Lernkarten

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Lernende 2 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 20.02.2020 / 02.04.2020
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BIO-PSY-SOZIALE MODELL

erlaubt eindeutige Vorhersage, so dass Vorhersagen möglich sind

erlaubt keine eindeutige Vorhersahe, so dass keine Vorhersagen möglich sind

biologische und psychische und soziale Faktoren haben gleichrangigen Wert für psychischen Störungen

bei der Intervention und Prävention werden nur psychische Faktoren berücksichtigt

sehr spezifisch und hat auch zeitliche und dynamischen Aspekt

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Vulnerabilitäts-Stress-Modell

DIATHESE - STRESS- MODELL

Diathese = Grad der Verletzlichkeit

Diathese = Grad der Empfänglichkeit

Dynamik = wird mit Schwellenüberschreitung geleistet

Schwellenwerte sind unabhängig von der Vulnerabilität

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Traditionelles mediz. Modell

Störung wird begründet mit Lernerfahrung und sozialen Einfluss über die gesamte Lernerfahrung

Störung als intrapsychischer Prozess und biologische und Umwelt (interaktive Rolle)

Defekt als organisch und liegt in der Person

Therapie mit Psychoanalyse

Ursache wegen frühkindliche Konfliktsituation und Verdrängung

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Lerntheoretisches Grundmodell

Störung resultiert aus Lernerfahrung und sozialen Einfluss und geht über die gesamte Lebensspanne

Kranksein als Ursache frühkindliche Konfliktsituation und Verdrängung

Störung llegt allein im Organismus und in der Person

Störung als intrapsy. Prozess

Therapie je nach Lernart

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ZWEI FAKTOREN THEORIE

MOWER

Angstreaktion wird erworben wenn ein aversiver Reiz mit einem neutralen Reiz gepaart auftritt

Die Aufrechterhaltung wird durch positiv Verstärkung gewährleistet

Der averive Reiz führt dann zu einer unkonditionierten Reaktion

Durch Reizgeneralisierung tritt die Reaktion dann immer auf

Durch das Shaping kommt es zu einem Erwerb von sozialen Phobien

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Schritt 1 Erwerb einer kond. Angstreaktion (UCS (Traumasituation)+ CS)

Schritt 2 Verstärkung durch Vermeindung

beschreibt die Zweifaktoren Theorie

beschreibt den typischen Verlauf einer Entwicklungsstörung

Mowrer

Bower

Beck

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Mowrer

zwei Faktoren Theorie - v.a. soziale Phobie

operantes konditionieren

ein aversiver Reiz wird mit einem neuttralen Reiz gepaart.

der aversive Reiz führt zu einer UCS (Angst) und durch Reizgeneralisierung tritt es immer auf

Aufrechterhaltung nicht durch negativ Verstärkung, sondern durch positive Verstärkung

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Garcia Effekt

beschreibt dass jeder Reiz zu einem konditionierten Reit konditioniert werden kann

beschreibt dass der konditionierter Reiz und der unkonditionierte Reaktion zu einander passen müssen

ist dasselbe wie das Äquipotenzprinzip

zeitliche Nähe zwischen NS (CS) und UCS, NS = Glocke und UCS (Futteranblick)

beschreibt dass eine Extinktion nicht gelingt