BWL

Teil 4 Fr. Böckem

Teil 4 Fr. Böckem


R. H.
Diese Lernkarten behandeln betriebswirtschaftliche Grundlagen auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Kostenanalyse, Produktionsplanung und Marketingstrategien, wobei Begriffe wie Grenzkosten, Marktvolumen und Deckungsbeitrag zentral sind. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis von Unternehmensführung und betriebswirtschaftlichen Prozessen vertiefen möchten.
Karten
60
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
12.11.2015 / 15.12.2015

Lernkarten

Kosten

- fixe Kosten

- proportionale Kosten: jede Einheit gleiche Stückpreise

- degressive Kosten: Stückkosten fallen bei insgesamt steigenden totalen Kosten

- progressive Kosten: Stückkosten und totale Kosten steigen

Operative Produktionsprogrammplanung

ohne produktionsengpässe

Entscheidungsregel: Produziere alle Produkte mit positivem Deckungsbeitrag (Nettoerlös - variable Kosten) in der maximal absetzbaren Menge

ein Kapazitätsengpass

Entscheidungsregel: Bestimme den relativen Deckungsbeitrag (Deckungsbeitrag geteilt durch Produktionszeit). Produziere das Produkt mit dem höchsten relativen DB in maximaler Menge, dann das mit dem zweithöchsten ... bis Kapazität ausgelastet ist

Mehrere Engpässe

für jeden Engpass für jedes Produkt ermitteln, wie stark die Beanspruchung ist. Bei dem Engpass, der universell am grössten ist - nur diesen beachten (Produktionsprogrammplanung wie bei einem Engpass)

Definition Marketing

Marketing umfasst die Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle sämtlicher internen und externen Unternehmensaktivitäten, die durch eine Ausrichtung der Unternehmensleistungen am Kundennutzen im Sinne einer konsequenten Kundenorientierung darauf abzielen, absatzmarktorientierte Unternehmensziele zu erreichen.

Verkäufermarkt

relativ kleines Angebot und hohe ungesättigte Nachfrage; Anbieter kann seine Ziele relativ leicht umsetzen

Käufermarkt

relativ grosses Angebot trifft auf bereits in starkem Masse gesättigte Nachfrage, Anbieter muss nun aktiv Gestaltungsmassnahmen treffen um Absatz zu sichern

Marketingmix

Produktpolitik: zB Neuproduktentwicklung, Design..

Kontrahierungspolitik: zB Preishöhe, Lieferkonditionen..

Distributionspolitik: zB Verkaufsorgane, Logistik-System

Kommunikationspolitik: zB Mediawerbung, Sponsoring..

Marketingforschung (Absatzforschung)

Marketingaktivitäten, innerbetriebliche Sachverhalte, Absatzmarkt

Marktforschung

Absatzmarkt, Beschaffungsmärkte: Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt, Rohstoffmarkt

Marktpotenzial

Marktvolumen

Absatzvolumen

Marktanteil

Aufnahmefähigkeit des Marktes

Absatzmenge bzw Umsatz einer Branche oder eines Produktes über alle Anbieter

Absatzmenge bzw. Umsatz des Unternehmens 

Absatzmenge des Unternehmens im Verhältnis zum Marktvolumen 

 

Grössenverhältnisse Marktvolumen, -potenzial, Absatzvolumen i.d.R.

Form der Preisabsatzfunktion

p(M) = a - b* M

Das Gewinnmaximum liegt beim Schnittpunkt von..

der Grenzerlöskurve und den Grenzkosten

Wenn der Grenzerlös grösser ist als die Grenzkosten, sollte..

die Menge vergrössert werden um das Gewinnmaximum zu erreichen (=Grenzerlöse = Grenzkosten)

Das Umsatzmaximum liegt immer bei einer Menge, die...ist als die für das Gewinnmaximum

grösser

Der Gewinn ist immer ... als der Umsatz

kleiner (Grenzkosten!)

Ziel der aktiven Präferenzpolitik

Preis-Absatz Funktion nach oben rechts verschieben, gleiche Menge zu höherem Preis verkaufen

Grenzertrag der Präferenzpolitik muss...

gleich sein wie die Grenzkosten dafür

Unternehmensrechnung Unterteilung

externe und interne

Lernen