Teil 1


J. A.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Unternehmensführung auf einem fortgeschrittenen Niveau. Sie decken Themen wie Zielsetzung, Analyse, Planung, Kontrolle und verschiedene Managementmethoden ab, wobei auch Aspekte wie Gruppenhierarchie, Führungsstile und Personalplanung berücksichtigt werden. Besonders relevant sind die SMART-Formel, die BCG-Matrix und verschiedene Managementansätze wie Management by Objectives oder Management by Results. Diese Lernkarten sind ideal für Studierende und Berufstätige in der Betriebswirtschaftslehre, die ihr Wissen in Unternehmensführung vertiefen möchten.
Flashcards
82
Students
2
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
Other
Created / Updated
03.01.2018 / 06.01.2018

Flashcards

Inhalt Stellenbeschreibung

Bezeichnung, Ziele, Aufgaben, Befugnisse, Stelleneinordnung, Vertretung, Verantwortung und Anforderungen

Organisationsarten (Hierarchie)

Einlinien-, Mehrlinien-, Stablinien-, Funktionale und Divisionale Organisation und Matrix. Projekt Zusätzlich.

Arbeitsanalyse 

Prozesse werden in einzelne Arbeitsschritte zerlegt.

Arbeitssynthese

Einzelne Arbeitsschritte werden sinnvoll kombiniert.

Nutzwertanalyse

Vergleiche Güter, Gewichte die Kategorien

Primär- und Sekundärforschung

Neue Daten erheben bzw. Auf bestehende zurück greifen

Netzstruktur und kritischer Weg

Bei Änderungen des kritischen Weg ändert sich der Endtermin

Arbeitsablaufdiagramm

Sortieren / verknüpfen der einzelnen Schritte

Mengen- und Wertanteile bei der Abc Analyse 

Prinzip 20 / 80

Ein Ziel muss... sein

Spezifisch, messbar, akzeptabel/attraktiv, realistisch und terminiert

Ziel nach Hierarchieebene

Unternehmen, Bereich, Abteilung, Gruppe, Mitarbeiter

Die 2 Führungsstile nach der Ausrichtung / Orientierung 

Aufgabenorientiert und Mitarbeiterorientiert

Arten der Motivation 

Intrinsisch und extrinsisch

Management by objectives

Führen durch Zielvereinbarung (Dialog, soll-ist Vergleich)

Führungsstile

Autoritär, kooperativ, Laissez fair

Funktions- und Psychologische Reife 

Fähigkeit zur Erledigung und ob er das überhaupt will, M1 -M4

Vor- und Nachteile informeller Gruppen

Vernetzung, über Tellerrand vs. Gerüchte, ggn Unternehmen

Gruppendynamik

Prozesse bzw. Kräfte, durch die Veränderung innerhalb der Gruppe verursacht wird und auch nach außen hin wirken können z. B. Wir-Gefühl

Gruppenkohäsion

Zusammenhalt, aber auch Ausgrenzung innerhalb der Gruppe

3 Interne Determinanten (Faktoren) der Personalplanung: 

Altersstrucktur, Arbeitszeitstrucktur, Fluktuation, Unternehmensziele, Krankenstand, Outsourcing, rationalisieren, Absatzplanung

Externe determinanten der Personalplanung:

Auftragslage, Gesetzte/Politik, Arbeitsmarkt, Konjunktur, demographischen Entwicklung, Technik, Lohnentwicklung,

Bruttopersonalbedarf vs. Nettopersonalbedarf

Stellenbestand +- Stellenab- und Zugänge / Personalbestand +- Abgänge

Ermittlung des Bruttopersonalbedarfs

Schätzen, Kennzahlen, stellenplan, Personalbemessung. Bedarf = Arbeit * zeit / Arbeitszeit pro MA

Interne vs. Externe Personalbeschaffung

Kennt Unternehmen, kennt ihn, günstig, risikoärmer, geringere Fluktuation / Betriebsspionage, neue Ideen, Auswahl, weniger pers. ent. Bedarf, flexibel

Stellenbeschreibung vs. -Ausschreibung 

Einordnung (Hierarchie), Kompetenzen, Vertretung vs. Unternehmensbeschreibung, Arbeitsbedingungen, Leistungen und Organisatorisches

Bewerberauswahl Methoden

Interview, Referenzen, Arbeitsprobe, Personalbogen / Unterlagenanalyse, Einstellungstest, Schriftbildanalyse, Assessment Center / Arzt Untersuchung

Aufgaben Assessment Center 

Aufgaben, Rollenspiel, Präsentation, Konstruktionsübungen, Interview, Diskussion, PostkorbÜbung, Gruppe

Akkordrichtsatz

Mindestlohn + Zuschlag

Voraussetzung Akkordlohn 

Akkordfähigkeit, Akkordreife (nachvollziehbare Vorgabezeit) und Beeinflussbarkeit durch MA

Anforderungsprofil / Eignungsprofil

Arbeitsplatzanforderungen anhand der Stellenbeschreibung (Hardskill / Softskill (soziales)) / Analyse ob MA passt

In- und externe Personalbeschaffung

Azubi, int. Stellenausschreibungen, Versetzung, Praktikum, Werkstudent / Personal Leasing, ext. Stellenausschreibungen

Gruppendynamik (Anfang bis Ende)

Orientierung (Gruppenbildung), Rangordnung, Regeln / Zusammenhalt, Leistungsphase,

Gruppenhierachie

Alpha (FK), Beta (Chefsekretärin), Gamma (MA), Omega (Sündenbock), Alpha‘ (klassenclown)

Management by exeption 

Ausnahmeprinzip / Toleranz, z.B. Gutschriften bis 150€

Management by Delegation 

Übertragung, - selbstständig/ verantwortlich handeln

Management by Systems 

Kombiniert exeption (Ausnahme) und Delegation und Results (Kontrolle)

Management by Results

Kontrolle / Überwachung , z. B. Umsatzziel

Management by Objektives

Abgleich von Zielvorstellung, gemeinsam vereinbarte Mitarbeiter ziele

Weitere Management Systeme 

Siehe bild

Portfolio bzw. BCG Matrix x & y

Relativer Marktanteil vs. Marktwachstum

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