Informationsmanagement - Lukmann

- Grundlagen Infomanagement - ARIS-Haus / Prozessabbildung

- Grundlagen Infomanagement - ARIS-Haus / Prozessabbildung


J. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Informationsmanagement auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Konzepte wie Wissensmanagement, Informationsstrategien, und technische sowie organisatorische Maßnahmen zur Datensicherheit. Die Karteikarten umfassen Methoden des Wissensmanagements, Modelle wie Nonaka und Takeuchi, sowie Aufgaben des operativen und strategischen Informationsmanagements. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachleute, die sich mit der Strukturierung und Optimierung von Informationsprozessen auseinandersetzen.
Flashcards
60
Students
2
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
University
Created / Updated
22.05.2015 / 30.11.2015

Flashcards

Zeichnen und erläutern Sie das ARIS-Haus und beschriften Sie die fünf Felder korrekt

ARIS = Architektur Integrierter Informations-Systeme

Modellierungsmethode und Werkzeug sowie Rahmenkonzept zur Beschreibung von UN- und Anwendungssoftware

Zeichnen und erläutern Sie die Konstrukte die zur Abbildung eines Prozesses benötigt werden

.

Nennen Sie die 7 Regeln für die Modellierung eines Prozesses mit zuvor genannten Konstrukten

1. Jeder GP beginnt bzw. endet mit mindestens einem Ereignis.

2. Es dürfen nicht zwei Ereignisse unmittelbar aufeinander folgen.

3. Jede Aktivität und jedes Ereignis hat genau eine eingehende und ausgehende Kante (Ausnahme Start+Ende)

4. Ein Konnektor hat entweder:

4.1 mehrere eingehende und genau eine ausgehende Kante

4.2 eine eingehende und mehrere ausgehende Kanten

5. Triviale (=unbedeutende) Ereignisse müssen nicht modelliert werden

6. Auf eine OR- bzw. XOR-Aufspaltung müssen zunächst Ereignisse folgen

7. An Verzweigungen muss der auseinanderführende Konnektor identisch mit dem zusammenführenden sein.

Erläutern Sie den Unterschied zwischen der KVP- und der BPR-Methode

KVP läuft nach der bottom-up-Vorgehensweise und BPR nach der top-down-Vorgehensweise

Zeigen Sie das Vorgehensmodell des KVP

.

Nennen Sie die vier Modellarten des Infomng.

1. Aufgabenorientierte Ansätze

2. Problemorientierte Ansätze (EWIM=Enterprise-Wide-Info-Mng)

3. Prozessorientierte Ansätze (ITIL=Info-Technology-Infrastructure-Library)

4. Architekturmodelle (ARIS)

Zeichnen und erläutern Sie das Rahmenmodell nach Krcmar

.

Erläutern Sie was der Infostand aussagt (Wirtschaft von Krcmar)

Der Infostand beschreibt die Schnittmenge von Infobedarf, Infonachfrage und Infoangebot

Erläutern Sie den Unterschied zwischen dem pull- und push-prinzip hinsichtlich Infos (Wirtschaft von Krcmar)

Beim Push-Prinzip geht die Initiative vom Infogeber aus (zentraler Ausgangspunkt) beispielsweise bei einem Emailverteiler.

Beim Pull-Prinzip hingegen, geht die Initiative vom Infoempfänger aus (zentrale Speicherung) beispielsweise das Internet.

Zeigen Sie den Ablauf des Systemparts von Krcmar

.

Zeigen Sie den Service-Prozess, die Service-Level und die Support-Stufen des Technikparts von Krcmar

1. Serviceprozess

Kunde -> Callanfrage - > Callannahme -> 1st LvL Bearbeitung ->...

2. Service-Level

Prio 1 = 4 Std. Reaktionszeit

Prio 2 = 1 Tag

Prio 3 = 2 Tage

Prio 4 = 10 Tage

3. Support-Stufen

Benutzer -> 1 - lvl -Sup. -> 2 - lvl- Sup. -> 3 - lvl - Sup.

Nennen Sie die Aufgaben des operativen Mng

1. Infrastrukturbetrieb

2. Infoversorgung

3. Berichtswesen und -systeme

Nennen Sie die drei Bereiche die unter den Infrastrukturbetrieb fallen und deren Untergliederung

1. Realisierungsaufgaben

1.1 Systementwicklung

1.2 Datenmng

2. Hard- und Softwarebetrieb

2.1 Datensicherung

2.2 Datenarchivierung

3. Nutzerorientierung

3.1 Benutzerservice

3.2 Marketing von IT-Leistungen

Erläutern sie zeichnerisch den Bereich der Infoversorgung

.

Erläutern Sie zeichnerisch den Bereich des Berichtwesens/ -systeme

.

Nennen Sie die Aufgaben des strategischen Infomng. und erläutern Sie deren Inhalt

1. Infostrategie (Leitbild)

2. Strategiemethoden (Portfolie, Magic Quadrant, Nutzenwertanalyse)

3. Technologiemng. (Technologie, Systemarchitektur)

Nennen Sie die Aufgaben des organisatorischen Infomng.

Aufbau, Entwicklung und Anpassung der Orga an die Infoversorgung

Zeigen Sie das Modell des Wissensmng. vom Probst/Raub/Romhardt

.

Zeigen Sie das Modell des Wissensmanagement von Nonaka und Takeuchi

.

Nennen Sie die Methoden des Wissensmng. und jeweils ein Beispiel

1. Planungsmethoden (Wissensaudit)

2. Repräsentationsmethoden (GP-Modellierung)

3. Kreativitätsmethoden (Intuitive Methoden)

4. Wissensförderung (Best Practice Sharing)

5. Dialogische Verfahren (Wissenszirkel)

6. Bewertungsmethoden (Induktiv-analytische-Ansätze)

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