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Lernende 15 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 04.09.2016 / 27.02.2018
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2 Kommentare

  • 16.01.2017
    Work-hard play-hard cultur : Vertriebsorganisationen oder Softwareunternehmen
    Tough-guy-macho culture: Wertpapierhandel oder Werbung
    Bet-the-company culture: Flugzeugbauer
  • 01.01.2017
    (2) Process culture:Banken oder Verwaltungen
    SB ab S.21
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9.

Zu welchen der Kulturtypen von Deal und Kennedy (1982) kann am ehesten eine öffentliche Verwaltung zugeordnet werden?

a) Work-hard play-hard culture

b) Process culture

c) Tough-guy macho culture

d) Bet the company culture

e) result-oriented culture

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  • 01.01.2017
    E)
    Das Erleben und Verhalten in der Gruppe bildet dabei gewissermaßen das Lernmaterial – die Gruppe stellt eine Art soziales Laboratorium dar, die ganze Methode kann daher als eine Form des Erfahrungslernens betrachtet werden
  • 01.01.2017
    D)
    - Feedback: Damit sich die Teilnehmer bewusst werden, welche Wirkung sie auf andere haben, geben sie Rückmeldung darüber, wie sie die anderen erleben, und umgekehrt erhalten sie Rückmeldung darüber, wie sie von den anderen erlebt werden
  • 01.01.2017
    C)
    - Hier-und-Jetzt-Prinzip: Es darf nur über die aktuellen Vorgänge in der Gruppe gesprochen werden. Damit werden allein die Prozesse zwischen den Personen zum Thema, die in jedem Moment beobachtbar sind.
  • 01.01.2017
    A)
    Bei dieser Methode arbeiten mehrere Personen für eine bestimmte Zeit in einer Gruppe zusammen, um zu lernen, die in der Gruppe ablaufenden Prozesse besser
    zu verstehen und sie kompetent zu steuern.
  • 01.01.2017
    B)
    - Unstrukturiertheit der Situation: Die Gruppen werden aus Personen zusammengesetzt, die keine gemeinsame Vergangenheit und keine gemeinsame
    Zukunft haben (sog. Stranger-Groups)
  • 01.01.2017
    PL Nerdinger S.160
  • 01.01.2017
    PL von Nerdinger
  • 01.01.2017
    Antworten um A-D ergänzt
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10.

T-Gruppe / Laboratoriumsmethode Organisationsentwicklung

Was trifft nicht zu?

A) Bei dieser Methode arbeiten mehrere Personen für eine bestimmte Zeit in einer Gruppe zusammen.

B) Die Gruppen werden aus Personen zusammengesetzt, die keine gemeinsame Vergangenheit und keine gemeinsame Zukunft haben

C) Es darf nur über die aktuellen Vorgänge in der Gruppe gesprochen werden

D) Die Teilnehmer geben sie Rückmeldung darüber, wie sie die anderen erleben.

E) Der Trainer gibt Themen vor.

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6 Kommentare

  • 02.01.2017
    D)...weitgehend als gescheitert.
  • 02.01.2017
    D) Daher galten die Eigenschaftstheorien lange Zeit aufgrund ihrer mangelnden Berücksichtigung der Situation, ihrer statischen Betrachtungsweise sowie ihrer Nichtberücksichtigung der Interdependenzen von Charaktereigenschaften im Führungsprozess ...
  • 02.01.2017
    C) Die beobachtbaren Eigenschaften erfolgreicher Führungskräfte verändern sich nämlich mit der Führungssituation, was bedeutet,dass die Interessen der Geführten und das Unternehmensumfeld bei der Analyse erfolgreicher Führungseigenschaften mit einbezogen
  • 02.01.2017
    Eigenschaftstheorien („Trait-Theorien“) gehen von der Annahme aus, dass es „geborene“ Führungskräfte gibt, die sich von der Allgemeinheit durch bestimmte
    Merkmale abhebeben-"Great man-Theorie"
  • 02.01.2017
    SB S.41
  • 02.01.2017
    Frage um vier weitere Antworten ergänzt
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11.

Stand der Forschung und Aussagen zu Eigenschaftstheorien der Führung

Was trifft nicht zu?

A) Grundlage bildet die "Great Man"-Theorie

B) Personeneigenschaften sind für Führungserfolg irrelevant

C) lassen situative Faktoren außen vor

D) galten lange Zeit als gescheitert

E) Stogdill hat fünf Kategorien identifiziert ( Fähigkeiten, Leistung, Verantwortung, Partizipation, Status)

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  • 21.01.2017
    B) Great-Man --> eigenschaftstheoretisch
    C) Eindimensionales Kontinuum des Führungsstils --> verhaltenstheoretisch
    D) „Vertical-Dyad-Linkage Theory“ (VDL)--> Interaktionsorientiert
    E) Charismatische Führungstheorien --> transformational
  • 21.01.2017
    Ich habe die Frage einfach mal selbst ergänzt
  • 02.01.2017
    Fiedlers Kontingenztheorie der Führung (1967)
    die Weg-Ziel-Theorie(„Path-Goal-Theory“) der Führung nach House (1971)
    die Entscheidungsprozess-Theorie von Vroom und Yetton (1973)
    das situative Reifegrad-Modell von Hersey und Blanchard (1982).
3

12.

situationsorientierte Theorien

a) Entscheidungsprozess-Theorie (Vroom & Yetton, 1973)

b) Great-Man-Theorie - Bass (1990)

c) Eindimensionales Kontinuum des Führungsstils - Tannenbaum & Schmidt (1958)

d) Vertical-Dyad-Linkage Theory (VDL)

e) Theorie der charismatischen Fürhrungskräfte - Conger & Kanungo (1987)

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  • 06.02.2018
    Mmmh merkwürdige Karte.. D wird als einziges angegeben, ist aber falsch?
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13.

Transformat Führung

a

b

c

d) grundlegende Idee schon bei Weber (Charisma als Grundlage der Führung)

e

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  • 02.01.2017
    SB S.62
     Qualifikationswandel der Mitarbeiter
     Wandel im Organisationsverständnis
     Technischer Fortschritt
     Wertewandel
     Wandel im Führungsverständnis
  • 02.01.2017
    Frage mit vier weiteren Antworten ergänzt
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14.

Was ist kein Grund für die Zunahme der Bedeutung der Führung von unten?

A) demographischer Wandel?

B) Wandel im Führungsverständnis

C) Qualifikationswandel

D) Technischer Fortschritt

E) Wertewandel

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  • 02.01.2017
    SB S.74
  • 02.01.2017
    Frage vervollständigt, da sie nur kryptisch da stand
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15.

Die Theorie der medialen Reichhaltigkeit nach Draft und Lengel ...

A) besagt, dass persönliche Kommunikation immer zu bevorzugen ist, da sie die reichhaltigste Form der Kommunikation darstellt.

B) bezieht potentielle Interaktionsfehler des Empfängers nicht mit ein.

C) geht davon aus, dass sich die Medienwahl primär an die Komplexität der Botschaft orientieren muss.

D) bezieht sich nur auf Kommunikationsmedien, aber nicht auf persönliche Kommunikation

E) ist nur bei 1:1 Kommunikation anwendbar, aber nicht bei 1:n Kommunikation

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  • 02.01.2017  | 100%
    Merkspruch für Nummer 1-9
    1. V-iele 2.P-olen 3.T-rinken 4.S-onntags 5.G-erne 6.D-en 7.B-erühmten 8.Z-imttee 9.Gemeinsam
  • 02.01.2017
    III. „lose-lose“
    7. Begrenzte Vernichtungsschläge
    8. Zersplitterung
    9. Gemeinsam in den Abgrund
  • 02.01.2017
    I. „win-win“
    1. Verhärtung
    2. Polarisation & Debatte
    3. Taten statt Worte
  • 02.01.2017
    II. „win-lose“
    4. Sorge um Image und Koalition
    5. Gesichtsverlust
    6. Drohstrategien
  • 02.01.2017
    SB S.76
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16.

Was kennzeichnet die "win-lose" Situation?

A Polarisierung und Debatte

B Taten statt Worte

C Zersplitterung und begrenzte Vernichtungsschläge

D Drohstrategien und Gesichtsverlust

E gemeinsam in den Abgrund