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Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 04.07.2019 / 10.08.2019
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Stabile Seitenlage - OSCE Nr. 14: 

Welches sind die Indikationen für die stabile Seitenlage? 

(3 Antworten)

  • Bewussteinseintrübung
  • Bewusstlosigkeit beim spontan und suffizient atmenden Patienten
  • KEIN TRAUMA !!
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Stabile Seitenlage - OSCE Nr. 14: 

Was ist der Zweck der stabilen Seitenlage?

(2 Antworten)

  • Durch die Überstreckung des Kopfes wird die in den Rachen zurückgefallene Zunge/der Zungengrund angehoben.
    • Schutz gegen "Verlegung der oberen Atemwege"
  • Mit der leicht abfallenden Linie zwischen Oesophagus und Mund kann Erbrochenes aus dem Mund und somit den Atemwegen laufen
    • Aspirationsschutz
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Stabile Seitenlage - OSCE Nr. 14: 

Wie ist das korrekte Vorgehen? Checkliste? 

(7 Antworten)

  1. Information Team

  2. Der näher beim Helfer liegende Arm wird nach aussen gelagert

  3. Den dem Helfer abgewandten Arm auf Abdomen legen

  4. Fassen des Patienten an Schulter und Hüfte, vorsichtiges Drehen zur Seite des Helfers

  5. Kopf überstreckt und stabilisiert

  6. Erbrochenes kann aus Mund laufen (Aspiration nicht möglich)

  7. Die Massnahmen werden überprüft und korrigiert

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Venöser Zugang - OSCE Nr. 30: 

Welche Materialien werden für den venösen Zugang benötigt?

(10 Antworten)

  • Stauband
  • Alkoholtupfer
  • Venflonverband
  • Pflaster/Gazebinde
  • Rundtupfer
  • Venflon nach Indikation und Venenverhältnissen auswählen •
  • Infusionslösung
  • Infusionsbesteck
  • Abfallsack
  • Nadelabwurfbox
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Venöser Zugang - OSCE Nr. 30: 

Wie wird das Material korrekt vorbereitet & kontrolliert?

(8 Antworten)

  • Infusion und Material mittels 4-Punkte-Kontrolle überprüfen (unbeschädigte Verpackung, richtige Infusion, klare Lösung, Verfalldatum)
  • Für eine saubere Unterlage sorgen
  • Infusion und Besteck auspacken
  • Rollklemme schliessen
  • Kontrolle und richtiges Einstellen des Dreiweghahns
  • Infusionsbesteck und Infusion zusammenstecken
  • Tropfkammer bis ca. zur Hälfe füllen
  • Infusionsbesteck luftleer füllen
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Venöser Zugang - OSCE Nr. 30: 

Was sind die Ziele dieses OSCEs?

(3 Antworten)

Der/die Studierende:

  • Beherrscht die sterile Bereitstellung des Materials innerhalb von 2 Minuten

  • Demonstriert die Vorbereitung und Anlage eines i.v .Zugangs

  • Kann die verschiedenen Punktionsstellen aufzeigen und die entsprechenden Vor- und Nachteile

    gegeneinander abwägen

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Venöser Zugang - OSCE Nr. 30: 

Wie ist das korrekte Vorgehen? Checkliste? 

(26 Antworten)

  1. komplettes Material bereit legen:
    Stauband, Alkoholtupfer, Venflon, Abwurfbehälter, Ven onverband, Rundtupfer, Heftpflaster, Infusion, Infusionsbesteck

  2. Infusion und Besteck:
    4-Punktekontrolle (unbeschädigte Verpackung, richtige Infusion, klare Lösung, Verfalldatum)

  3. Für eine saubere Unterlage sorgen

  4. Infusion und Infusionsbesteck auspacken

  5. Rollklemme schliessen

  6. Kontrolle und richtiges Einstellen des Dreiweghahn

  7. Infusionsbesteck mit Infusionsbehälter korrekt zusammenfügen

  8. Tropfkammer bis ca. zur Hälfte füllen

  9. Infusionsbesteck luftleer

  10. Patient informieren

  11. Stauband korrekt positionieren und anziehen

  12. Pulskontrolle durchführen

  13. Einstichstelle unter Begründung von Nutzen und Risiko auswählen

  14. Punktionsstelle desinfizieren

  15. Einmalhandschuhe anziehen

  16. Haut ausreichend spannen

  17. Punktion und vorschieben des Stahlmandrin bis Blut im Schauglassichtbar ist

  18. Überprüfung des Patientenzustandes nach erfolgter Punktion

  19. Stahlmandrin wenig zurückziehen

  20. Venflon bis zum Anschlag weiter vorschieben

  21. Stauband jetzt lösen (kein unnötig langes Belassen der Stauung)

  22. Abdrücken und Entsorgen des Stahlmandrins

  23. Infusion anschliessen

  24. Rollklemme öffnen, Lagekontrolle

  25. Fixation mit Venflonverband, Heftpflaster und/oder Gazebinde

  26. Venflon hält moderatem Zug am Infusionsschlauch stand (Simulation Umlagerung)

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Manuelle Blutdruck-Messung - OSCE Nr. 32: 

Wie ist das korrekte Vorgehen? Checkliste? 

(9 Antworten)

  1. Patient informieren

  2. Korrekte Grösse der Blutdruckmanschette auswählen

  3. Manschette satt um den Oberarm, ca. 2,5 cm oberhalb der Ellenbeuge, anlegen

  4. Radialispuls tasten, Manschette aufpumpen, bis der Puls nicht mehr tastbar ist. Dann noch ca. 30 mm Hg dazugeben

  5. Stethoskop wird über die A. brachialis gelegt

  6. Manschettendruck durch dosiertes Öffnen langsam ablassen

  7. Systolischen und diastolischen Blutdruck am Manometer ablesen

  8. Dokumentation der Werte

  9. Gründe warum an einem Arm keine BD-Messung erfolgen sollte (mindestens 2 nennen):
     Infusionsarm, Shuntarm, paretischer Arm, gleichseitiger Arm nach Ablatio mammae, verletzter Arm