Lernkarten

Karten 64 Karten
Lernende 17 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 12.01.2015 / 09.02.2019
Lizenzierung Keine Angabe
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 64 Text Antworten 0 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

Zeichnen Sie einen Horst mit Staffelbrüchen, der im Relief nicht sichtbar ist.

Lizenzierung: Keine Angabe

Horst mit Staffelbrüchen

Fenster schliessen
2

2 Kommentare

  • 19.02.2017
    Die Hydrolyse ist die Spaltung einer chemischen Verbindung durch Reaktion mit Wasser. Als Lösung versteht man den Übergang eines Minerals in die wässrige Verwitterungslösung, wobei keine chemische Reaktion stattfindet.
  • 15.02.2017
    Hydrolyse
    – chemische Verwitterung durch Reaktion mit dissoziiertem Wasser
    – Spaltung einer biochemischen Verbindung
     Lösungsverwitterung
    – chemische Verwitterung
    – Übergang eines Minerals in die wässrige Verwitterungslösung
    Lösung (Korrosion) von Gestei
2

Was ist der zentrale Prozess der Hydrolyse und wie unterscheidet er sich von der Lösungsverwitterung?

Das Wasser, zerlegt in Kationen H+ und Anionen OH-, reagiert mit dem Silikatmaterial durch den Austausch des H+ - Ions gegen ein Kation des Minerals, der sich seinerseits mit dem Anion OH- zu einem Hydroxid verbindet.

Bei der Hydration lagern sich Wassermoleküle in das Kristallgitter ein und lösen einzelne Moleküle aus dem Verband ohne die chemische Zusammensetzung des Ausgangsmaterials zu zersetzen.

Bei der Hydrolyse findet eine Verbindung statt und bei der Hydration verändert sich nicht das Material, sondern geht in Lösung.

Spaltung einer (bio)chemischen Verbindung durch Reaktion mit Wasser.

Fenster schliessen
1

1 Kommentare

  • 20.02.2017
    Wasser, Zeit, Wirtschaftsweise des Menschen, Klima
1

Nennen Sie vier bodenbildende Faktoren.

Für Vollständigkeit: 8

 Bodenbildende Faktoren:

  • Klima
  • Gestein
  • Relief
  • Wasser
  • Tiere (Organismen)
  • Pflanzen (Organismen)
  • Wirtschaftsweise des Menschen
  • Zeit
Fenster schliessen

Nennen Sie zwei bodenbildende Prozesse und die Dauer ihrer Entwicklung.

  • Lessivierung( bis zu ca. 100.000 Jahre) (=Tonverlagerung)
  • Verbraunung( bis zu 10.000 Jahre) (=Oxidierung bzw. Verfärbung)
  • Vergleyung (Hydromorphierung)
  • Gesteinsaufbereitung durch physikalische und chemische Verwitterungsprozesse
  • Entkalkung
  • Podsolierung
  • Remineralisierung und Humifizierung
  • Bodendurch- und entmischung (Turbation)
Fenster schliessen

Der Bodentyp/Die Bodenart (falschen Begriff durchstreichen) Parabraunerde ist durch die Horizontabfolge xxxxxxxxxxxxx gekennzeichnet. Dominanter bodenbildener Prozess ist die xxxxxxx, was das Phänomen der xxxxxxx beschreibt. Setzt sich dieser Prozess fort, kann es zur Entwicklung des Bodentyps/der Bodenart xxxxxxx kommen, der die Horizonabfolge xxxxxx aufweist.

Der Bodentyp der Parabraunerde ist gekennzeichnet durch die Horizontabfolge_Ah-Al-Bt-C_. Dominanter bodenbildener Prozess ist die __Lessivierung_, was das Phänomen der _Tonverlagerung_ beschreibt. Setzt sich dieser Prozess fort, kann es zur Entwicklung des Bodentyps  _Pseudogley_ kommen, der die Horizontabfolge _Ah-Sw-Sd-_ aufweist.

Fenster schliessen

Nennen Sie die 3 Gesteinsgruppen und jeweils 1 konkretes Beispiel.

  • Magmatit: Granit
  • Sediment: Buntsandstein
  • Metamorphit: Marmor
Fenster schliessen

Berechnen Sie den Abfluss eines Fließgewässers mit rechteckigem Querschnitt (in m/s) mit einer Breite von 0,2km und einer Tiefe von 200cm. Die Fließgeschwindigkeit beträgt 800 m/s.

Abfluss eines Fließgewässers: 

  • Breite: 0,2 km entspricht 200m
  • Tiefe: 200cm entspricht 2m
  • \(Q = v*A\)
  • A = 200m * 2m = 400m²
  • v = 800m/s
  • Q = 400m²*800m/s = 320000m³/s
Fenster schliessen

Nennen Sie die Reaktionsgleichungen der Kohlensäurebildung und der Carbonatverwitterung. Was zeichnet diese beiden Reaktionen aus?

  • H2O + CO2 -> <- H2CO3 (Kohlensäure); 
  • physikalisch gelöstes CO2 verbindet sich mit Wasser (H2O) zu Kohlensäure (H2CO3). Durch die Reaktion der Kohlensäure mit dem Kalk bildet sich das leicht lösliche Calciumhydrogencarbonat CA(HCO3)2
  • H2CO3 + CaCO3 -> <- Ca2+  + 2(HCO3) - ;
  • Kohlensäure und Kalk wird zu Calcium- und Hydrogencarbonat- Ionen in Lösung
  • CaCO3 + H2O + CO2 -><- Ca(HCO3)2
  • fertige Kalklösung
  • Beide Reaktionen sind reversibel, reagieren in beide Richtungen. Es entstehen wasserlösliche Stoffe, die wieder ausgefällt werden können.