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Dienstleistungskonzeptionen III - Gestaltung

Paket umfasst 92 Karteikarten zum Thema "Gestaltung" des Moduls 31561 Dienstleistungskonzeptionen der FernUniversität in Hagen.

Paket umfasst 92 Karteikarten zum Thema "Gestaltung" des Moduls 31561 Dienstleistungskonzeptionen der FernUniversität in Hagen.

Diese Karteikarten behandeln fortgeschrittene Konzepte der Dienstleistungskonzeption, insbesondere die Gestaltung von Dienstleistungen und Markenstrategien. Sie decken Themen wie Preisdifferenzierung, Vertriebswege, Nachfragerverhalten und die Rolle von Garantien ab. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachleute in der Betriebswirtschaftslehre, die vertiefte Einblicke in die Positionierung und Kommunikation von Dienstleistungsmarken gewinnen möchten. Die Karteikarten helfen dabei, die komplexen Zusammenhänge zwischen Anbietern, Kunden und Qualitätsindikatoren zu verstehen.
Karten
92
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Copyright
Uni-Karteikarten.de
Zielgruppe
Für Studierende der FernUni Hagen, Hochschulstudierende und die berufliche Weiterbildung geeignet
Erstellt / Aktualisiert
31.08.2020 / 29.02.2024
Druckbar
Nein

Leseprobe

Diese Kartei ist ein Angebot von uni-karteikarten.de. Nach dem Kauf in unserem Store kannst du die digitale Vollversion mit einer kostenlosen BASIC-Registrierung in der Web- und Mobile-App von card2brain lernen.

Diese Kartei ist Teil der Sammlung Dienstleistungskonzeptionen - Karteikarten-Set 'Lernen' Diese Kartei ist Teil der Sammlung Dienstleistungskonzeptionen - Komplettpaket 'Lernen' & 'Üben'

Lernkarten

Was versteht man unter Preisdifferenzierung?

1/92

Anbieter bietet die gleiche Dienstleistung zu unterschiedlichen Preisen an.

Nach welchen vier Dimensionen kann der Anbieter seine Preise differenzieren?

2/92

  • Leistungsbezogen
     
  • Mengenbezogen
     
  • Zeitlich
     
  • Räumlich

Nennen Sie die vier Voraussetzungen für Preisdifferenzierung!

3/92

  • Unterschiedliche Preisbereitschaften der Kunden
     
  • Möglichkeit mindestens zwei unterschiedliche Segmente zu bilden
     
  • Segmente müssen separierbar sein
     
  • Anbieter verfügt über gewissen monopolistischen Spielraum

Welche zwei übergeordneten Formen der Preisdifferenzierung gibt es?

4/92

  • Preisdifferenzierung ohne Selbstselektion
     
  • Preisdifferenzierung mit Selbstselektion

Was versteht man unter „Preisdifferenzierung ohne Selbstselektion“?

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  • Bewertung der einzelnen Leistungskomponenten durch Nachfrager wird durch Anbieter in Erfahrung gebracht
     
  • Auf diese Weise wird der Preis festgelegt