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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 02.09.2019 / 17.09.2019
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Warum ist die Einnahme von Antibiotika bei einer Erkältung gemäss der Homotoxinlehre nicht empfehlenswert?

In der Homotoxinlehre wird Krankheit als ein natürlicher Vorgang angesehen, mit dem der Körper versucht, sich seiner Toxine zu entledigen. Wird eine Krankheit durch Antibiotika bekämpft, so wird der Entgiftungsprozess aprubt beendet und damit die Selbstheilung blockiert.

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Teile die folgenden Substanzen in endogene und exogene Homotoxine ein.

Glutamat - Ammoniak - Säuren - Nikotin - Harnstoff - Quecksilber - Kohlendioxid - Methangas - Medikamente

  • endogene Homotoxine
    • Ammoniak (Proteinstoffwechsel)
    • Säuren
    • Harnstoff (Proteinstoffwechsel)
    • Kohlendioxid
    • Methangas (Blähungen)
  • exogene Homotoxine
    • Glutamat (kleine Mengen)
    • Nikotin 
    • Quecksilber
    • Medikamente
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Was bedeutet "Krankheit" in der Homotoxinlehre?

In der Homotoxinlehre macht eine Krankheit den Abwehrkampf des Körpers gegen Homotoxine aufmerksam. Homotoxine lösen im Körper Abwehrmechanismen aus, die sich so lange als Krankheitssymptome zeigen, bis sie aus dem Körper ausgeschieden und die von ihnen verursachten Schäden im Körper wieder repariert sind. Nach völliger Genesung sind alle Toxine ausgeschieden und der Körper ist geheilt.

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Wie reagiert der Körper, wenn eine Ausscheidung der Homotoxine nicht möglich ist?

Ist eine Ausscheidung der Homotoxine nicht möglich, so leitet der Körper Massnahmen ein, die die schädliche Wirkung der Toxine so weit minimieren, dass die Erhaltung seiner lebensnotwendigen Funktion noch gewährleistet bleibt. Hierzu lagert er die Toxine an Stellen ab, wo sie für das System keine unmittelbare Lebensbedrohung mehr darstellen. Allerdings führen diese Ablagerungen langfristig zu chronischen Beschwerden und Krankheiten wie z.B. Rheuma oder Krebs.

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Kann der Körper bereits eingelagerte Toxine wieder ausscheiden?

Ja, der Mensch müsste die exogenen Toxine reduzieren und Massnahmen ergreifen, die dem Körper die notwendige Energie verschaffen, den Ausleitungsprozess wieder anzukurbeln, wodurch eingelagerte Homotoxine abgebaut und ausgeschieden werden.

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Welche Kanäle nutzt der Körper bevorzugt für die Entgiftung und welche Symptome können dadurch hervorgerufen werden?

  • Die Ausscheidung von Giften findet bevorzugt über die Schleimhäute statt.
    • Bei Ausscheidung über Nase oder Rachen kommt es zu Erkältungen.
    • Bei Ausscheidung über die Vaginalschleimhäute kommt es zu Scheidenausfluss.
    • Bei Ausscheidung über den Darm kommt es zu Durchfall.
  • Auch Erbrechen ist eine Möglichkeit zur Ausleitung von Toxinen.
  • Auch über die Haut können Gifte ausgeschieden werden. In diesem Fall leitet der Körper die Toxine über den Eiter aus, wodurch Hautunreinheiten, Ekzeme oder Abszesse entstehen.
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Warum ist es gemäss der Homotoxinlehre nicht sinnvoll, bei einer Insulinresistenz den Blutzuckerspiegel medikamentös zu senken?

Der Körper lässt bei einer Insulinresistenz den Blutzuckerspiegel ansteigen, damit trotz der Resistenz noch austeichend Glukose in die Zellen gelangen kann. Aus diesem Grund ist es sinnvoller, die Ursache für den erhöhten Blutzuckerspiegel, also die Insulinresistenz, zu beseitigen, anstatt den Blutzuckerspiegel durch Medikamente zu senken.

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Wie ist im Rahmen der Homotoxinlehre die Entstehung von Krebs zu erklären?

Wenn krebserregende Gifte in den Körper gelangen, ohne, dass dieser die Möglichkeit hat, sie wieder auszuscheiden, können sie in die Zellen gelangen und zu deren Entartung beitragen. Die Folge wäre dann eine Krebserkrankung.