EthikBlaschke
Halbes Teil
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Lernkarten
Ist Kooperation in jeder Situation für alle betroffenen profitabel? Oder gibt es Situationen, in denen sie uns nicht viel bringen?
Ist Kooperation in jeder Situation für alle betroffenen profitabel? Oder gibt es Situationen, in denen sie uns nicht viel bringen?
- Wenn kooperierende Gruppen schlecht koordiniert oder zu groß sind, erweist sich getrenntes individuelles Vorgehen oft als ergiebiger. „Zu viele Köche verderben den Brei“
- Jedoch: Problem der fehlenden Akzeptanz individuellen Vorgehens und Problem der Legitimation. „Ist nicht mein Baby“
Wie kann im Sinne einer Kooperation die Trittbrettfahrer Problematik entstehen?
Problem der Trittbrettfahrer
- Aus Sicht des puren Eigeninteresses: Kooperation bringt mich weiter als Kooperationsverweigerung. Aber am weitesten komme ich wenn ich „Trittbrett fahre“, d.h. wenn ich so tue als kooperierte ich, mich aber zurücklehne und von der Beiträgen der anderen profitiere
Womit unterscheiden sich normative, deskriptive und meta Ethik? Nennen Sie je ein Beispiel!
Normativ: So soll es sein (Sollen). Versucht selbst moralische Urteile zu formulieren
Deskriptiv: So ist es (Sein). Fällt keine Urteile, beschreibt ihren Gegenstand
Meta: (Schwebt darüber): Begriffliche Grundlage der normativen und deskriptiven Ethik. „Wissenschaftstheorie der Ethik“
Nennen und erläutern Sie kurz drei Gründe, warum sich Menschen auf Normen einlassen.
Normen = Regeln (Gebote oder Verbote, als positive oder negative Pflichten)
Religion, Angst, Gewohnheit, Vernunft
Was sind Rechte (Definition) Zeigen Sie anhand eines konkreten Beispiels warum in manchen Fällen auf den Schutz durch ein Recht verzichtet werden sollte, weil sonst ein höheres Rechtsgut verletzt werden würde
Schutzwürdige Ansprüche gegenüber anderen Personen, die von anderen anerkannt werden.
VERZICHT auf Schutz/Inanspruchnahme eins Rechts, wenn dadurch ein höheres Recht verletzt würde
Bsp.: Verzicht auf Flugreise wg. Höheren Rechts auf saubere Umwelt.
Welche zwei Bedingungen müssen vorliegen, damit eine Handlung aus ethischer Sicht als böse bezeichnet werden kann.
- Absicht, den anderen zu schädigen (Bsp. Ackermann & Kündigungen) Keine Böse Absicht!
- Handlung ist gezielt und planmäßig
Moralische Emotionen spielen in der Praxis eine große Rolle. Zeigen Sie anhand eines praktischen Beispiels welche Vorteile es hat, wenn man eine mittlere Haltung einnimmt.
Axhtung entspricht mittlerer Haltung zwischen emotsionsfreien objektiven Einstellung und starken Emotionen der Nähe. Einerseits als fühlendes Wesen mit seinen Bedprfnissen aber auch andererseits mit Distanz um seine Rechte und Pflichten zu wahren zu behandeln oder so. KP Amk
Erläutern Sie den Begriff "Naturalistischer Fehlschluss". Verwenden Sie dabei auch ein Beispiel.
Naturalistischer Fehlschluss (Wenn man normatives und deskriptives nicht unterscheidet. Deskriptiv bedeutet nicht normativ und umgekehrt!)
Prämisse 1: Das Klonen von Tieren ist technisch möglich.
Prämisse 2: Die Natur klont alle Tage.
Konklusio: Das Klonen von Tieren ist moralisch in Ordnung.
Praxis Transfer!!!
"Zeigen Sie anhand je eines Beispiels aus der Praxis auf, wie hypothtischer, kategorischer und implikativer Imperativ aufgebaut sind. (9 Punkte)" Diese Aufgabe gilt, wie alle anderen Festlegungen zur Klausur, auch für die Nachklausuren. Die Klausur wird sowohl aus offenen als auch aus Multiple-Choice-Aufgaben bestehen; Beispiele für erstere finden Sie unten, Beispiele für offene Aufgabenstellungen werde ich Ihnen in den Veranstaltungen nennen.
Hypothetischer Imperativ:
- Bedingung: Konflikt
- Mittel: a) Miteinander reden b) Krieg
- Ziel: Frieden
- Gefahr des „naturalistischen Fehlschusses“
- Aus dem deskriptiven wird auf das normative geschlossen (Weil es so ist, soll es sein)
- ABER: Zweck heiligt nicht die Mittel.
- Datenschutz der Mittel
- Darf man Krieg führen, nur um eventuell Frieden zu erreichen?
Es geht nur um empirisches Wissen
- 2. Kategorischer Imperativ (Mach das, keine Ausnahme)
- Tue b! (absoluter Wert).
- Problem, es gibt keine Ausnahmen (Gestapo Fall, Lügen)
3. Implikativer Imperativ (Ausnahmen zu begründen)
- Wenn a, dann b.
- Gestapo Juden versteckt -> lügen
- Extremer Verlust: Einige Leute entlassen
- Shareholder- Ansatz: Ausschließliche Berücksichtigung der Eigentümer (Shareholder) Interessen
- Mitarbeiter wird zu der Human Ressource
- Problematik der fehlenden Menschenwürde (Art. 1 Grundgesetz)
Nach Kant: Handle jeder Zeit so, dass die Leitlinie deines Handelns Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung sein könnte
Um Ausnahmen zu begürnden
Rahmi?
Salami
Für wen gelten moralische Urteile nicht?
Für die Fläche