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Sprache Français
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Crée / Actualisé 17.08.2019 / 29.03.2020
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definieren, was eine Zelle ist

kleinste lebensfähige Bau- und Funktions-Einheit des menschlichen Organismus
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die selbständigen Tätigkeiten aufzählen, die das biologische Leben charakterisieren und so die Lebensfähgkeit einer Zelle ermöglichen

Phagozytose: Fremdkörper, Zelltrümmer und Bakterien werdne aufgenommen (Reinigen von  Abfallstoffen); Zellfressen)

Stoffwechsel: Metabolismus; alle Vorgänge, welche die Aufnahme und den Einbau von Nahrungsstoffe in den Organismus sowie den Abbau, die Verbrnnung oder die Ausscheidung diese Substanzen betreffen

Anabolismus (Aufbaustoffwechsel): aus einfachen Substanzen werden kommplizierte Substanzen gebildet

Katabolismus (Abbaustoffwechsel): Stoffabbau mit dem Zeil der Energiegewinnung

Sekretion: Fähgkeit Stoffe auszusondern, die im Organismushaushalt Aufgaben erfüllen / Abfallprodukte müssen aus der Zelle bzw. dem Organismus augeschieden werden

Wachstum: die Grössenzunahme ist dank komplexer Zellleistungen möglich

Vermehrung: Zellteilung ermöglicht Wachstum und Erhalten (Zellen ersetzen, Gewebe regeneriern, Nachkommen ermöglichen. Zwei Zellteilungsvorgänge: Mitose und Meiose

Regeneration: Zelle kann sich erneuern und bei vorhandener Teilungsfähigkeit abgestorbene Tellen ersetzen.

Reizbarkeit: auf Umwelt reagieren -> Reizaufnahme, Reitleitung sowie Verabeitung des Riezes und Verarbeitung

Beweglichkeit: Zellen bewechgen sich im Körper und an strategische wichtige Orte zukommen (Immunsystem)

Kommunkation: Um gemeinsame Aufgaben zu bewältigen, müssen Informationen ausgetauscht werden. Kommunikationsmittel sind das Nervensystem, das Hormonsystem und komplexe Stoffe des Abwehrstystems

 

 

 

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Aufgaben des Zellkerns

- Träger der in den Chromosomen als Gene lokalisierten genetischen Information

- steuert den Zellstoffwechsel und somit die Zellaktivität

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Bauplan einer Zelle

Zellmembran (Plasmalemm)

Zellflüssigkeit (Zytoplasma) mit den Zellorganellen

Zellkern (Nucleus)

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Aufbau und allg. Funktion der Zellmembran

Aufbau:  Lipid-Doppelschicht; auf der Aussenfläche sitzt die Glykocalyx (Zucker-Eiweiss-Strukturen)

Funktion: reguliert Stoffverkehr zwischen dem Innern und dem Äussern der Zelle

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Struktur der Nukleinsäuren (DNS und RNS) beschreiben

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verschlungene Doppelhelix 

die seitlichen Vestrebungen der Leiter bestehen aus einer Folge von Zukcer (Desoxyribose) und Phosphorsäure

Leitersprossen bilden Basen: Adenin und Thymin / Cytosin und Guanin

 

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Chromosom und Gen definieren

Chromosom: durch Spiralisierung  des langen DNS-Stranges, der Erbinformation, entstehen in der Mitose, mt Hilfe von speziellen Proteinen, intensiv färbbar, scherenförmige Körperchen, Chromosomen genannt

Gen:

  • wird meist ein Abschnitt auf der DNA bezeichnet, der die Grundinformationen zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA enthält
  • oftmals auch als Merkmalsanlagebezeichnet, da das Gen eine bestimmte Funktion übernimmt, beispielsweise die Ausprägung der Haarfarbe oder ähnlichem.
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Grundzüge der Vererbung benennen

Die auf den 23 Chromosomenpaare (46 Chromosomen) sitzenden Gene sind für die Merkmale (Haarfarbe) verantwortlich.

​Alle Zellen haben 46 Chromosomen. Eizelle und Sperma nur je 23. Bei der Vereinigung 23+23 = 46.

Gene die vom väterlichen und mütterlichen Chromosomen auf dem gleichen Ort liegen werden Allele genant.

Eines der beiden Gene setzt sich durch oder eine Mischung davon.

Deshalb können Krankheiten eine Generation überspringen, da das Gen zwar als Träger vorhanden (Genotyp), aber nicht zum Vorschein kommt (Phänotyp).