Produktionstechnik audiovisueller Medien

Dies sind Karteikarten für die mündliche Prüfung in dem Fach PAM1 der TH Köln

Dies sind Karteikarten für die mündliche Prüfung in dem Fach PAM1 der TH Köln


K. K.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Produktionstechnik audiovisueller Medien auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Bildverarbeitung, Frequenzanalyse, Pegelregelung und verschiedene Audioeffekte ab. Die Karteikarten behandeln auch technische Aspekte wie die Sabinsche Formel, MPEG-Psychoakustische Modelle und die EBU R 128-Normalisierung. Sie eignen sich besonders für Studierende und Fachleute, die sich mit der technischen Seite der Audioproduktion vertraut machen möchten, insbesondere mit der Verarbeitung von Signalen, der Raumakustik und der Nutzung von Mischpulten.
Flashcards
64
Students
3
Language
German
Category
Electronics
Level
University
Created / Updated
15.09.2015 / 14.02.2020

Flashcards

Kondensatormikrofon

siehe Bild.

Weitere Wandlerprinzipien

siehe Bild.

Dynamisches Wandlerprinzip

siehe Bild.

Bändchenmikrofon

siehe Bild.

Tauchspulenmikrofon

siehe Bild.

Typische Mikrobezeichnungen

siehe Bild.

Stereoaufnahmen. Was sind Mechanismen der Richtungswahrnehmung?

siehe Bild.

Erkläre Äquivalenzstereophonie

siehe Bild.

Störungen bei analogen Schaltungen?

siehe Bild.

Steckfelder/Patchbays - Was heißt offen, normalisiert, halb-normalisiert und parallel?

siehe Bild.

Unterschiede von symetrischen und unsymetrischen Kabeln

siehe Bild.

Tonmischpult - typische Funktionen

siehe Bild.

Tonmischpult - Typische Busse

siehe Bild.

Split-Mischpult

siehe Bild.

Werkzeuge zur Signalüberwachung

siehe Bild.

Stereo-Expander

siehe Bild.

In-Line-Mischpult

siehe Bild.

Regelverstärker. Erkläre Kompressor, Limiter, Expander, Noise-Gate.

siehe Bild.

Equaliser - Welche Kurven gibt es?

siehe Bild.

DAW erklären

- Was ist ein Standalone DAW?

- Was ist ein Host-basierter DAW?

siehe Bild.

Digitale Übertragung. Formel.

siehe Bild.

MIDI

siehe Bild.

Kanal-/Objektorientierte Audioproduktion

siehe Bild.

Direktschall

Diffusschall

  - Direktschall:
      Schall, der auf direktem Wege von der
      Schallquelle zum Empfänger gelangt
  - Diffusschall:
      Schall, der über Umwege / Reflexionen zum
      Empfänger gelangt

Welche Frequenzen werden staerker gebaugt?

Die Tiefen.

Anhall/Nachhallzeit

      Nachhall: viel deutlicher hörbar als Anhall
      Definition Nachhallzeit: Zeit in der,
           der Schallpegel um 60dB abgesunken

Wandabsorbtion, wovon abhaengig

       abhaengig von: Wandmaterial Oberfläche Schallfrequenz

 

 - Raummoden:

   Stehende Welle
       An bestimmten Stellen im Raum werden Frequenzen lauter oder leiser
       wahrgenommen
       Entstehen in allen 3 Dimensionen

   - 2-Kanal Tonregie

       Live-End/Dead-End
         Vorne Weiche hinten Hart
       Non-Environment
         Vorne und Boden Hart, alles andere Weich

Raumliches Hoeren, wie?

  Zeit/Phasenunterschiede
  Pegelunterschiede
  Spektrale Auspraegung (Raeumliches Hoeren mit einem Ohr moeglich)
  Tiefe Frequenzen schwerer zu Orten

Bandbreite

  Gibt das verfuegbare Frequenzspektrum an

 

Klirrfaktor

 

  ein Maß für unerwünschte nichtlineare Verzerrungen

 

Definition Schalldruckpegel:

 

  Lp ist das Verhältnis zweier (Schalldruck-)Werte ausgedrückt als Vielfaches des 20-fachen Logarithmus

 

Pegelstandards

 

  dBu: elektrischer Pegel mit 0,775V Referenzspannung
  (Logarithmisches Spannungsverhaeltnis 0dBu = 0,775V)
  dBV: elektrischer Pegel mit 1V Referenzspannung
  (Logarithmisches Spannungsverhaeltnis 0dBV = 1V)
  dBFS: Digitales Pegelmass keine Referenz
  (-9dBFS entspricht +6dBu)

Standard Line und mikro pegel?

Standardpegel Line: 4dBu
Mikro: -80 bis -20 dBu

VU Meter vs. PPM

VU-Meter: Momentane Lautstaerke (Ein- und Ausschwingzeit 10ms)
PPM: Spitzenwertmessgeraet (Einschwingzeit 10ms, Ruecklaufzeit 3s)

Dynamik

Dynamik: Nutzbarer Lautstaerkebereich (Uebersteuerung bis Rauschen)
Signal-Rausch-Abstand SNR = 10log(nutzsignalleistung/rauschleistung)

EBU R 128

EBU R 128 Normalisierung der Lautheit (wahrnehmungsbezogene groesse)
Lautheit mittelt Pegel ueber Zeit

Coding-Prinzipien

 Reduzierung von statistischer Irrelevanz
  Reduzierung von perzeptiver Irrelevanz  

  Das menschliche Gehör ist sehr robust bzgl. Spracherkennung 
  hohe Nebengeräuschpegel können akzeptiert werden
  Dies gilt nicht für allgemeine Audiosignale!

Ruhehoerschwelle: 

 Leisester hoermare Sinuston

 

Study