreisetzung
- Absatz- und Produktionsrückgang
- Managementfehler
- vorhersehbare Ursachen (Rationalisierungsmaßnahmen, technischer Fortschritt, etc.)
- unvorhersehbare Ursachen (konjunkturelle Ursachen, personenbedingte Ursachen)
Arten der Personalfreisetzung
- reaktive
- antizipative
Maßnahmen der Personalfreisetzung:
-Unternehmens- personalpolitische:
-Produkt- Marktdiversifikation
- Insourcing
- Senkung der Selbstkosten
- Aufschub von Rationalisierungsmaßnahmen
- veränderte Arbeitsorganisation
- qualitative Maßnahmen
- Weiterbildung, Umschulung, Ausbildung
- quantitative Maßnahmen
- Einstellungsstop
- Aufhebungsverträge
- vorzeitige Pensionierung (Abfindungen)
- Nichtverlängerung befristeter Arbeitsverträge
- Förderung von Fluktuation durch z.B. Streichung von Sozialleistungen —> das find ich aber echt daneben!
- örtliche Maßnahmen
- Versetzung, Umsetzung
- zeitliche Maßnahmen
- Urlaubsgestaltung
- Abbau von Mehrarbeit
- Arbeitszeitverkürzung
- Kurzarbeit
Arbeitsvertrag
Wenn keine höherrangigen Vorschriften bestehen, können AG & AN die Arbeitsbedingungen nach dem Grundsatz der Vertragsfreiheit im Wesentlichen frei aushandeln.
- - Die Grenzen der Vertragsfreiheit nach BGB müssen beachtet werden.
- - Der Lohn darf nicht im krassen Missverhältnis zur Arbeitsleistung stehen. (das wäre sonst Wucher)
- - Das Arbeitsverhältnis zwischen AG &AN wird durch den AV geregelt.
- - Der AV ist ein Unterfall des DV
- - ist ein privatrechtlicher, gegenseitiger personenrechtlicher Austauschvertrag
- - Arbeitsleitung <-> gegen Entgeld
- - durch den AV besteht eine wechselseitige Fürsorge und Treuepflicht
Form des Arbeitsvertrag
- es besteht keine grundsätzliche Formvorschrift
- er kann mündlich, schriftlich, stillschweigend geschlossen werden
- die Schriftform kann, gesetzlich §11BBiG oder tarifvertraglich festgeschrieben sein.
- der Verstoß gegen die Schriftformklausel führt aber nicht zur Unwirksamkeit des AV
- Schriftform ist empfehlenswert. Der Inhalt ist eindeutig festgehalten.
- Der AV hat die Vermutung der richtig und Vollständigkeit für sich
- wer sich auf Nebenabsprachen beruft muss Sie auch beweisen.
- der An hat ein Recht auf Fixierung der wesentlichen Punkte.
- die Schriftform ist für befristete AV vorgeschrieben.
PO1. was meint der Begriff Projektorganisation?
Gesamtheit der Organisationseinheiten und der aufbau- und ablauforganisatorischen Regelungen zur Abwicklung eines bestimmten Projektes
PO2. Unterscheiden Sie Aufbau und Ablauforganisation.
Aufbauorganisation:
- Einbinden des Projekts in die Unternehmensorganisation
- Einrichten von Rollen und Verantwortlichkeiten
Ablauforganisation:
- Abwickeln des Projekts entsprechend des Entwicklungsprozess -
- Festlegen von Aktivitäten und Abläufen
PO3. Beschreiben Sie den Begriff System und die 4 Elemente eines Systems!
Ein Sytsem besteht aus einer Vielzahl von Elementen , zwischen denen Beziehungen bestehen. Das System ist gegenüber seiner Umwelt abgrenzbar.
Elemente eines Systems:
- Aufgabe
- Aufgabenträger
- Sachmittel
- Information
SB1. Welche Punkte sollte eine Stellenbeschreibung enthalten?
- Einordnung der Stelle in die Unternehmensorganisation
- Bezeichnung der Stelle
- Stellvertretung
- Unterstellte/ Übergeordnete MA
- Tätigkeitsbeschreibung
- Zielsetzung (Hauptaufgabe) der Stelle
- Aufgaben (Führungsaufgaben, Fachaufgaben, besondere Aufgaben und personenbezogene Aufgaben)
- Kompetenzen und Pflichten
- Anforderungen an den Stelleninhaber
- Zusammenarbeit mit anderen Stellen
- Leistungskriterien / Messpunkte für Messung der erwarteten Leistungsstandards
- Sachlich-organisatorische Angaben (z. B. Verteiler, nächste Überprüfung, Unterschriften)
O1. Definition Organisation als Zustand
Organisation ist die Summe aller Regelungen, in denen die Beziehungen zwischen den Organisationsmitgliedern,
zwischen den Organisationsmitgliedern und Sachmittel
sowie zwischen Sachmitteln
festgelegt werden.
O2. Definition Organisation (als Tätigkeit )
Mit „Organisieren“ bezeichnet man die rationelle und zielorientierte Gestaltung und Veränderung der Struktur des Unternehmens
(Auch Organisationsgestaltung genannt).
O3. Nenne Sie 3 Leitungssysteme
Einlinien- System: Jeder MA hat genau eine vorgesetzte Stelle
Mehrlinien- System: Eine Stelle erhält Anweisung von mehreren Instanzen
Stablinien- System: Ein- und Mehrlinien System ergänzt um Stabstellen.
O4. Nennen Sie 4 Gliederungssysteme
Divisionale Organisation
Matrix- Organisation
Funktionale Organisation
O5. Nennen Sie Merkmale einer Divisionalen Organisation mit Vor und Nachteilen.
Gliederung nach Sparten, Geschäftsbereichen, Kunden oder Produkten.
Jede Division hat eine eigene Leitung.
•Vorteile: Entlastung der obersten Unternehmensleitung, Hohe Motivation u.a. durch größere Autonomie, Exaktere Erfolgsbeurteilung, Jede Abteilung arbeitet eigenständig, Bessere Kunden-, Gebiets- bzw. Produktorientierung
•Nachteile: Synergieverluste, Spartenegoismus, Erhöhter Bedarf an Leitungsstellen, Höherer Koordinierungsbedarf und hoher administrativer Aufwand, Höhere Personalkosten
O6. Nennen Sie Merkmale einer Funktionalen Organisation mit Vor und Nachteilen.
Unter funktionaler Organisation versteht man eine Gliederung der Einheiten einer Organisation nach Verrichtungen (Aufgaben) auf der zweiten Hierarchieebene unterhalb der Unternehmensleitung.
Vorteile:
- Spezialisierung
- Kostendegression (Skaleneffekte)
- Klare Aufgaben-, Kompetenz- und Verantwortungsbereiche
- Synergieeffekte
Nachteile:
- Erschwerte Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen/Funktionsbereichen (großer Koordinationsaufwand)
- Übergewicht des Spezialistentums
- Fehlendes Verständnis für andere Funktionsbereiche/Bereichsegoismus (z. B. Konflikt zwischen Marketing und Produktion, Ressortdenken)
- Niedrige Produkt- und Marktorientierung
- Unklare Ergebnisverantwortung
- Einschränkung von Innovationspotential
- Großer Zeitbedarf bis zur Entscheidungsfindung
O7. Nennen Sie Merkmale einer Matrix Organisation mit Vor und Nachteilen.
Gliederung nach der inhaltlichen Funktion (Verrichtung) und dem Objekt (divisional)
Vorteile:
- kürzere Wege in der Kommunikation,
- die flexible Berücksichtigung von wettbewerbsrelevanten Aspekten,
- die Spezialisierung der Leitungsfunktion bei gleichzeitiger Entlastung der obersten Unternehmensleitung,
- Problemlösungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Standpunkte und der Vorrang der Sachkompetenz vor der hierarchischen Stellung sowie die Förderung von Teamwork
Nachteile:
- Machtkämpfe und unbefriedigende Kompromisse,
- Zurechnungsprobleme von Erfolgen und Misserfolgen,
- ein Mangel an Transparenz und notwendigen, klaren Regelungen der Kompetenzen,
- hoher Kommunikationsaufwand
- schwerfällige und lang andauernde Entscheidungsfindung
- von außen nur schwer abschätzbare Auslastung des Mitarbeiters, da Gesamtbild oft nicht vorhanden
Was wissen Sie zum Prinzip "Prozess"?
- jeder Prozess hat einen definierten Anfang und ein definiertes Ende
- Ein Prozess wandelt Eingaben in Ergebnisse um
- idealerweiße bezieht sich ein Prozess auf einen Kundenwunsch und beschreibt den Vorgang bis zur Erfüllung des Kundenwunsches
- Zu jedem Prozess gehört ein Feedback, das Rückmeldung über die Erfüllung des Kundenwunsches gibt.
Was ist ein Prozess?
Was ist ein Prozess?
Prozess kommt aus dem lateinischen und stammt von dem Wort "processus" ab. Processus bedeutet Fortschritt oder Fortgang
Definition Prozess:
„Satz von in Wechselbeziehung oder Wechselwirkung stehender Tätigkeiten, der Eingaben in Ergebnisse umwandelt.
AA1. Unter der Aufgabenanalyse versteht man die Aufgliederung ( einer Gesamtaufgabe in analytische Teilaufgaben.
Nennen Sie Gliederungsmerkmale.
Gliederungskriterium : Beispiel
Verrichtung: einkaufen, herstellen, montieren, lagern, verpacken, verkaufen
Objekt: Fertigprodukte, Rohstoffe, Zwischenprodukte
Phase: planen, durchführen, kontrollieren;
Rang: Leitungsaufgabe --> anordnen / Leistungsaufgabe --> ausführen
Zweck: direkte Leistungserbringung oder unterstützende Aufgaben (wie zum Beispiel Verwaltung)
Wozu dienen Führungsgrundsätze?
-dienen der Schaffung und der Sicherstellung eines einheitlichen Führungsverständnisses
-definieren den Rahmen in dem die Führungskräfte sich bewegen können
-konkretisieren die Unternehmenskultur hinsichtlich der Führungsarbeit
-sind Teil des Leitbildes
Nennen Sie Prinzipien der Mitarbeiterführung (nach st. Galler Management)
-Transparenz durch Information und Kommunikation
-Autonomie und Mitwirkung
-Optimale Stimulation durch Ziele
-Konstruktive Rückmeldung
-Passung und Eignung des MA zum Arbeitsplatz
-Möglichkeiten zur Persönlichen und fachlichen Entwicklung
-Positive Wertschätzung
-Gutes Vorbild
-Gute situative Führung
Nennen sie 6 Grundsätze wirksamer Führung (nach st. Galler Management)
- Resultatsorientierung
- Konzentration auf weniges und wesentliches
- Beitrag zum Ganzen
- Vertrauen aufbauen
- Stärken nutzen
- positiv denken
Nenne Sie Aufgaben wirksamer Führung (St. Galler Management)
-Für Ziele sorgen
-Organisieren
-Entscheiden
-Kontrollieren, Messen, Beurteilen
-Fördern von Menschen
Nennen Sei die Werkzeuge wirksamer Führung (St. Galler Management)
-Sitzungen
-Report Berichtswesen, Protokolle
-Persönliche Arbeitsmethodik
-Gestaltung der Stelle und aufgabe
-Budget
-Leistungsbewertung
-Systematische Müllabfuhr
Nennen Sie die 2 MotivationsTypen:
-intrinsische Motivation in der Person liegend
-extrinsische Motivation Motivierungspotenziale in der Arbeit
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Lernkarten
Form des Arbeitsvertrag
- es besteht keine grundsätzliche Formvorschrift
- er kann mündlich, schriftlich, stillschweigend geschlossen werden
- die Schriftform kann, gesetzlich §11BBiG oder tarifvertraglich festgeschrieben sein.
- der Verstoß gegen die Schriftformklausel führt aber nicht zur Unwirksamkeit des AV
- Schriftform ist empfehlenswert. Der Inhalt ist eindeutig festgehalten.
- Der AV hat die Vermutung der richtig und Vollständigkeit für sich
- wer sich auf Nebenabsprachen beruft muss Sie auch beweisen.
- der An hat ein Recht auf Fixierung der wesentlichen Punkte.
- die Schriftform ist für befristete AV vorgeschrieben.