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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 04.09.2016 / 27.02.2018
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7

7 Kommentare

  • 20.01.2017
    2. Streben nach Befriedigung von drei allgemeingültigen Bedürfnissen:
    (1) Kompetenzerleben, (2) soziale Eingebundenheit und (3) Selbstbestimmung-> nicht hierarchsich
  • 20.01.2017
    ....auch dies irgendwann nur noch des Eises wegen und deine intrinsische Motivation ist flöten gegangen.
  • 20.01.2017
    3. -> ist also genau andersherum-> Das Eis (extrinsischer Anreiz) macht dir deine intrinsische Motivation kaputt. Also, wenn du immer Eis bekommst, wenn du etwas machst, was du eigentlich eh schon von dir aus gerne machst (intrinsisch), dann machst du...
  • 02.01.2017
    2. ist nicht hierarchisch
  • 02.01.2017
    Kommentar gelöscht
  • 02.01.2017
    3.
    Die Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan erlangte nicht zuletzt wegen des beschriebenen Korrumpierungseffekts
    intrinsischer Motivation durch extrinsische Anreize große Bedeutung.
  • 02.01.2017
    SB S.114
7

25.

Welche Aussagen zur Theorie der Selbstbestimmung von Deci

und Ryan (1985) sind richtig? 

1) Die Theorie geht von drei allgemeingültigen Bedürfnissen des Menschen aus. Diese sind: Kompetenzerleben, Selbstbestimmung und soziale Eingebundenheit.

2) Die Beziehung der postulierten drei allgemein gültigen Besürfnisse der Theorie der Selbstbestimmung sind wie im Model von Maslow auch hierachischer Natur, sodass das Bedürfnis nach Selbsbestimmung erst dann relevant wird, wenn die soziale Eingebundenheit und nachfolgend auch das Kompetenzerleben erfüllt sind.

3.) Der von deci und Ryan beschriebene Korrumpierungseffekt besagt, dass durch extrinsische Anreize induzierte Motivation sich durch den intrinsischen Belohnungscharakter einer Aufgabe vermindern kann.

A) 1) und 2) sind richtig

B) 2) ist richtig

C) 1) ist richtig

D) 1) ubnd 3) sind richtig

E) alle sind richtig

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1

1 Kommentare

  • 02.01.2017
    SB S.117
1

26.

Welche Aussage zur theoretischen Annanhme des Risikowahlmodells von A. ist falsch?

A) Der Anreiz der Aufgabe steigt generell mit zunehmender (subjektiv empfundener) Schwierigkeit an.

B) Die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Aufgabe nimmt mit zunehmnder Schwierigkeit ab.

C) A. unterscheidet zwischen 2 Dispositionen: Hoffnung auf Erfolg und Angst vor Misserfolg

D) Erfolgsorientierte PErsonen bevorzugen tendenziell nur mittelschwere Aufgaben

E) Misserfolgsorientierte Personen bevorzugen tendenziell nur leichte Aufgaben

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2

2 Kommentare

  • 02.01.2017
    A)=Maschinenmetapher
    B)=Problemlösemetapher
    C)=Bedürfnismetapher
    E)=Organismusmetapher
  • 02.01.2017
    SB S.10
2

27.

In Anlehnung an Scholl werden den Organisaationstheorien unterschiedliche Methaphern zugeordnet. Welche Organisationstheorie wird dabei am besten durch die Vertragsmethapher charakterisiert?

A) Theorie der idealen Bürokratie (Webe

B) Entscheidungsorientierter Ansatz (March/Simon)

C) Humanistische Theorie (Mc Gregor)

D) Prinzipal-Agent Theorie

E) Rollentheorie (Katz/Kahn)

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3 Kommentare

  • 02.01.2017
    Da Apple nur "Zulieferer" akzeptiert (und mehrere Zulieferer nicht nur ein Netzwerk) und diese nicht nach außen als EInheit agieren, da die Hauptfirma Apple ist und bleibt, kommt nur B in Frage
  • 02.01.2017
     Heterarchisch und halb-dynamisch = Regionale Netzwerke, Zusammenschluss
    von kleinen und mittelständischen Unternehmern einer Region
     Heterarchisch und dynamisch = Virtuelle Unternehmen, Zusammenarbeit
    mehrerer Firmen, die nach außen als Einheit agieren
  • 02.01.2017
    SB S.17
     Hierarchisch und stabil = Strategische Netze, Produktionsunternehmen
    mit einem Netz von Zulieferern
     Hierarchisch und dynamisch = Projektnetzwerke, neue Projekte werden
    durch neue Konstellation von Firmen realisiert (Beispiel Filmindustrie)
3

28.

Scholl teilt (Unternehmens)Netzwerke anhand zweier Dimensionen in unterschiedliche Kategorien ein. Welcher Art von Netzwerken lässt dich das Netzwerk von Anwendungsentwicklern (Apps) auf Apple Geräten am ehesten zuordnen?

A) Hierachrisch - stabiles Netzwerk

B) hierarchisch- dynamisches Netzwerk

C) Heterarchisch-stabiles Netzwerk

D) Heterarchisch - dynamisches Netzwerk

E) Dynaxisches Netzwerk

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5 Kommentare

  • 02.01.2017
    Antworten vervollständigt
  • 02.01.2017
    D)und E) siehe Abbildung S. 21
  • 02.01.2017
    B)....Auch die Organisationsstruktur stellt ein Artefakt dar.
  • 02.01.2017
    A)
    Basisannahmen -> unsichtbar, meist unbewusst
    Normen und Standards-> Teils sichtbar, teils unbewusst
    Symbolsystem der Artefakte-> sichtbar, aber interpretationsbedürftig
  • 02.01.2017
    SB 3426 S. 20
    C) "Den eigentlichen Kulturkern bilden dabei die Basisannahmen über die Natur des Menschen und die Beziehungen zu seiner Umwelt."- danach sind eben nicht die Normen/Standards der Kulturkern, sondern die Ebene drunter.
5

29.

Organisationskultur - welche Aussage passt nicht zum Modell von Edgar Schein?

a) es gibt 3 unterschiedliche Ebenen von Kultur

b) Organisationsform = kulturelles Artefakt

c) Kulturkern = Normen und Standards

d) Normen & Standards können teilweise auch unbewusst sein

e) Artefakte sind interpretationsbedürftig

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  • 02.01.2017
    SB S.24
  • 02.01.2017
    A) Es reichen auch Stichproben
    Immer alle ist immer in allen Klausuren komisch ;)
2

30.

Mitarbeiterbefragungen - was trifft nicht zu?

a) immer alle Mitarbeiter befragen

b) Meinungsumfragen = explorative Erfassung der Sicht der Mitarbeiter zu einem bestimmten Themengegenstand

c) Management sollte eingeweiht sein

d) Vergleich mit Normwerten ist für Interpretation der Daten sinnvoll

e) Ziel der MA-Befragung = aus Betroffene Beteiligte zu machen

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  • 02.01.2017
    B) müsste alles das aufgestellte Entwicklungsteam machen
  • 02.01.2017
    4. Schritt: Definition der Kontingenzfunktion
    5. Schritt: Gestaltung des Rückmeldesystems
    6. Schritt: Rückmeldung und Auswertung
    7. Schritt: Projektüberwachung im Zeitverlauf
  • 02.01.2017
    1. Schritt: Bildung des Entwicklungsteams
    2. Schritt: Identifizierung der Ziele
    3. Schritt: Identifikation der Indikatoren für den Grad der Zielerreichung
  • 02.01.2017
    D) Den Kern bildet dabei die Erstellung einer Kontingenz- oder Bewertungsfunktion, welche den geleisteten Betrag der Gruppe abbildet und ins Verhältnis
    zum Gesamtergebnis der Organisation gesetzt wird
  • 02.01.2017
    C) Im Anschluss werden dann quantifizierbare, valide und von der Gruppe beeinflussbare Indikatoren der Zielerreichung entwickelt
  • 02.01.2017
    A) Den ersten Schritt bildet die Bildung eines Entwicklungsteams, wobei sich dieses aus den beteiligten Arbeitern, den Führungskräften und PPM-Experten zusammensetzen
    sollte
  • 02.01.2017
    S.31 Exkurs: Partizipatives Produktivitätsmanagement
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31.

PPM - was ist falsch?

a) Bildung eines Entwicklungsteams aus Führungskräften, beteiligten Arbeitern und PPM-Experten

b) Präsentation der Zielvorgaben durch Management und PPM-Experten

c) Ableitung von Indikatoren für Ziele

d) Definition der Kontingenzfunktion

e) Gestaltung Rückmeldesystem

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  • 20.01.2017
    Du vermittels sozusagen Visionen und überzeugende Ziele, musst aber nicht AKTIV überzeugen, da die schon für sich überzeugend genug sind. Persuasion ist ja etwas aktives egal, welches Wort man nutzen will (zureden, überreden, überzeugen alles Persuasion)
  • 20.01.2017
    @Sandra: ja, aber eben überzeugen durch zureden und du willst hier ja eben die Leute nicht volllabern mit deiner Meinung bis sie dir zustimmen und deine Ansicht annehmen, sondern mehr Weggefährte sein und Vorbild.
  • 16.01.2017
    ist persuasion nicht Überzeugung? Nur mal so interessehalber, falsch ist es hier eh....
  • 02.01.2017
    b wäre ja überreden und die Transformationale Führung will ja motivieren
  • 02.01.2017
    Idealiized Influence = Vorbildfunktion
    Inspirational Motivation = Vermittlung von Visionen
    Intellectual Stimulation = Hinterfragen neuer Vorgehensweisen; kritisches Denken
    Individual consideration = Beachtung&Förderung der Mitarbeiter
  • 22.12.2016
    s. 55
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32.

Transformationale Führung: Was ist falsch?

a) Idealized Influence

b) Intrinsic Persuasion

c) Inspirational Motivation

d) Intellectual Stimulation

e) Individual consideration