BWL


A. F.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Unternehmensführung, Marketing, Ethik, Personalentwicklung und Finanzierung. Der Fokus liegt auf der Analyse von Märkten, der Optimierung von Prozessen und der Anwendung verschiedener Führungsstile. Diese Lernkarten eignen sich besonders für Studierende und Berufseinsteiger, die ihr Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge vertiefen und praktische Anwendungen kennenlernen möchten.
Cartes-fiches
266
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
25.12.2018 / 15.01.2019

Cartes-fiches

Preisdifferenzierung nach Käuferschicht

Studentenpreise, Seniorenpreise, US-Army

Preisdifferenzierung nach Abnahmemenge

Mengenrabatte, Treuerabatte

Skimming-Strategie

Hohe Einführungspreise (Computer, TV-Geräte)

Penetrations-Strategie

Niedrige Einführungspreisee (Waschmittel, Getränke, Lebensmittel)

Freemium

Online-Spiele die gratis sind, aber zusatzkäufe anbieten

Customer Decision Journey

Erstbewertung (Erwägung verschiedener Marken), Aktive Abwägung (Bewertung verschiedener Kaufoptionen), Kaufentscheid (Kauf), Nachkaufphase (Erfahrungen bestimmen zukünftige Käufe)

Variety Seeking

Kunden wünschen Veränderung, auch wenn sie mit dem Produkt eigentlich zufrieden sind, nicht immer das Gleiche

Werbestrategie 5M

Mission (Ziel), Money (Kosten), Message (Botschaft), Media (Kanäle), Measurement (Beurteilung)

Lifestyle Technik

Betont Lebensstil, der zu Produkt passt (Red Bull)

Slice-of-Life-Technik

Zufriedene Kunden in Alltagssituationen (Nutella)

Dreamworld Technik

Träume und Fantasien des Käufers (AXE --> Frauenmagnet)

Stimmungs- und Gefühlsbilder

Schafft Stimmung, die Käufer mit dem Produkt assoziiert (Fussball-WM mit Coca Cola, Biermarken)

Persönlichkeit als Symbolfigur

Produkt-Personifizierung (M&M, Michelin, Meister Proper)

Wissenschaftlicher Nachweis

Tests beweisen Wirkung von Produkten (Ariel, Braun, Miele)

Testimonial-Werbung

Präsentation durch symphatische Persönlichkeit, die über positive Erlebnisse berichtet (Geoge Clooney, Roger Federer, Lara Gut)

Quantitative Messgrössen

Umsatz, Marktanteil --> Messbar durch Kennzahlen

Qualitative Messgrössen

Kundenzufriedenheit, Image --> Indirekt Messbar durch Befragungen

Finanzielles Rechnungswesen

FIBU: für externe Zwecke, Steuern und Finanzamt, tendenziell schlechter als BEBU um Steuerlast zu minimieren

Betriebliches Rechnungswesen

BEBU: Interne Buchhaltung: stimmt mit effektiven Werten überein, intern gerichtete Buchhaltung

Investitionsrechnung

Beurteilung von Investitionsvorgängen

Stille Reserven

Mehr abschreiben als Notwendig, Differenz zwischen FIBU und BEBU

Umlaufvermögen

Vermögensteile die nach kurzer Zeit wieder zu Geld werden (Bargeld, Bankguthaben, Post, Wertschriften, Debitorenforderungen, Warenlager)

Anlagevermögen

Vermögensteile die i.d.R. länger als ein Jahr im Unternehmen bleiben (Maschinen, Anlagen, Fahrzeuge, Grundstücke, Gebäude, Beteiligungen, Finanzanlagen)

Kurzfristiges Fremdkapital

Schulden, die nach kurzer Zeit (ca. 1 Jahr) beglichen werden müssen (Kreditorenforderungen (Lieferantenforderungen))

Langfristiges Fremdkapital

Langfristige Schulden (mehr als 1 Jahr) (Hypothekarkredite, Obligationenanleihen, Bankdarlehen, langfristige Rückstellungen)

Eigenkapital

"Schulden" beim Eigentümer = vom Eigentümer überlassene Mittel (Grundkapital, Reserven, Gewinnvortrag)

EBITDA

Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen --> operativer Gewinn

EBIT

Gewinn vor Zinsen und Steuern --> Bruttogewinn

EBT

Gewinn vor Steuern

EAT

Gewinn nach Steuern --> Reingewinn

Analyse einer Geldflussrechnung

1. operativer Cashflow positiv? 2. Free Cashflow vorhanden? 3. Zusammensetzung des Financing Cashflows. 4. Liquidität verändert? 5. Gesamtbeurteilung, ausserordentliche Aspekte

Personalmanagement: Wirtschaftliche Ziele

Unternehmensbedürfnisse: Die Versorgung des Unternehmens mit Mitarbeitern (optimale Ressourcenallokation)

Personalmanagement: Soziale Ziele

Mitarbeiterbedürfnisse: Bestmögliche Gestaltung des Arbeitsumfeldes

Personalwirtschaft

Gesamtheit der Mitarbeiterbezogenenen Gestaltungs- und Verwaltungsebenen im Unternehmen

Bruttopersonalbestand

Soll-Bestand, so wie es sein sollte in Zukunft

Stellenbeschreibung

Verbindliche, in schriftlicher Form abgefasste Beschreibung einer Arbeitsstelle (Aufgaben, Kompetenzen/Befugnisse, Verantwortung)

Employer Branding

Arbeitgebermarkenbildung: Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber positionieren

Employer Value Propositions (EVP)

Versprechen an potentielle Mitarbeitende

Defizitbedürfnisse (Maslow)

Soziale-, Sicherheits- und physiologische Bedürfnisse können befriedigt werden, z.B. Essen

Unstillbare Bedürfnisse (Maslow)

Ich-Motive und Selbstverwirklichung / Lob, Anerkennung --> man kann nie genug davon haben

Étudier