Lernkarten

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Lernende 125 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 16.08.2018 / 03.06.2019
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Aussage zum Expertise-Umkehr-Effekt und zu seinen möglichen Erklärungen, welche Treffen zu?

Erklärung auf Basis der Zone der proximalen Entwicklung

Erklärung auf Basis des Flow-Erlebens

Individuelle Unterschiede bei der Generierung mentaler Bilder

Individuelle Unterschiede in der Motivation

Überlastung des Arbeitsgedächtnisses und Redundanzeffekt

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Aussage zum Expertise-Umkehr-Effekt und zu seinen möglichen Erklärungen, welche Treffen zu?

Adaptive Lernumgebungen sollten das Eintreten des Expertise Umkehr Effekts verhindern

Bei Verwendung des Vorwissensprinzips mit Erklärung von Teilen von Animationen steigt die Lernleistung

Experten profitieren von isolierten Darstellungen im Raum

Nach dem Imaginationseffekt ist die Verwendung von Imaginationen vor allem für Novizen gut

Von redundanten Informationen profitieren vor allem Experten

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Aussage zum Expertise-Umkehr-Effekt und zu seinen möglichen Erklärungen, welche Treffen zu?

Der Expertise Umkehr Effekt besagt, dass die Höhe des Vorwissens die Effektivität von Gestaltungsprinzipien beeinflussen kann

Das Vorübungsprinzip hat das Ziel, Lernende mit dem nötigen Vorwissen und Verständnis eines komplexen Zusammenhangs, der beispielsweise in der Animation dargestellt wird, auszustatten

Redundante Informationen sind für Experten lernförderlicher als für Novizen

Adaptive Lernumgebungen sollten das Eintreten des Expertise Umkehr-Effekts verhindern

Da Experten abstrakter denken können, profitieren sie stärker von einer Isolation interagierender Elemente in Lernumgebungen

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Aussagen Intelligenz und Wissenserwerb 

Wenn ein Kind im Abstand von zwei Jahren die gleichen Aufgaben in einem Intelligenztest löst bzw. nicht löst, sinkt sein IQ (Gutschrift)

ACT*-Theorie umfasst drei Stufen: deklarative Stufe, Stufe der Kompilation, Stufe Tuning

Zur Vorhersage von Wissenserwerb nimmt die Bedeutung des Vorwissens im Laufe der Schulzeit relativ zur Bedeutung der Intelligenz ab

Die Komponente "Intelligenz als Persönlichkeitskonstrukt" der PPIK-Theorie weist große Ähnlichkeit mit der fluiden Intelligenz bei Sattel (1971) auf (Gutschrift)

Die Entwicklung von Wissen wird in Ackermanns PPIK Theorie ähnlich wie in der Investmenttheorie von Sattel (1971) konzeptualisiert

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Auswirkung ansteigender Expertise auf CTML und CLT

Der Effekt kehrt sich gänzlich um

Der Effekt kehrt sich nicht gänzlich um, sondern die relative Effektivität nimmt in Abhängigkeit des Vorwissens lediglich eine schwächere Form an

Die meisten Gestaltungsempfehlungen wirken sich vornehmlich positiv bei Experten aus, während sie auf Novizen einen geringen, keinen oder negativen Effekt aufweisen

Die meisten Gestaltungsempfehlungen wirken sich vornehmlich positiv bei Novizen aus, während sie auf Experten einen geringen, keinen oder negativen Effekt aufweisen

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2 Kommentare

  • 22.08.2018
    ist korrigiert :)
  • 22.08.2018
    "Selektionsrate: Anteil nicht gestörter Kinder" ist nicht richtig, Selektionsrate ist der Anteil der Kinder, die durch den Test als gestört klassifiziert wurden.
    Entweder als falsch markieren oder Formulierung ändern.
    Danke :)
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Begriffe der Klassischen Diagnostik

Basisrate/Prävalenz: Anteil gestörter Kinder in der Stichprobe

Selektionsrate: Anteil der Kinder, für die der Test eine positive Diagnose gibt

Effizienz: Anteil korrekt klassifizierter Kinder

Alles Aussagen sind richtig

Sensitivität: Anteil der korrekt als nicht korrekt klassifiziert gestörter Kinder

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2 Kommentare

  • 21.08.2018
    ist korrigiert
  • 20.08.2018
    zu B.: "Basisrate = Kinder mit einer (Anm.: tatsächlichen) Störung" ist RICHTIG.
    zu E.: "Selektionsrate = keine Störung liegt vor" ist FALSCH.
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Begriffe der klassischen Diagnostik 

Basisrate= Test liefert positive Diagnose

Basisrate= Kinder mit einer (Anm. tatsächlichen) Störung

Selektionsrate= Eine Störung liegt vor

Die Prävalenz gibt den Anteil der Kinder an, bei der die Störung vorliegt

Selektionsrate = keine Störung liegt vor

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