Lernkarten

Christoph Boog
Karten 55 Karten
Lernende 20 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 27.03.2014 / 02.12.2019
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Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Pragmatischer Bereich die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:

Im Spiel und im Tagesablauf kommen Alltagsverrichtungen vor. Hier übt das Kind Eingiessen, Abwaschen, die Puppe und sich selbst an und auszuziehen, fegen, usw. sowohl mit Spielzeug als auch mit realen Gegenständen.

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Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Ausdruck/Sprache die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:

Ausruck/Sprache

Im Spiel benennt das Kind die Dinge, Tätigkeiten, Gefühle und Vorhaben. Es argumentiert mit anderen, übernimmt den Sprachstil von anderen, spielt mit Worten und erfindet solche.

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Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Kognitiver Bereich die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:

Kognitiver Bereich

Im Spiel lernt das KInd, seine Aufmerksamkeit zu bündeln, Informationen aus der Umwelt zu strukturieren, das Wesen der Dinge und deren Zweck zu ergründen. Es entwickelt VOrstellungsvermögen, Lern- und Leistungsmotivation um Problemlöseverhalten, z.B.  wie es eine Kiste auf einem Roller stabilisieren könnte, um wie ein Mopedfahrer im Sitzen fahren zu können.

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Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Emotionaler Bereich die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:

Emotionaler Bereich

Im Spiel werden Gefühle aktiviert wie Freude, Mut, Leid. Angst, Mitgefühl, Neid, Wut. Das Spiel gibt Möglichkeiten zum Ausdruck generell sowie zur Abreaktion von Aggression und zum Verarbeiten von Ängsten.

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Nennen Sie mir für den spielpädagogischen Bereich Sozialer Bereich die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung:

Sozialer Bereich

Spielend nimmt das Kind Kontakt mit anderen auf und wird im Spiel mit den Gefühlen und Verhaltenseisen anderer konfrontiert. Es versucht, sich damit zu arrangieren, entwickelt Sympathie und Einfühlungsvermögen und ahmt nach.

Es wird deutlich: Spiel ist eine lebensnotwendige Aktionsform des Kleinkindes, und Spielererziehung bedeutet immer auch Entwicklungsförderung.

Diese zentrale Rolle des Spiels ist die Begründung dafür, gleich zwei Abschnitte des Tages im Kindergarten ausschliesslich dem Spiel zu widmen dem Freispiel und dem gelenkten Spiel.

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Zählen Sie mir die 5 Sozialformen der freien Sequenz auf:

  1. Vorstuffe
  2. Alleinspiel
  3. Paralellspiel
  4. Assoziationsspiel
  5. Kooperationsspiel
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Beschreiben Sie mir die Sozialform Vorstufe:

Vorstufe

Beobachtungsspiel; das Kind beobachtet, entwickelt aber keine eigene Spielaktivität.

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Beschreiben Sie mir die Sozialform Vorstufe:

Vorstufe

Beobachtungsspiel; das Kind beobachtet, entwickelt aber keine eigene Spielaktivität.