Lernkarten

M9 3430 Emotionen Wild/Möller

Eigene MC-Fragen zum o.g. Kapitel (x aus 5)
 Details
0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 52 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

Komponenten Emotionen

Affektiver Kern (mit Valenz)

Physiologische Komponente

Kognitive Komponente

Expressive Komponente

Motivationale Komponente

Fenster schliessen

Struktur von Emotionen

Dimensional: Begrenzte Anzahl qualitativ variierende Eigenschaften

häufigste Dimensionen: Valenz (positiv - negativ) und Aktivierung (hoch - niedrig)

Kategorial: Vielzahl qualitativ unterschiedliche ("diskrete") Emotionen

Kategorial zum Teil Unterscheidung, obwohl dimensional identisch

Phänomenologisch Angst und Ärger gleich, dimensional aber völlig unterschiedlich

Fenster schliessen

Facetten der Prüfungsangst

Affektives Erleben: Aufgeregtheit, Nervosität, Unsicherheitsgefühle

Physiologisch: erhöhte Erregung

Affektive Komponente = Emotionality-Komponente

Kognitive-Komponente: Worry-Komponente

Flucht- und Vermeidungstendenzen: Bei Prüfungsangst adaptiv

Fenster schliessen

Zu den Basisemotionen (Ortony&Turner) gehören

Freude und Überraschung

Trauer

Langeweile

Ärger und Angst

Ekle

Fenster schliessen

State&Trait

Allg. Psychologie: Emotionen meistens als Traits

Diff. Psychologie und pädag. Psychologie: Emotionen meistens als States

Trait-Angst von Jungen und Mädchen in Mathe gleich

State-Angst bei Mädchen in Mathe höher als bei Jungen

Trait-Angaben spiegeln zu einem größeren Ausmaß unser Denken wieder (z.B. Selbstkonzept)

Fenster schliessen

Verwandte Konstrukte mit Emotionen

Stimmung: länger anhaltend, weniger intensiv, weniger auf Objekte, idR nur positiv-neutral-negativ

Wohlbefinden: Abwesenheit negativer Emotionen

Stress: Große Überschneidungen mit Angst

Flow: partikularistisches Gefühl bei völligem Aufgehen in Tätigkeit

Flow eher kognitiver Zustand als Emotion, aber wichtiger Erlebenszustand im Lern-/Leistungskontext

Fenster schliessen

Emotionsregulation (Def)

Zielgerichtete

bewusste oder unbewusste

Senkung

eigener Emotionen

oder Emotionen anderer Menschen

Fenster schliessen

Coping

Umgang mit positiven Gefühlszuständen

Emotionsorientiertes Coping: direkte Regulierung der Emotion

Problemorientiertes Coping: Identifikation und Änderung der auslösenden Umstände

Meidensorientiertes Coping: Behaviorale/mentale Flucht bzw. Vermeidung Konfrontation mit Situation

Am wenigsten günstig bzw. sehr problematisch ist das problemorientierte Coping