Lernkarten

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Sprache Italiano
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 21.01.2019 / 28.01.2019
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Welche Faktoren sind wichtig für den Lernerfolg (4)?

Wie wirkt sich die Lernmotivation auf dern Lernerfolg aus? (3)

 

NIcht so gross => andere Faktoren wichtiger

  • Vorwissen
  • Intelligenz
  • Metakognitives Strategiewissen
  • Kapazität des Arbeitsgedächtnisses

Wichtig aber:

  • Motiviert = man sieht mehr Sinn dahinter
  • Mehr positivie Gefühlszustände
  • Man geht eher die Extrameile (z.B besucht Leistungskurs) => es gibt also deshalb z.B Kompetenzunterschiede

 

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Zwei Möglichkeiten der Motivationsaktivierung (Strauss)

  • Förderung des Lernmotivs
  • Förderung der intrinsischen Motivation und Interesse
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Lernmotivation (Definition)

1. Was bestimmt die Lernmotivation (2)

2. Zwei Arten von Motivation.

3. Wie wird unterschieden? (2)

Intrinsisch

  • Handlungen werden durchgeführt, weil spannend etc.
  • entweder: Handlung selbst = spannend (tätigkeitszentriert)
  • oder: Gegenstand der Handlung = spannend (gegenstandszentriert z.B Unterrichtsthema)

Extrinsisch

  • Handlung zweitrangig => positive Konsequenzen wichtig
  • z.B positiv: Lob der Eltern, Übertreffen v. gesetzten Standards
  • z.B negativ: Entzug soz. Unterstützung, Misserfolg umgehen
  • Formen: Wettbewerbs, Leistungs, Misserfolgs, soziale Motivation

 

Aktuell vs. überdauernd

Aktuell:

  • z.B durch spezifische Interventionstehchniken gefödert (positive Kompetenzrückmeldungen
  • z.B durch didaktische Massnahmen (z.B Medieneinsatz)

Überdauernd

  • Erfolgsmotiv - vs. Misserfolgsmotiv
    • man will Erfolg vs. man will Misserfolg vermeiden

 

  • Gefühlsbezogene Valenzüberzeugungen vs. Interessensbezogene
    • Freude, Spannung etc. vs. Thema, das spannend ist

Wichtig: interesse nicht nur wecken, sondern aufrechterhalten!

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O-Training

  • Wie heisst es?
  • Was wird gefördert?
  • Wozu führt es?

Origin-Training

Förderung des Leistungsmotivs

  • mit realistischer Zielsetzung
  • selbstbestimmendes Verhalten
  • SuS sehen sich selbst als Verursacher (origins) ihrer Handlungen => Folgen ebenfalls

Führt zu besseren Schulleistungen

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Heckhausen

Selbstbewertungsmodell des Leistungsmotivs

- Leistungsmotiv = dynamisches Konstrukt mit ZWEI Motivkompnenten (Erfolgs- und Misserfolgsmotiv)

- 3 Teilprozesse

  • 1. Setzen von aufgabenbezogenen Zielen
  • 2. Ursachenzuschreibung bei Erfolg bzw. MIsserfolg (Fähigkeit, Anstrengung, Aufgabenschwierigkeit, Peck/Glück)
  • 3. daraus resultierende Selbstbewertung (Stolz vs. Scham)

=> Gut für Trainings, weil man sieht, weshalb man ein Erfolgs- bzw. Misserfolgsmotiv hat und wo man ansetzen kann

 

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Beste Aufgaben für erfolgszuversichtliche Menschen?

Mittelschwere Aufgaben => Zuwachs an Kompetenz besonders gut sichbar

Erfolg wegen eigener Fähigkeit (internal => abhängig v. Person selbst)

Misserfolg wegen mangelnder Anstrengung (evtl. Pech) => gut hinzunehmen weil internatl-variabel (nicht unbedingt nur v. Person abhängig)

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Welche Aufgaben wählen misserfolgängstliche Personen?

- keine realistischen Zielsetzungen => entweder zu schwierig, zu einfach

=> Einfache Aufgaben gelöst, weil Glück gehabt

=> Schwierige Aufgabe nicht gelöst, weil Fähigkeit nicht hoch genug

Folge: Man strengt sich nicht an => Misserfolgsorientierung bleibt

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Krug und Rheinberg

=> ähnlich wie was?

 

Programm zur Förderung des Leisungsmotivs als MOTIVATIONSAKTIVIERUNG 

(ACHTUNG: im Unterschied: Selbstbestimmungstheorie v. Deci und Ryan zur MOTIVATIONSORIENTIERUNG)

Krug und Rheinberg

  • Setzen realistischer Ziele
  • Durchführung günstiger Ursachenerklärungen für Erolg und Misserfolg
  • Aufbau einer positiven Selbstbewertungsbilanz

Zuerst schulferne Aktivitäten (z.B Wurfspiele) dann schulnah (z.B Rechenspiele) => Teilnehmende waren erfolgszuversichtlicher, weniger ängstlich (bsp. mit Warmer im Englisch) => Leistungssteigerung fand aber nicht statt