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Lernende 26 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 30.10.2017 / 03.04.2019
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In der Psychologie ist Methodenvielfalt u.a. erforderlich, weil Erleben, Verhalten und Handeln oft nicht direkt beobachtbar sind

 

Wahr

Falsch

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 In einer Untersuchung möchten Wissenschaftler*innen herausfinden, ob Jugendliche, die häufiger Zeug*innen von Gewalt in Fernsehsendungen werden, mehr aggressive Verhaltensweisen zeigen. Die Forschenden entwerfen ein Experiment, in dem sie manipulieren, wie viel Gewalt die Jugendlichen zu sehen bekommen. Dazu teilen sie die Proband*innen in drei Gruppen. Eine Gruppe sieht über einen Zeitraum von drei Wochen täglich zwei Stunden lang eine gewalthaltige Fernsehserie, die zweite Gruppe sieht diese Serie eine halbe Stunde lang und für die dritte Gruppe wird sichergestellt, dass sie keinerlei Zugang zu gewalthaltigen Sendungen hat. Jeden Tag, nachdem zwei der drei Gruppen die Serie angesehen haben, beobachten die Forschenden, ob die Jugendlichen aggressives Verhalten zeigen. Wegen der besseren Kontrollierbarkeit der Bedingungen wählen die Forschenden als Ort für ihre Untersuchung ein Internat.

Das gezeigte aggressive Verhalten ist die unabhängige Variable.

Das Untersuchungs-Design lässt Placebo-Effekte erwarten.

Dem Experiment liegt die Annahme eines Ursache-Wirkungs-Zusammenhangs zugrunde.

Möglicherweise gibt es konfundierende Variablen.

Bei dem Experiment findet die Doppelblindtechnik Anwendung.

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"Wie funktioniert Gruppendruck?" ist eine typische Frage für...

Biologische Psychologen

Sozialpsychologen

Kognitionspsychologen

Verhaltensanalytiker

Persönlichkeitspsychologen

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Als in der Freud'schen Traumanalyse ausgebildeter Therapeut würden Sie versuchen, vom latenten zum manifesten Trauminhalt Ihres Patienten zu gelangen.

Wahr

Falsch

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An kalten Wintertagen machen Sie es sich gerne gemütlich: Sie kochen sich immer einen ganz bestimmten Tee, zünden Kerzen an und machen es sich auf dem Sofa bequem. Sofort stellt sich ein Gefühl der Entspannung bei Ihnen ein. In einer stressreichen Phase bei der Arbeit nehmen Sie Ihren Tee mit ins Büro, um das Gefühl der Entspannung auch dort zu erzeugen. Und tatsächlich: es funktioniert! Immer wenn Sie unter hoher Anspannung bei der Arbeit stehen, kochen Sie sich nun einen Tee. Als Sie es sich nach einiger Zeit wieder einmal zu Hause gemütlich machen möchten, und genüsslich an Ihrem Tee nippen, bemerken Sie, wie sich ihr Puls plötzlich beschleunigt und Sie innerlich unruhig werden. Diese Reaktion tritt zu Hause auch bei anderen Teesorten auf.

Was ist hier wahrscheinlich passiert?

Es hat eine Rückwärtskonditionierung stattgefunden.

Der Teehersteller hat den Koffein-Gehalt des Tees erhöht.

Eine Habituation ist aufgetreten.

Eine Reizgeneralisierung ist aufgetreten.

Es hat eine Spontanremission stattgefunden.

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Auch wenn Sie nur ein Auge zur Verfügung haben, haben Sie die Möglichkeit, Informationen über die räumliche Tiefe Ihrer Umwelt zu erlangen. 

Wahr

Falsch

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Auf Entscheidungsprozesse wirken sich entweder bewusste oder unbewusste Prozesse aus. Unabhängig vom genutzten Prozesssystem kommen die Proband*innen zu denselben Ergebnissen.

Wahr

Falsch

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Bei dem Spiel in Ihrer Lerngruppe geht es nun um die Funktionen der unterschiedlichen Zellen im Gehirn.

Welche Zuordnungen sind richtig? Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

Sensorische Neurone - auch als „Stützzellen" bekannt

Interneurone - Hilfe bei der Platzierung anderer Neuronen

Astrozyten - Bildung der Blut-Hirn-Schranke

Gliazellen - Entsorgung von zellulärem Abfallmaterial bei beschädigten oder abgestorbenen Neuronen.

Motoneurone - Botschaften von Sinnesrezeptoren an Zentralnervensystem (ZNS)