scpr

FHNW Modul scpr

FHNW Modul scpr


T. T.
Diese Lernkarten decken die Grundlagen der Instandhaltung im universitären Kontext ab. Sie konzentrieren sich auf Planung, Durchführung und Kontrolle von Instandhaltungsmaßnahmen, wobei Begriffe wie Instandhaltungsintensität, MTBF, MTTR und Anlagenverfügbarkeit im Mittelpunkt stehen. Die Karteikarten behandeln auch die Bedeutung von Kennzahlen, die Rolle der Fremdinstandhaltung und die Unterschiede zwischen Wartung und Inspektion. Sie richten sich an Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis für effiziente Instandhaltungsprozesse vertiefen möchten, um Kosten zu optimieren und die Verfügbarkeit von Anlagen zu gewährleisten.
Flashcards
501
Students
2
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
University
Created / Updated
22.02.2025 / 24.06.2025

Flashcards

Wie wirkt sich ein α-Wert von 0 auf die Prognose aus?

Die Prognose bleibt unverändert; nur alte Werte bestimmen sie.

Welche Formel liegt der Hochrechnung zugrunde?

Basiswert × Wachstumsfaktor oder einfacher: Prognose = X × (1 + r)^t

Was bedeutet die Gewichtung bei der gewichteten Mittelwertmethode?

Jüngere Werte erhalten mehr Einfluss, ältere weniger – die Formel integriert Gewichtungsfaktoren.

Was ist der Unterschied in der Anwendung zwischen gleitendem und gewichtetem Durchschnitt?

Beim gleitenden Durchschnitt sind alle n Werte gleich gewichtet, beim gewichteten unterschiedlich stark.

Welche Formel ergibt sich bei saisonaler Korrektur (additiv)?

Prognose = Basisprognose + saisonaler Korrekturwert

Wie lautet die Formel bei saisonaler Korrektur (multiplikativ)?

Prognose = Basisprognose × saisonaler Faktor

Wie wird bei einer Hochrechnung ein Trend berücksichtigt?

Durch Multiplikation des Ausgangswerts mit einem Wachstumsfaktor (z. B. linear oder exponentiell)

Welche Formel ergibt sich aus der exponentiellen Glättung mit Trend (Holt-Winters)?

Prognose = Basis + Trend × t (Basis und Trend werden jeweils geglättet mit eigenen α- und β-Werten)

Was ist das Ziel des Sales and Operations Planning (S&OP)?

Die Abstimmung von Absatz-, Produktions-, Kapazitäts- und Finanzplänen auf strategischer Ebene.

Was versteht man unter einem Programm-Produktionsplan?

Einen abgestimmten Plan, welcher Output in welchen Mengen und zu welchen Terminen produziert werden soll.

Was ist ein Master Production Schedule (MPS)?

Ein detaillierter Produktionsterminplan für einzelne Produkte, Mengen und Termine, abgeleitet vom Produktionsplan.

Was bedeutet deterministische Bedarfsermittlung?

Die exakte Planung des Bedarfs auf Basis bekannter Kundenaufträge oder festgelegter Produktionsprogramme.

Was ist ein Primärbedarf?

Der Bedarf an Endprodukten, der direkt aus Kundenaufträgen oder Absatzplänen stammt.

Was ist ein Sekundärbedarf?

Der abgeleitete Bedarf an Komponenten und Rohmaterialien zur Herstellung von Primärbedarfen.

Was ist der Unterschied zwischen physischem und geplantem Bestand?

Physisch ist der aktuelle Lagerbestand, geplant berücksichtigt zukünftige Zu- und Abgänge.

Was ist der „geplante verfügbare Bestand“?

Der physische Bestand zuzüglich geplanter Eingänge minus reservierter und geplanter Bedarfe.

Wozu dient die Verfügbarkeitsrechnung?

Zur Ermittlung, ob und wann ein Artikel verfügbar ist, unter Berücksichtigung aller Lagerbewegungen.

Was ist ein Lagerauftrag in der Verfügbarkeitsrechnung?

Ein geplanter Zugang durch Produktion oder Einkauf, der den Bestand in Zukunft erhöht.

Was ist das Ziel der MRP-Methode?

Die bedarfsgerechte Planung von Materialien und Komponenten unter Berücksichtigung von Stücklisten und Durchlaufzeiten.

Welche vier Schritte durchläuft ein MRP-Lauf?

Bruttobedarfsermittlung, Nettobedarfsermittlung, Losgrössenbildung, Auftragsvorschläge erstellen.

Was versteht man unter „Stücklistenauflösung“ im MRP?

Die Aufschlüsselung eines Produkts in seine Bestandteile zur Bedarfsermittlung.

Was ist „Pegging“ im Kontext der MRP-Planung?

Die Rückverfolgung eines Bedarfs zum auslösenden Kunden- oder Produktionsauftrag.

Was bezeichnet man als „Losgrössenbildung“?

Das Zusammenfassen einzelner Bedarfe zu größeren Bestell- oder Fertigungseinheiten.

Was passiert bei einer Unterdeckung in der Verfügbarkeitsrechnung?

Es besteht zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht genug Bestand, um den Bedarf zu decken.

Wofür steht DRP im Kontext der Vertriebsplanung?

Für Distribution Requirements Planning – eine Bedarfsermittlung über das Vertriebsnetz.

Was ist ein reservierter Bestand?

Ein Lagerbestand, der bereits einem bestimmten Auftrag zugeordnet ist.

Was ist ein Nettobedarf?

Der Bruttobedarf abzüglich Lagerbestand, Sicherheitsbestand und bestehender Eingänge.

Was ist der Unterschied zwischen deterministisch und quasideterministisch?

Deterministisch basiert auf festen Bedarfen; quasideterministisch nutzt Prognosen für Primär-, aber fixe Regeln für Sekundärbedarf.

Was ist kein Bestandteil des S&OP-Prozesses?

Welche Ebene wird im MPS typischerweise dargestellt?

Welche Aussage zum Produktionsplan ist korrekt?

Woraus ergibt sich der geplante verfügbare Bestand?

Was gehört nicht zur MRP-Logik?

Was beschreibt den Nettobedarf korrekt?

Was ist ein Vorteil deterministischer Verfahren?

Was ist das Ziel von Pegging?

Welche Informationen benötigt das MRP-Verfahren?

Wodurch wird der Bruttobedarf bestimmt?

Welche Aussage ist falsch?

Wann ist ein Produkt nicht verfügbar?

Study