Lernkarten

Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer

Fragen und Antworten rund um die Selbstständigkeit und das Unternehmertum
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1 Exakte Antworten 33 Text Antworten 6 Multiple Choice Antworten
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Als Firmengründer oder Firmengründerin muss man möglichst viel Eigenkapital einbringen. Wie lautet die Faustregel?

Der Eigenkapitalanteil sollte mindestens 20 Prozent betragen. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten werden sonst zu gross. Zudem ist es ratsam, drei bis sechs Monatslöhne als Reserve auf die Seite zu legen.

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Welche obligatorischen Vorsorgebeiträge muss ein Einzelunternehmer oder eine Einzelunternehmerin entrichten?

Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV). Es empfiehlt sich, Geld in die dritte Säule einzuzahlen.

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Hat ein selbständig Erwerbender Anrecht auf Arbeitslosenversicherungsgeld?

Nein
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Müssen sich Einzelunternehmungen ins Handelsregisterblatt eintragen lassen?

Ja, wenn der jährliche Umsatz 100‘000 Franken übersteigt.

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Ist ein Geschäftsmodell kopierbar?

Im Prinzip ja, sofern die Geschäftsidee nicht urheberrechtlich geschützt ist. Patent- und Urheberrechte dürfen nicht verletzt werden.

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Was ist Franchising?

Beim Franchising erwerben Selbstständige gegen Gebühr und jährliche Umsatzabgabe eine zeitlich und geografisch begrenzte Geschäftsidee oder Marke.

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Welche Vorteile ergeben sich beim Franchising?

Die Unternehmenden profitieren von den Erfahrungen der Franchisegeber.

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Was ist die Voraussetzung, um Fremdkapital für den Auf- oder Ausbau seiner Firma zu erhalten?

Ein Businessplan (zu Deutsch Geschäfts- oder Unternehmensplan)