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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 05.02.2017 / 22.08.2019
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Cheng & Heller (2009) gehen in ihrem Artikel auf die Auswirkungen von Altersstereotypen ein. Welche Aussage geht nicht aus ihrem Artikel hervor

Altersstereotype können dazu führen, dass die Abhängigkeit älterer Menschen durch das Verhalten von Mitmenschen und Pflegenden verstärkt wird.

Altersstereotype führen dazu, dass ältere Menschen eine intensivere medizinische Behandlung erfahren als Angehörige anderer Altersgruppen

) Auch Bedienstete von medizinischen und sozialen Einrichtungen werden von Altersstereotypen beeinträchtigt.

) Internalisierte Stereotype können bei älteren Menschen selbst zu körperlichen und psychischem Abbau beitragen

Altersstereotype führen dazu, dass Programme und soziale Dienste, von denen hauptsächlich ältere Menschen profitieren, weniger politische Unterstützung erhalten als vergleichbare Programme und Dienste für andere Altersgruppen

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Cheng & Heller erläutern, welche Faktoren die den demographischen Wandel beeinflussen, gehören nicht dazu?

Sterblichkeitsrate, die sich durch Ernährung und medizinische Versorgung verändern kann

Bestimmte Faktoren, die sich auf die Alterung auswirken wie ..... (unvollständig)

Internationale Migration, die die Bevölkerungsstruktur beeinflusst

Fruchtbarkeitsrate der Frau, die sich verringern kann, wenn Kindersterblichkeit reduziert wird oder der Status der Frau sich verbessert

Partizipation älterer Menschen in der Gesellschaft, die Definition und Bedingungen von Alten beeinflusst

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Cheng und Heller: Wie sich Community Psychologen für das Wohlergehen von älteren Menschen einsetzen. Was stimmt nicht?

Aufbau von einer Gemeinschaft älterer Menschen

Stärkung von Institutionen, die ältere Menschen schützen

Älteren Menschen Freiwilligenarbeit ermöglichen

Einsatz für bessere medizinische Versorgung älterer Menschen

Mit Entscheidungsmöglichkeiten arbeiten, um eine Struktur zu schaffen, die das Wohlergehen älterer Menschen verbessert

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Cheng Heller, Was ist nicht richtig?

Die Unterstützung älterer Menschen durch die eigenen Kinder nimmt mit zunehmendem Wohlstand ab

In der CP-Literatur spielt das Thema Alter in der letzten Zeit eine große Rolle, da ältere Menschen weltweit größte marginalisierte Gruppe darstellt.

Ältere Frauen sind im Vergleich zu älteren Männern besonders von den negativen Konsequenzen der weltweiten Bevölkerung betroffen.

Die weltweite Bevölkerungsalterung resultiert vor allem aus drei Faktoren: a) niedrigere Sterblichkeitsraten durch verbesserte Ernährungs- und Gesundheitsbedingungen, b) niedrigere Geburtsraten durch eine verringerte Kindersterblichkeit und einen höheren

In vielen Gesellschaften sind ältere Menschen von sozialer, politischer und wirtschaftliche Partizipation ausgeschlossen. Insbesondere, wenn sie nicht lesen oder schreiben können, bleiben älteren Menschen viele Wege zur gesellschaftlichen Teilhabe versper

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1 Kommentare

  • 28.02.2017
    höchste Lebenserwartung in Europa und Nordamerika
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Cheng, Heller: Was stimmt nicht?

ehrenamtliches Engagement von älteren Menschen hängt tendenziell mit niedrigeren Sterblichkeitsraten zusammen

ältere Frauen & Männer sind vom demographischen Wandel gleichermaßen benachteiligt

CP setzt sich wenig mit der weltweiten Bevölkerungsalterung auseinander. Es wird wenig zum Thema Altern, Bevölkerungsalterung etc. veröffentlicht

höchste Lebenserwartung in Japan, Hong Kong, Schweden & Italien

) sinngemäß: Demographische Alterung resultiert v.a. aus niedriger Sterblichkeitsrate, niedriger Geburtenrate etc

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Welche der folgenden Bedingungen kommt nach Rothermund (2014) dem selbstbestimmten Leben im Alter nicht zugute?

) Gesellschaftlicher Konsens darüber, wann Alter beginnt und was gebraucht wird um ältere Menschen zu unterstützen

Öffnung von Partizipationsmöglichkeiten

Das Verständnis, dass auch im Alter Selbstbestimmung möglich ist

Wertschätzung und positive Bestätigung von älteren Menschen

) Eine Perspektive auf das Alter, zu der auch Einsicht in Grenzen der Machbarkeit und Endlichkeit des Lebens gehört.

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Was zählt nach Rothermund (2014) nicht zu den Maßnahmen, die die Situation Älterer am Arbeitsmarkt fördern?

strikte Umsetzung der Anti-Diskriminierungsregelungen

gleitender Übergang in die Rente

Gleichstellung des Renteneintrittsalters und Ausscheiden aus der Erwerbstätigkeit

Fortbildungs- und Umschulungsmaßnehmen speziell oder auch für Ältere

Schaffung eines angenehmen Betriebsklimas

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Welche Empfehlung gibt Rothermund als vorrangiges Ziel Menschen zur Planung und Gestaltung ihres Lebens im Alter zu bewegen?

Investition ins Pflege- und Gesundheitssystem

Flexiblere Ausstiegsmodelle, so dass Menschen selbst entscheiden, ob sie früher, später oder allmählich reduzierend in Rente gehen

Aufbau und Öffnung von vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten im Alter

Gezieltes Ansprechen 40 – 60-jähriger um sie z.B. mit spezifischen Angeboten wie Workshops oder Gesprächen mir aktiven RentnerInnen dabei zu unterstützen die Zeit nach dem Berufsausstieg zu planen

Integration des Themas Lebensgestaltung im Alter in Karriereplanungs- und Weiterbildungsveranstaltungen