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Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 23.09.2015 / 10.05.2016
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Die Bildung von Salzen aus Metallen und Nichtmetallen

  

  

Ein Salz ist eine Verbingung aus einem Metall und einem Nichtmetall.

  

  
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Aufbau und Eigenschaften von Salzen

  

  

  

- Bestehen aus Ionen

- Metall gib e- ab --> positiv geladenes Ion = Kation

- Nichtmetall nimmt e- auf --> negativ geladenes Ion = Anion (grösser als Atom weil sie mehr Elektronen besitzen)

in regelmäßigen, hochsymmetrischen Gitterstrukturen kristallisierenden Verbindungen

  

  

  
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Formeln und Namen von Salzen

  

  

Bsp: Na --> Na+ , Cl --> Cl- = NaCl --> Natriumchlorid (id = einfaches, negativ geladenes Ion)

 

       

  

  
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Das Lösen von Salzen

  

  

Wenn Salzkristalle mit Wasser in Berührung kommen, dann lagern sich an deren Oberflächen und Kanten die Wassermoleküle als Dipole an. Dabei richten sich die positiv geladenen Ionen des Salzes am negativen Pol des Wassermoleküls aus - und umgekehrt - die negativ geladenen Ionen am positiven Pol des Wassermoleküls.

Diese Wechselwirkung nennt man Ion-Dipol-Wechselwirkung, bei der die Ionen am Rande des Ionengitters von Wassermolekülen aus dem Ionengitter herausgelöst und von ihnen umhüllt werden (Hydrathülle). Nun können die Ionen in das Wasser diffundieren. Diesen Vorgang bezeichnet man als Hydratation, bei dem Energie frei wird, die Hydrationsenergie. Sie dient als Maß für die Neigung der Ionen, sich mit Wassermolekülen zu verbinden

  

  
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Wann handelt es sich bei einer Verbindung um einen molekularen (flüchtigen) oder einen salzartigen Stoff?

  

  

  

Molekulare Verbindungen entstehen aus Nichtmetall und Nichtmetall – sie sind Nichtleiter (Isolatoren) mit zumeist relativ niedrigem Siedepunkt (diamantartige oder kunststoffartige Verbindungen mit Riesenmolekülen ausgenommen).

Ionische Verbindungen (Salze) bestehen aus Kationen und Anionen. Sie sind oft salzartig:

  • spröde,
  • kristallförmig
  • von hohem Schmelz- und Siedepunkt und
  • elektrisch leitfähig nur in Schmelze oder Lösung.

Die Ionen entstehen bei der Reaktion von Metall- und Nichtmetallatomen.

  

  

  
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Bildung von Kationen und Anionen aufgrund ihrer Lage im Periodensystem der Elemente korrekt beschreiben

  

  

Kationen werden gebildet...
Atome mit 1 bis 4 Außenelektronen neigen dazu, Elektronen abzugeben. Es handelt sich dabei meist um Metalle, die den Edelgaszustand erreichen wollen. Dabei entstehen positiv geladene Ionen. Solche Ionen heißen Kationen.
Anionen werden gebildet...
Atome mit 5 bis 7 Außenelektronen können Elektronen aufnehmen. Dabei entstehen negativ geladene Ionen. Solche Ionen heißen Anionen.

  

  
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Die Veränderung der Radien von Atomen und ihren entsprechenden Ionen erklären

  

  

Einem Atom wird ein Atomradius zugeschrieben, mit dem seine räumliche Größe näherungsweise bestimmt werden kann. In überwiegend ionisch aufgebauten Systemen werden den Atomen Ionenradien zugeschrieben. Der Ionenradius bezeichnet die effektive Größe eines einatomigen Ions in einem Ionengitter.

Die Atomradien nehmen innerhalb einer Gruppe des Periodensystems von oben nach unten zu und innerhalb einer Periode von links nach rechts ab. Dies erklärt sich daraus, dass innerhalb einer Periode die Kernladungszahl und damit die positive Ladung des Kerns wächst. Somit werden die negativen Elektronen des Atoms stärker angezogen.

Der Atomradius steigt, weil die Anzahl der Schalen und somit die räumliche Ausdehnung des Atoms zunimmt.

 

  

  
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das Zustandevorkommen von bestimmten Verhältnissen in der Formel von Salzen erklären