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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 03.09.2016 / 11.08.2019
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6 Kommentare

  • 19.12.2016
    E)...mit der Gefahr sozialer Isolierung verbunden. Moderne Arbeitszeitmodelle ermöglichen den Betroffenen vermehrte Wahlmöglichkeiten.....S.16
  • 19.12.2016
    E) Nicht nur die Bewertung der Arbeit ändert sich, die Arbeit ändert sich auch selbst. Neue Organisationsformen fordern vom Einzelnen hohe soziale Kompetenz und mehr Flexibilität.So ist z.B. Telearbeit - trotz mancher Vorteile für die Betroffenen -
  • 19.12.2016
    D) Arbeit und Persönlichkeit beeinflussen sich im Arbeitshandeln bzw. im Berufsverlauf gegenseitig (Entwicklung von Werthaltunge,Entwicklung der intellektuellen Leistungsfähigkeit und intellektuellen Flexibilität)
  • 19.12.2016
    C) S.15....Dabei hat sich eine interaktionistische Sichtweise etabliert.
  • 19.12.2016
    A) S.15 Semmer&Udris
     Aktivität und Kompetenz
     Zeitstrukturierung
     Kooperation und Kontakt
     Soziale Anerkennung
     persönliche Identität
  • 19.12.2016
    B) S.14...Die (Un)Sicherheit des Arbeitsplatzes wird als Belastungsfaktor mit hoher Gesundheitsrelevanz angenommen. Erwerbslosigkeit als überbetrieblicher
    Belastungsfaktor beeinflusst zudem nicht nur die Erwerbslosen.Auch die (Noch)Beschäftigten werden d
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1.) Welche der nachfolgenden Aussagen über die Bedeutung der Arbeit für den Menschen ist falsch?

• a) In Anlehnung an Jahoda postulieren Semmer und fünf psychosoziale Funktionen der Arbeit: Aktivität u Kompetenz Kooperation u Kontakt, Zeitstrukturierung, pers. Identität und soziale Anerkennung.

• b) Die (Un)sicherheit des Arbeitsplatzes ist ein Belastungsfaktor mit hoher Gesundheitsrelevanz. Drohende EWL beeinträchtigt u.a. die (Noch)Beschäftigten durch Sorge um ihren Arbeitsplatz.

• c)Hinsichtlich der psychosozialen Funktionen der Arbeit hat sich eine deterministische Sichtweise mit Blick auf Arbeit und Persönlichkeit etabliert.

• d) Arbeitstätigkeit und Nichterwerbsarbeit haben deutlichen Einfluss auf Persönlichkeit und Kompetenzentwicklung.

• e)Neue Arbeitsformen wie Telearbeit und flexible Arbeitszeiten machen Neubewertung der Arbeitsbegriffe notwendig.

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2.) Die Gesamtheit aller Erfassbaren Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und auf ihn psychisch einwirken nennt man....

A) psychische Handlungsanforderungen

B) Psychische Regulationserfordernisse

C) Psychische Belastung

D) Psychische Beanspruchung

E) Psychologischer Vertrag

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  • 19.12.2016
    weitere (nichtaufgeführte) Komponenten sind:
    Hierarchisch-sequentielle Handlungsregulation
    Zyklische Einheiten
    Planende Strategien
  • 19.12.2016
    A) VVR= Vergleichs-Veränderungs-Rückkopplungs-Einheit-> dabei
    B)Operatives Abbildsystem (OAS) dabei-> war wohl Schreibfehler-> anstatt operantes Abbildsystem-> habe es in richtig geändert.
    C) Handlungskompetenz
    E)Regulationsebenen
  • 19.12.2016
    B in D geändert, da D) Das dynamische innere Weltbild die zweite Komponente des Informationsverarbeitungsmodell von Rasmussen ist.
    3 zentrale KOMPONENTEN:
    Primäres Verarbeitungssystem
    Dynamisches inneres Welt
    Sekundäres Verarbeitungssystem
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3.) Welcher der folgenden Begriffe ist keine der zentralen Komponenten der HRT?

a) VVR

b) Operatives Abbildsystem (OAS)

c) Handlungskompetenz

d) dynamisches inneres Weltbild

E) Regulationsebenen

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  • 19.12.2016
    laut FB: In der PL heisst es: Mit Ausnahmen des SAA/SALSA und JDS konnen alle Verfahren als bedingungsbezogen eingestuft werden.
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4.) Welche der bei Dunkel und Resch (2010) beschriebenen Arbeitsanalyseverfahren sind weder bedingungsbezogen, noch objektiv?

A) FSD+ISTA

B) JDS+SALSA

C) MTO+REBA

D) TAI+TBS

E) VERA+AVAH

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5.)Welche Aussagen zu den Analyseverfahren SAA/SALSA - was ist richtig?

B) SAA erfasst keine sozialen und organisationalen Ressourcen

A) Mit dem SALSA ist kein Gruppenvergleich möglich

C) SAA hat motivationstheoretische Annahmen von Hackmann und Oldham als Basis

E) SALSA beruht auf dem pathogenen Paradigma der Arbeitsanalyse

D) SALSA ist eine vollständig neue Entwicklung des SAA

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  • 19.12.2016
    Regelbasierte Fehler („Verwechslungs- und Erkennungsfehler“): Hier wird ein falsches Handlungsschema für eine Situation gewählt (z.B. Wasser
    zum Löschen von brennendem Öl benutzt), d.h. der Handlungsplan ist der falsche, aber die Ausführung ist richtig
  • 19.12.2016
    SB S.40
    ...Fertigkeitsbasierte Fehler („Ausrutscher“ und „Versehen“): Fertigkeitsbasierte Fehler zeichnen sich dadurch aus, das der Handlungsplan richtig ist,
    aber die Ausführung nicht entsprechend gelingt.
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6.) GEMS: regelbasierter Fehler

D) der Handlungsplan ist der falsche, aber die Ausführung ist richtig

A) ohne weitere Angaben

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  • 19.12.2016
    D) T ist die 2. Ebene (Technologie) und macht die Aufgaben- und Ausführungsbedingungenanalyse (Schichtaufnahmen, Arbeitsablaufstudien)
    Beanspruchungsanalyse macht die 4. Ebene und ist somit wieder beim "Kleinsten" angekommen, der Einzelne Mitarbeiter.
  • 19.12.2016
    C) A ist die 4.Ebene (Beanspruchungsanalyse,Beanspruchungsfolgen) und steht für Aufträge für einzelne Tätigkeit
    OTKA geht immer vom ganz grossen (Organisation) zum Kleinsten (einzelne Tätigkeit)
  • 19.12.2016
    B) Beobachtung macht die 3.Ebene-> Abteilungs-/Gruppenauftrag, Kooperation= Tätigkeitsanalyse= Kernstück der psychologischen Arbeitsanalyse
    E) siehe B)
  • 19.12.2016
    A)OTKA-Schema der Arbeitstätigkeitsanalyse..... Arbeitsanalyse auf die Untersuchung von Arbeitsbedingungen und Anforderungsanalyse ist auf personenbezogene Maßnahmen wie Personalentwicklung bezogen.
  • 23.11.2016
    Seite 51, Abb. 9 - da steht die Lösung drin
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8.) Das abgebildete "OTKA-Schema" (synomym Trichter-Modell) nach Hacker (1995). (Abbildung)

A) ... bildet die Basis für die psychologische Anforderungsanalyse

B) ... empfiehlt auf der Ebene O die Durchführung von Beobachtungen (Observations).

C) ... gibt die Ebene A die Analyse der Aufgaben und Ausführungsbedingungen an

D) ... ordnet der Ebene T die Tests der Beanspruchungsanalyse

E) ... gibt auf Ebene K das Kernstück der Arbeitsanalyse, die Tätigkeitsanalyse, an

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  • 19.12.2016
    E) (P-E-Fit Theorie) Die Passung zwischen dem Individuum und seiner Umwelt ist entscheidend für das Stressentstehen.
    1. zw. den Anforderungen der Umwelt und den Fähigkeiten und Kompetenzen der Person; 2. zw. den Bedürfnissen einer Person und der Umwelt
  • 19.12.2016
    D) Nur bei hohen Arbeitsanforderungen in Verbindung mit niedrigem Handlungsspielraum ergeben sich negative Belastungen-> also nichts mit umgekehrt U-förmig.
  • 19.12.2016
    D) Das Modell besagt, dass psychologische Belastungen nicht aus einzelnen Aspekten der Arbeitsumwelt resultieren, sondern aus der Kombination der beiden Merkmale Arbeitsanforderungen und Handlungsspielraum.
  • 19.12.2016
    C) Grundannahme des Modells, dass Situationen, in denen hoher Arbeitseinsatz nur gering belohnt wird, zu Stressreaktionen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen (insbesondere koronarer Herzkrankheit) führen.
  • 19.12.2016
    C) Genauer gesagt hat der Grad an Belohnung (Geld, Anerkennung, Arbeitsplatzsicherheit, Karrierechancen etc.) für den subjektiv empfundenen Arbeitseinsatz einen Einfluss auf die Gesundheit und das persönliche Wohlbefinden.
  • 19.12.2016
    Matching-Hypothese:
    Soziale Unterstützung nur hilfreich, wenn sie auf die speziellen Anforderungen der
    Belastungssituation abgestimmt ist.
    Soziale Unterstützung kann auch negative Folgen haben (vermehrte Abhängigkeiten, inadäquate Unterstützung
    o.ä.)
  • 19.12.2016
    A) ist als einzige richtige dargestellt.
     Das Vitaminmodell besagt, dass ein Plus nur bis zu einer gewissen Grenze auch ein Plus an z.B. Gesundheit bewirkt, wie bei einigen Vitaminen.
  • 19.12.2016
    selbstgebastelte Graphik in der Klausur
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9.) Graphik - Welche der folgenden Aussagen ist richtig? Auf der y-Achse ist entsprechend die Ausprägung Gesundheit abgebildet. Zusammenhang zwischen Gesundheit und Arbeitsmerkmalen

 

 

A) Der kurvilineare Zusammenhang zwischen Autonomie und Gesundheit entspricht genau der angenommenen Wirkung im Vitamin-Modell von Warr (1987). Ein Merh als die optimale Dosis hat negative Effekte (ähnlich Vitamin D)

B) abflachende Zusammenhang zw soz Unterstützung und Gesundheit lässt sich aus der Matching-Hypothese von Dormann und Zapf (1999) ableiten. Ab einem bestimmten Punkt hat eine weitere Verb. der Arbeitsmerk. keine zusätzl. pos. Auswirkungen auf die Gesundhe

C) Der lineare positive Zusammenhang zwischen Bezahlung und Gesundheit gibt die Quintessenz des Modells beruflicher Gratifikationskrisen (Siefrist 1996) wieder

D) Der umgekehrt u-förmige Zusammenhang zwischen Autonomie und Gesundheit steht im Mittelpunkt des job-demands-control Modells von Karasek (1979).

E) Der abflachende Effekt von sozialer Unterstützung ergibt sich direkt aus den Vorhersagen der Person-environment Fit Theorie von Harrison (1978).