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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 04.09.2016 / 27.02.2018
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1 Kommentare

  • 02.01.2017
    SB S.78/79
    A) Mobbing kann nicht an Einzelhandlungen festgemacht werden, sondern muss eher als prozessuales Muster von Verhalten aufgefasst werden, welches sowohl aus
    Handlungen aber auch aus Nicht-Handlungen bestehen kann
1

17.

Welche Aussage zu Mobbing ist falsch?

A Mobbing wird durch bestimmte charakteristische Einzelhandlungen definiert

B Personelle Veränderungen können zu Mobbing führen

C Die soziale Isolierung der gemobbten Person ist ein Kennzeichen von Mobbing

D im Verlauf des Mobbing entwickelt sich ein Machtgefälle zwischen dem Opfer und den Tätern

E Mobbing ist eine extreme Form eines sozialen Stressors

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  • 02.01.2017
    3.
    Darauf, in der zweiten Projekthälfte verfällt die Gruppen dann wiederum in einen scheinbaren Zustand der Trägheit, der erst in der finalen Projektphase durch eine finale große Anstrengung zum positiven Projektabschluss abgelöst wird.
  • 02.01.2017
    2.
    In der (kalendar.) Mitte des Projektes ändert sich das und die Gruppe durchläuft eine grundsätzliche Veränderung, die z.B. die grundsätzliche Herangehensweise an das Projekt betrifft. Grundlegendes wird nach dieser Transitionsphase nicht mehr geändert
  • 02.01.2017
    1.
    Sie entwickelte hierfür ein Alternativmodell der Gruppenentwicklung, das „punctuated equilibrium“ Modell. Die Wahrnehmung von Zeitdruck und Deadlines schien für die
    Arbeitsgruppen der entscheidende Veränderungsfaktor zu sein.
  • 02.01.2017
    SB S. 99
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18.

Punctuated Equilibrium: Welche Aussage ist richtig?

1) die wahrnehmung von zeitdruck scheint der entscheidene veränderungsfaktor zu sein.

2) nach der transitionsphase zur mitte des projekts erfolgen keine grundlegenden veränderungen mehr bzgl. des herange

3) ab der Transitionsphase arbeitet die Gruppe (im Gegensatz zum Zeitraum vor der Transitionsphase) stringent und kontinuierlich an der Gruppenaufgabe

A 1 und 2 sind richtig

B nur 2 ist richtig

C nur 3 ist richtig

D 1 und 3 sind richtig

E alle sind richtig

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  • 02.01.2017
     Passendes Entlohnungssystem (E)
     Delegation von Administration
     Erkennbares eigenes Territorium
     Zeit und Raum zur Besprechung und Lösung von Problemen
  • 02.01.2017
     Polyvalenz (Mehrfachqualifikationen) (C)
     Dispositionsspielraum bezüglich Zeit und Mittel
     Einfluss auf die Mitgliedschaft
     Gruppensprecher (rotierend)
  • 02.01.2017
    Alioth (1983) stellte folgende Voraussetzungen zusammen:

     Vorausgehende Schulung
     Gemeinsame Aufgabe
     Innerer Zusammenhang der Teilaufgaben (D)
     Überschaubarkeit der Arbeit
     Selbständige Arbeitsverteilung (B)
  • 02.01.2017
    SB S.97
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19.

Welche Bedingung zählt nicht zu den Voraussetzungen von Gruppenarbeit nahc Alioth?

A homogenes Qualifikationsniveau

B selbständige Arbeitsverteilung

C Polyvalenz

D innerer Zusammenhang d. Teilaufgaben

E passendes Entlohnungssystem

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  • 16.01.2017
    habe die Frage den Antworten angepasst
  • 02.01.2017
    5. sie verlässt das Feld-> E
    SB S.126
    müsste aber richtigerweise "Strategien zur Behebung der Ungleichheit" heissen
  • 02.01.2017
    1. Person verändert Einsatz oder Ertrag-> A
    2. sie verzerrt Wahrnehmung des eigenen oder fremden Einsatzes oder Ertrages -> B
    3. sie bringt die Vergleichsperson dazu, ihren Einsatz oder Ertrag zu verändern
    4. sie wechselt die Vergleichsperson->D
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20.

Was ist keine Strategie bei erlebter Ungleichheit (Brandstätter)?

A Herr Schmidt reduziert sein Engagement am Arbeitsplatz

B Schmidt kommt zu der Überzeugung, dass Herr Müller wohl doch etwas mehr geleistet hat und die Beförderung damit auch verdient hat

C Schmidt hofft auf die nächste Beförderungsrunde

D Schmidt besinnt sich darauf, dass der dritte Projektleiter im Bunde, auch nicht befördert wurde und er im Vergleich mit diesem ja noch mehr Gehalt bekommt

E Herr Schmidt kündigt

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  • 02.01.2017
    E) sollte Komplexität der Aufgabe und Berufsgruppe sein
  • 02.01.2017
    B) siehe D)
  • 02.01.2017
    C)....(Stress, Führungsverhalten, Kollegenverhalten etc.) und Einstellungs- (Verbundenheit mit der Organisation) und Verhaltenskonsequenzen (Verlassen des Unternehmens) vermittel
  • 02.01.2017
    C) Dabei
    scheint der Arbeitszufriedenheit vor allem eine wichtige Rolle als proximaler Mediator zuzukommen, welcher als „aggregierte Bewertung der Gesamtsituation“ die
    Zusammenhänge zwischen einzelnen Charakteristika der Arbeitssituation...
  • 02.01.2017
    SB S.132
  • 02.01.2017
    D) und zwischen einzelnen Berufsgruppen (Bei Führungskräften zeigte sich hier der stärkste (r=.21), bei Krankenschwestern der schwächste Zusammenhang (r=.12).
  • 02.01.2017
    A) Die größten Unterschiede zeigten sich hinsichtlich der Komplexität der Tätigkeit (der Zusammenhang zwischen Arbeitszufriedenheit und Leistung war hier bei hoch komplexen Tätigkeiten höher (r=.26) als bei wenig oder mittelkomplexen Tätigkeiten (r=.18)
  • 02.01.2017
    Kommentar gelöscht
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21.

Zusammenhang von Arbeitszufriedenheit und Leistung in der Metaanalyse von Judge/Bono et al: Was ist bzgl. der Moderatoren richtig?

a) der Zshg. ist bei komplexen Tätigkeiten stärker als bei einfachen

b) ist für Führungskräfte schwächer als für Mitarbeiter ohne Personalverantwortung

c) Höhe des Zshgs. ist unabhängig vom Aggregationsniveau der Messung

d) Zshg. ist bei Krankenschwestern besonders hoch

e) Zshg. ist von der Art der Leistungsmessung abhängig

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  • 02.01.2017
    Ach, das steht alles da ab S. 135 :)
  • 02.01.2017
    B) Außerdem wirkt sich Commitment positiv auf Indikatoren der psychischen Gesundheit aus. So verringert es bedeutsam das Stresserleben und
    erhöht das subjektive Wohlbefinden (...) Die beschriebenen Befunde beziehen sich in erster Linie auf das affektive
  • 02.01.2017
    A) Daskalkulatorische Commitment beschreibt somit den Umstand, dass Mitarbeiter inder Organisation verbleiben, weil sich beispielsweise keine besseren Alternativen
    bieten oder ein Ausstieg mit hohen Kosten und dem Verlust bisheriger Investitionen verbun
  • 02.01.2017
    ...Im Gegensatz dazu scheint der Einfluss der demographischen Merkmale (Alter, Geschlecht und Verweildauer im Unternehmen) vernachlässigbar gering zu sein.Persönlichkeitsmerkmale (...) weisen hingegen hohe Zusammenhänge zum Commitment auf
  • 02.01.2017
    ...Relativ hohe Zusammenhänge ergeben sich zwischen den Merkmalen der Organisation (wahrgenommene organisationale Unterstützung sowie die empfundene organisationale Gerechtigkeit) und Commitment....
  • 02.01.2017
    SB S.135
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22.

Welcher Aussage zum Organizational Commitment können Sie nicht zustimmen?

a) die positive Wirkung von kalkulatorischem Comm. zeigt sich in verringerten Abwanderungstendenzen

b) Affektives Comm. wirkt sich positiv auf die psychische Gesundheit aus

c) Affektives Comm. steht im Zshg. zu positiven Konsequenzen xxxxx

d) es besteht ein hoher Zshg, zu demographischen Merkmalen

e) Normatives Commit. ist ein Resultat von Sozialisierungsprozessen.

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  • 02.01.2017
    S.19
    a) nach Verrichtungen und Funktionen (z.B. Einkauf, Produktion, Marketing etc.).-> A
    b) nach Objekten (Produkten oder Dienstleistungen)-> B
    c) nach Regionen oder Kundengruppen-> D,E
1

23.

Nicht Bestandteil der geläufigen Kriterien der Abteilungsbildung nach Kieser & Kubicek

a) Verrichtung/Funktionen

b) Berufsgruppen

c) Produkte und Dienstleistungen

d) Regionen

e) Kundengruppen

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  • 02.01.2017
    D ist soziales Faulenzen
  • 02.01.2017
    SB S.105
2

24.

Welches Gruppenphänomen zählt nicht zu den Vorteilen von Gruppenarbeit?

A: transaktives Gedächtnis

B: Lernen durch Andere

C: social compensation

D: social loafing

E: social faciliation