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Nad Schwantes
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Lernende 64 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 10.08.2015 / 13.02.2019
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0 Exakte Antworten 1 Text Antworten 61 Multiple Choice Antworten
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03416- Positive Psychologie: 

Die Positive Psychologie plädiert nicht für eine stärkere Beachtung menschlicher Stärken.

Martin Seligman ist federführend für die Bewegung der Positiven Psychologie.

Die Positive Psychologie ist als ein Appell zu verstehen, sich verstärkt Merkmalen zuzuwenden, die Wohlbefinden zum Ausdruck bringen, sowie den personalen und situativen Bedingungen, die Wohlbefinden fördern.

Mit ihr verbindet sich eine Theorie der Persönlichkeit.

Barry Schwartz ist der Auffassung, dass es keinesfalls Aufgabe einer Positiven Psychologie sein kann, zu vermitteln, welche Ziele im Leben anzustreben sind.

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03416- Die Theorie der Grundbedürfnisse, 4. Mini- Theorie: 

Sie wurde mit dem Ziel entwickelt, Zusammenhänge zwischen Motivation und Gesundheit und Wohlbefinden zu erklären.

Bedürfnisse nach Kompetenz, Autonomie und Verbundenheit müssen erfüllt sein, damit eine Person das Gefühl persönlichen Wachstums und Integrität erfahren kann.

Im Hinblick auf die Definition von Wohlbefinden lassen sich zwei Sichtweisen unterscheiden, 1. Das „hedonistische Verständnis“ und 2. Die „eudämonische Sichtweise“.

Studien von Kasser und Ryan belegen, dass Ziele, die einer intrinsischen Motivation nahe stehen und sich auf Dinge richten, die mit den Grundbedürfnissen im Einklang stehen, mit höherem Wohlbefinden einhergehen.

Ryff und Keyes erfassen „psychologisches Wohlbefinden“ (eudämonische Sichtweise) über Aspekte wie Autonomie, persönliches Wachstum, Selbstakzeptanz, Sinnfindung, erlebte Kompetenz und Verbundenheit mit anderen.

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3 Kommentare

  • 08.09.2018
    B. Sie beschreibt interindividuelle Unterschiede ...
  • 07.09.2018
    Unpersönliche Orientierung = Amotivation
  • 10.08.2015  | 0%
    N. Schwantes
    zu B)interindividuelle Unterschiede, C)Fragebogen, D)Autonomie- Orientierung
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03416- Die Theorie der kausalen Orientierung, 3. Mini- Theorie:

A. Diese Theorie ergänzt den Einfluss des sozialen Kontextes auf Motivation und Verhalten um Einflussfaktoren auf Seiten der Person.

B. Sie beschreibt intraindividuelle Unterschiede in der Tendenz, sich im Hinblick auf die Verhaltensregulation an der sozialen Umwelt zu orientieren.

C. Deci und Ryan unterscheiden drei Orientierungen, zu deren Erfassung sie ein Interview entwickelt haben, 1. Autonomie- Orientierung, 2. Kontroll- Orientierung, 3. Unpersönliche Orientierung.

D. Studienergebnissen zufolge ist eine Kontroll- Orientierung mit höherem Wohlbefinden verbunden.

E. Unpersönliche Orientierung verbindet sich mit einem niedrigeren Selbstwertgefühl, der Neigung, sich selbst herabzusetzen und erhöhter Depressivität.

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03416-  Die Theorie der organismischen Integration, 2. Mini- Theorie: 

Diese Theorie beschäftigt sich mit der Frage, wie Personen Tätigkeiten, zu denen sie ursprünglich von anderen aufgefordert oder gezwungen werden, zunehmend internalisieren.

Intrinsische und extrinsische Motivation bilden kein Kontinuum.

Im Falle der extrinsischen Motivation werden vier Formen unterschieden: externale Regulation, introjiziete Regulation, Regulation durch Identifikation und integrierte Regulation.

Studie von Williams et al.: Es wurden Interviews mit Studenten durchgeführt, in denen sich die Interviewer bemühten, Nichtrauchen als eine autonome Entscheidung zu fördern.

Intrinsische und extrinsische Motivation bilden ein Kontinuum.

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1 Kommentare

  • 24.01.2016
    Intrinsische Motivation ist mit den beiden Grundbedürfnissen nach AUTONOMIE und Kompetenz verbunden.
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03416-  Die Theorie der kognitiven Evaluation, 1. Mini- Theorie: 

Im Mittelpunkt der „Theorie der kognitiven Evaluation“ steht das Konzept der intrinsischen Motivation.

Intrinsische Motivation ist mit den beiden Grundbedürfnissen nach Verbundenheit und Kompetenz verbunden.

Die „Theorie der kognitiven Evaluation“ wurde mit dem Ziel formuliert, Einflussfaktoren des sozialen Kontextes zu identifizieren, die eine intrinsische Motivation stützen.

Zwei kognitive Prozesse: 1.Intrinsische Motivation wird verstärkt, wenn Kontextfaktoren die Wahrnehmung internaler Kontrolle stützen und 2. Vermittelt der Kontext Kompetenz, erhöht dies die intrinsische Motivation.

Kontrolle mindert, Information erhöht intrinsische Motivation.

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03416- Die psychologischen Grundbedürfnisse: 

Das Bedürfnis nach Kompetenz

Das Bedürfnis nach Autonomie

Das Bedürfnis nach Zuneigung

Das Bedürfnis nach Verbundenheit

Das Bedürfnis nach Anerkennung

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  • 08.09.2018
    Autonomie: innere Organisation & Selbstregulation
    Homonomie: Integration in soz. Kontext (Verbundenheit)
  • 24.01.2016
    Wachstum und Integration sind von Umweltbedingungen abhängig
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03416- Die Theorie der Selbstdetermination: 

Diese Theorie geht aus Sicht von Deci und Ryan von einigen wenigen Grundannahmen aus, in denen eine „organismische Metatheorie“ zum Ausdruck gebracht wird.

Menschen ist das Bedürfnis nach Wachstum, Synthese und Integration angeboren.

Zwei komplementäre Prozesse: Autonomie und Homonymie.

Wachstum und Integration sind nicht von Umweltbedingungen abhängig.

Anliegen der Theorie der Selbstdetermination ist es, Kontextfaktoren zu spezifizieren, die Wachstum und Integration fördern oder aber blockieren und behindern.

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2 Kommentare

  • 08.09.2018
    5 Merkmalsbereiche des CAPS (Mischel)=cognitive-affective personality system
  • 10.08.2015
    N. Schwantes
    zu C) Erwartungen und Überzeugungen
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03416- Welche Merkmalsbereiche sind richtig? 

A. Ziele und Werte

B. Affekte

C)Erfahrungen und Überzeugungen

D)Enkodierungen

E)Kompetenzen und Pläne zur Selbstregulation