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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 04.09.2016 / 27.02.2018
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  • 02.01.2017
    C) Die „Günstigkeit der Situation“ wird anhand von drei Variablen bestimmt:
    a) Machtposition der Führungskraft
    b) die Führungskraft-Geführten-Beziehung und
    c) die Aufgabenstrukturierung
  • 02.01.2017
    SB S.45
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33.

Fiedler. Was ist falsch?

a) Situation sollte solange verändert werden, bis sie auf die jeweilige Führungskraft und deren Führungsstil passt

B) LPC=Indikator für das Ausmaß der Mitarbeiterorientierung

C) Günstigkeit der Situation definiert als Beziehung zw Führungskraft und Gruppe; Aufgabenstruktur; Qualifikationsniveau

D) Situationen mittlerer Günstigkeit bei Mitarbeiterorientierung am effektivsten

E) Kognitive Ressourcentheorie von Fiedler und Garcia basiert auf diesem Modell

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  • 22.12.2016
    zu C) SB S. 59/60 - Legitimationsmacht --> 1. formal, 2. auf Reziprozitätsnormen beruhend, 3. auf Gerechtigkeitsnormen beruhend oder 4. auf Verantwortlichkeitsnormen beruhend
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34. Führung wird im organisationspsychologischen Kontext oftmals mit Macht gleichgesetzt. French & Raven:

Welche Aussage zu Machtbasen ist falsch?

A) Belohnungsmacht basiert auf der Fähigkeit, andere materiell oder immateriell zu belohnen, zB mit Geld

B) Identifikationsmacht ist die Basis, dass Geführte dem Führenden zB nacheifern

C) Legitimationsmacht drückt sich immer in einer formalen Position aus, zB in der Stellung als Vorgesetzter

D) Bestrafungsmacht basiert auf dem Vermögen, andere zu bestrafen, zB Entzug von Privilegien

E) Expertenmacht beruht auf Informations- oder Erfahrungsvorsprung

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  • 02.01.2017
    Hier ist nich nur E falsch!!!! Auch A und D!!! Ich habe die Frage jetzt mal so abgeändert, dass wirklich nur E falsch ist.
    Bei A stand..... Umsetzungsphase->falsch
    Bei D stand ..... Ideenfindung-> falsch
  • 02.01.2017
    Antworten ergänzt bzw. die fehlenden hinzugefügt
  • 22.12.2016
    S. 87 - ABsatzmärkte werden in der Umsetzungsphase erobert
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35.  Phasenmodell der Innovation von Staudt und Auffermann- Was ist FALSCH?

A Implementierung neuer Arbeitsabläufe in der Durchsetzungsphase

B Prototypen in der Konkretisierungsphase

C Grundlagenforschung als prozessübergreifende Aktivitäten

D Angewandte Forschung in der Konkretisierungsphase

E In der Durchsetzungphase werden Absatzmärkte erobert

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  • 02.01.2017
    Köhler-Effekt ist ein Vorteil von Gruppenarbeiten
  • 22.12.2016
    Köhler Effekt: Die eher schwachen Mitglieder können ihre Leistung dann ebenfalls steigern, weil sie die anderen nicht im Stich lassen wollen
    Sucker Effekt: Gruppenmitglieder wahrnehmen, dass andere Mitglieder wie Trittbrettfahrer benehmen --> Arbeit reduz
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36.

Welche der nachfolgend beschriebenen Gruppenphänomene zählt nicht zu den möglichen Problemen von Gruppenarbeit?

A) Trittbrettfahren

B) Sucker Effekt

C) Gruppendenken

D) Social Loafing

E) Köhler Effekt

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  • 02.01.2017
    SB S.137
    job involvement= Es ist definiert als die psychologische Identifikation mit der Arbeit, d.h. das Ausmaß, indem die Arbeit für das personale
    Selbstkonzept eine wichtige Rolle spielt (Kanungo, 1982).
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37.

Welches Konzept bezeichnet nach Brown die psych. Identifikation mit der Arbeit, dh das Ausmaß in dem die Arbeit für das pers. Selbstkonzept relevant ist?

A) Organisationales Commitment

B) Job satisfaction

C) Job involvement

D) Organisational Citizenship Behavior

E) Organisationale Identifikation

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  • 02.01.2017
    4. sie wechselt die Vergleichsperson-> C
    5. sie verlässt das Feld-> B
  • 02.01.2017
    SB S.126
    1. Person verändert Einsatz oder Ertrag -> A
    2. sie verzerrt Wahrnehmung des eigenen oder fremden Einsatzes oder Ertrages
    3. sie bringt die Vergleichsperson dazu, ihren Einsatz oder Ertrag zu verändern -> E
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38.

Brandstätters Modell. Müller ist im Vergleich zu Maier unterbezahlt. Was ist keine Strategie zur Ärgerbewältigung?

a) Müller geht jeden Tag 10 Minuten früher nach Hause

b) Müller kündigt

c) er nimmt Frau Schmidt als Vergleich weil sie noch weniger verdient und orientiert sich ab jetzt an ihr statt an Herr Maier

d) er beklagt sich bei seiner Lebensgefährtin, welche ihm Trost spendet

e) betont in Teambesprechung, Maier kann anstehende Aufgaben übernehmen weil er mehr verdient, Maier macht das dann auch

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  • 02.01.2017
    SB S.135
    Normatives Commitment B)
    Kalkulatorisches D) (fortsetzungsbezogenes C)) Commitment
    Affektives Commitment
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39.
Welches ist KEINE Komponente des organisationalen Commitment?

a) behaviorales Commitment

b) normatives Commitment

c) fortsetzungsbezogenes Commitment

d) kalkulatorische Commitment

e) affektives Commitment

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  • 02.01.2017
    .... in Tayloristem Sinne verbunden und verbietet sich unter nem humanistisch gefärbten Menschenbild!
  • 02.01.2017
    B)steht so nicht, aber es geht ja in der Theorie x/ y darum, die arbeitende Person als selbstbestimmtes, autonomes von Motiven geleitetes Individuum wahrzunehmen und zu behandeln. Spezialisierung wäre wieder mit einer Zersplitterung der Tätigkeit...
  • 22.12.2016
    B) Ganzheitliche Aufgabenstellung finde ich aber auch nicht im SB
  • 22.12.2016
    S. 13
    Aus der Theorie Y lassen sich folgende Empfehlun-gen ableiten: Dezentralisation, Delegation, Job enrichment, Partizipation, Konsul-tation, Führung durch Zielvorgaben
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40.

Welche Empfehlung lässt sich nicht aus der Theorie von McGregor (Theorie X/Y) ableiten?

A) Dezentralisierung

B) Ganzheitliche Aufgabengestaltung

C) Job enrichment

D) Spezialisierung

E) Delegation