Lernkarten

Dideldum

3441 und 3442
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1 Kommentare

  • 02.04.2016
    D
    VL1 – Folie 4
    SoSe 2014 – 2.
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1. Welche Aussagen treffen laut der Vorlesung zu den
Methoden der Community Psychologie auf die
Einschränkung einer teilnehmenden Beobachtung nicht zu?
 

Teilnehmenden Beobachtung eingeschränkte Generalisierbarkeit

Teilnehmende Beobachtung kann zu Reaktivität führen

Bei teilnehmenden Beobachtung kann es zu Insider - Outsider Konflikten kommen

Bei der teilnehmenden Beobachtung lassen sich kausale Schlüsse ziehen

Bei der teilnehmenden Beobachtung gibt es mangelnde Standardisierung

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  • 02.04.2016
    B
    VL1 – Folie 6
    WS 2013/14 – 2. (03442)
    SoSe 2013 – 2.
1

2.  Für welche der folgenden Fragestellungen eignet sich der
Einsatz von Fokusgruppen nicht?
 

A) Ermittlung sozial-geteilter Sichtweisen

B) Erforschung von individueller Veränderung von Vewhoner/innen einer Community

C) Ermittlung von Sichtweisen von Bewohnern einer Community

D) Ermittlung von Sichtweisen von Expertengruppen

E) ... kultureller Kontexte

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2 Kommentare

  • 25.08.2016
    Individuums.....ist ja auch n super Wort
  • 02.04.2016
    A
    VL1
    SoSe 2014 / WS 2013/14 / SoSe 2013 – 5.
    A: Folie 10
    B: Folie 4
    C: Folie 12
    D: Folie 9
    E: Folie 7
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3. Was ist falsch?
Individuums, einer Organisation oder eines Systems

A) Im Unterschied zum Laborexperiment können im Feldexperiment die Teilnehmer nicht randomisiert auf Bedingungen der unabhängigen Variable zugeteilt werden

B) Beim Verfahren der teilnehmenden Beobachtung ist der Beobachter Teil des Beobachtungssettings

C) Typisches Merkmal der Zeitreihenanalyse ist die wiederholte quantitative Messung zu mehreren Zeitpunkten

D) Quantitative Beschreibungen beruhen typischerweise auf statistischen Analysen von standardisierten Daten, die nicht in experimentellen Designs erhoben werden

E) Bei einer Fallstudie handelt es sich um die qualitative und/oder quantitative Untersuchung eines einzelnen Individuums, einer Organisation oder eines Systems

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  • 02.04.2016
    D
    VL 2
    SoSe 2013 / WS 2012/13 – 2
1

4. Für welche Fragestellung eignet sich die Fokusgruppe nicht?


 

A) Ermittlung sozial-geteilter Sichtweisen

B) Ermittlung der Sichtweisen von Expertengruppen

C) Ermittlung der Sichtweisen von Bewohnern

D) Überprüfung vom Kausalzusammenhängen

E) Exploration kultureller Kontexte

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  • 02.04.2016
    B
    VL2 – Folie 4
    WS 2013/14 – 6
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5. Welche Primärziele und Verfahrensweisen kennzeichnen
nach Selle die Bürgerbeteiligung im Kontext der
Stadtentwicklung in den 1970er Jahren?


 

A) aufsuchende, aktivierende Beteiligung

B) Information der breiten Öffentlichkeit, Erörterungen

C) Information und Anhörung der (Verfahrens-)Beteiligten

D) kooperative Problembearbeitung

E) Stärkung der lokalen Ökonomie

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  • 02.04.2016
    C: Folie 7: Besonders dort, wo zunächst aus der Perspektive der CommunityMitglieder keine eigene Handlungsmöglichkeiten erkannt werden, können
    aktivierende Befragungen Anregungen geben
  • 02.04.2016
    Bei "A" wäre korrekt "methodisch" anstelle von "thematisch".
    A: Folie 8: Methodische Begleitung, statt themengeleitete Moderation
  • 02.04.2016
    C (+A)
    VL 2
    SoSe 2014 / WS 2013/14 – 10.
    Sowohl "A" als auch "C" sind nicht völlig korrekt.
    Bei "A" wäre korrekt "methodisch" anstelle von "thematisch".
    A: Folie 8: Methodische Begleitung, statt themengeleitete Moderation
    C: Folie 7: Besonders dort, wo z
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6. Welche Aussage zu Bürgerbeteiligung ist falsch?

A) Thematische Begleitung statt themengeleiteter Moderation ist in Zukunftswerkstatt angebracht

B) ???

C) Die Methode der aktivierenden Befragung dient insbesondere dazu die Mitglieder einer Community zur Umsetzung von Handlungsmöglichkeiten zu motivieren, die zwar bekannt sind, jedoch noch nicht umgesetzt wurden

D) korrekte Beschreibung von Workshops

E) ???

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  • 02.04.2016
    B
    VL 2
    SoSe 2013 / WS 2012/13 – 1.
1

7. Welche Aussage ist nicht korrekt?

A) Runder Tisch - Teilnehmer müssen in den Gruppen, die sie vertreten, Gewicht haben

B) Bei der Zukunftswerkstatt ist eine stark strukturierende und themengeleitete Moderation wichtig

C) In Zukunftswerkstätten wird versucht, gemeinsam mögliche und unmögliche Zukunftsvorstellungen zu entwerfen

D) Ziel runder Tische ist es, einen Dialog über Sachprobleme zu führen und konsensorientierte Lösungen zu suchen

E) Ein allgemeines Prinzip eines runden Tisches ist die Gleichberechtigung der Mitglieder

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  • 02.04.2016
    Falsch:
    A: S. 85: Physical Environment
    B: S. 85: Social Environment
    D: S. 85: beschreibt Social Climate
    E: S. 85: Doppelpfeil zwischen Social Climate (beinhaltet Sense of Community)
    und Participation in Block Associations
  • 02.04.2016
    Richtig:
    C: S. 93: Block-level participation is expected to be predicted by ... (d) physical
    incivilities and territoriality, ...
  • 02.04.2016
    C
    PL S. 93
    SoSe 2014 – 10
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8.  Perkins et al.: Sozial-ökologisches Modell zur Erklärung von
Bürgerbeteiligung im Kontext lokaler Kriminalitätsprävention.
Was ist korrekt?

A) Defensive Space hat Charakteristika der sozialen Umgebung (Social Environment)

B) Die demografischen Charakteristika werden in der baulichräumlichen Umgebung erfasst (Physical Environment)

C) Von den sog. "Incivilities" wird angenommen, dass sie eine direkte Auswirkung auf die Bürgerbeteiligung haben

D) Zu den demografischen Charakteristika zählen u. A. Angst vor Kriminalität (Fear of Crime), Sense of Community und Probleme mit der Community (Community Problems)

E) Der Zusammenhang zwischen Sense of Community und der Bürgerbeteiligung als Kriteriumsvariable wird als unidirektional beschrieben